• schaner / Januar

    Mi |22|14:00| CINEMA__KIDS

    Kommissar Gordon & Buffy

    Linda Hambäck, Schweden 2017, 65', D,

    Basiert auf den erfolgreichen Kinderbüchern von Ulf Nilsson und Gitte Spee

    Im tiefverschneiten Wald treibt ein Nüssedieb sein Unwesen. Kommissar Gordon muss versuchen, den Dieb zu finden. Allein ist das aber ganz schön schwierig. Kommissar Gordon ist zwar brillant, aber auch schon alt, sehr alt. Da ist es gut, dass er der Maus Buffy begegnet. Gemeinsam bilden die beiden ein super Ermittlerteam. Von nun an passen sie zusammen auf den Wald und seine Bewohner auf und lösen jeden Fall!

    15.-
    Reservaziun:

    Im tiefverschneiten Wald treibt ein Nüssedieb sein Unwesen. Kommissar Gordon muss versuchen, den Dieb zu finden. Allein ist das aber ganz schön schwierig. Kommissar Gordon ist zwar brillant, aber auch schon alt, sehr alt. Da ist es gut, dass er der Maus Buffy begegnet. Gemeinsam bilden die beiden ein super Ermittlerteam. Von nun an passen sie zusammen auf den Wald und seine Bewohner auf und lösen jeden Fall!

    Mi |22|20:15| CINEMA

    The Lighthouse

    Robert Eggers, USA 2019, 109', E/d,

    Leuchtturm-Kammerspiel mit Willem Dafoe

    Ende des 19. Jahrhunderts sollen der Leuchtturmwärter Tom Wake und sein junger Assistent Ephraim Winslow für einen Monat den Leuchtturm auf einer abgelegenen Insel in Maine bewohnen. Die trostlosen Tage sind lang, die pechschwarzen Nächte noch länger - und langsam aber sicher begeben sich die beiden Männer gefährlich nahe an den Rand des Wahnsinns ...

    Das schwarz-weisse Leuchtturm-Kammerspiel von Regisseur Robert Eggers («The Witch») ist eine fesselnde Mischung aus den rauen Seemannsgeschichten Herman Melvilles und den hypnotischen Bildkompositionen Andrei Tarkowskis: ein intensiver Albtraum über die erbarmungslosen Naturgewalten und die tückischen Abgründe der menschlichen Psyche.

    15.-
    Reservaziun:

    Ende des 19. Jahrhunderts sollen der Leuchtturmwärter Tom Wake und sein junger Assistent Ephraim Winslow für einen Monat den Leuchtturm auf einer abgelegenen Insel in Maine bewohnen. Die trostlosen Tage sind lang, die pechschwarzen Nächte noch länger - und langsam aber sicher begeben sich die beiden Männer gefährlich nahe an den Rand des Wahnsinns ...

    Das schwarz-weisse Leuchtturm-Kammerspiel von Regisseur Robert Eggers («The Witch») ist eine fesselnde Mischung aus den rauen Seemannsgeschichten Herman Melvilles und den hypnotischen Bildkompositionen Andrei Tarkowskis: ein intensiver Albtraum über die erbarmungslosen Naturgewalten und die tückischen Abgründe der menschlichen Psyche.

    Do |23|13:45| CINEMA__SENIORS

    Daellebach Kari

    Kurt Früh, Schweiz 1070, 113', CH D,

    Die Vorstellung um 16:15 Uhr findet nur bei genug Reservationen statt!

    Das Berner Original als Hauptfigur eines unvergessenen Kurt Früh-Films mit Walo Lüönd.

    Reservation: nick.jo@bluewin.ch oder 079 632 29 44

    Die Vorstellung um 16:15 Uhr findet nur bei genügend Reservationen statt!

    10.-
    Reservaziun:

    Das Berner Original als Hauptfigur eines unvergessenen Kurt Früh-Films mit Walo Lüönd.

    Reservation: nick.jo@bluewin.ch oder 079 632 29 44

    Die Vorstellung um 16:15 Uhr findet nur bei genügend Reservationen statt!

    Do |23|20:15| CINEMA

    A RAINY DAY IN NEW YORK

    Woody Allen, USA 2019, 92', E/d,

    Ashleigh plant mit ihrem Freund Gatsby ein romantisches Wochenende in New York als sie vom bekannten Filmregisseur Roland Pollard die Zusage für ein Interview in der Studentenzeitung bekommt. Doch kaum in Manhattan angekommen, trennen sich die Wege der Verliebten: Während Ashleigh dem leicht depressiven Regisseur, dem betrogenen Drehbuchautor Ted Davidoff (Jude Law) und schliesslich dem vereinsamten Filmstar Francisco Vega auf den Fersen bleibt, gerät Gatsby in die Dreharbeiten zu einem anderen Film, wo er mit der draufgängerischen Chan eine Kussszene drehen muss. Und plötzlich beginnt es zu regnen in New York.

    15.-
    Reservaziun:

    Ashleigh plant mit ihrem Freund Gatsby ein romantisches Wochenende in New York als sie vom bekannten Filmregisseur Roland Pollard die Zusage für ein Interview in der Studentenzeitung bekommt. Doch kaum in Manhattan angekommen, trennen sich die Wege der Verliebten: Während Ashleigh dem leicht depressiven Regisseur, dem betrogenen Drehbuchautor Ted Davidoff (Jude Law) und schliesslich dem vereinsamten Filmstar Francisco Vega auf den Fersen bleibt, gerät Gatsby in die Dreharbeiten zu einem anderen Film, wo er mit der draufgängerischen Chan eine Kussszene drehen muss. Und plötzlich beginnt es zu regnen in New York.

    Fr |24|20:15| CINEMA

    Les Miserables

    Ladj Ly, Frankreich 2019, 102', F/d,

    Frankreich, im Sommer 2018: Die Equipe tricolore ist gerade zum zweiten Mal Fussballweltmeister geworden, die ganze Nation taumelt in Freudenextase, die Menschen liegen sich in den Strassen von Paris in den Armen. Doch der Friede ist nur von kurzer Dauer, zumindest in Montfermeil, einem trostlosen Ort in der Banlieue. Auf den Strassen herrschen Perspektivenlosigkeit und Spannungen zwischen den ethnischen Gruppierungen. Mittendrin: die Polizei, die für Ruhe und Ordnung sorgen soll, dabei aber auch nicht immer zimperlich vorgeht.

     

    15.-
    Reservaziun:

    Frankreich, im Sommer 2018: Die Equipe tricolore ist gerade zum zweiten Mal Fussballweltmeister geworden, die ganze Nation taumelt in Freudenextase, die Menschen liegen sich in den Strassen von Paris in den Armen. Doch der Friede ist nur von kurzer Dauer, zumindest in Montfermeil, einem trostlosen Ort in der Banlieue. Auf den Strassen herrschen Perspektivenlosigkeit und Spannungen zwischen den ethnischen Gruppierungen. Mittendrin: die Polizei, die für Ruhe und Ordnung sorgen soll, dabei aber auch nicht immer zimperlich vorgeht.

     

    Sa |25|20:15| CINEMA

    Hors normes - Alles ausser gewöhnlich

    Frankreich 2019, 120', F/d,

    Von den Machern von «Intouchables»

    Seit 20 Jahren leben Bruno und Malik in einer eigenen Welt - zusammen mit autistischen Kindern und Jugendlichen. Als Verantwortliche zweier gemeinnütziger Organisationen bilden sie junge Menschen aus benachteiligten Verhältnissen zu Betreuern aus. Da ihr Unternehmen sich in einer gesetzlichen Grauzone befindet, haben sie bald nicht nur mit den Ansprüchen der zahlreichen Heimkindern, sondern auch mit der französischen Bürokratie zu kämpfen.

    Die «Intouchables»-Regisseure beweisen aufs Neue ihr Können, sensible Themen mit einer Prise feinen Humors anzugehen. Das Resultat ist eine empathische Komödie, die stehts realitätsnah bleibt und bei aller Gesellschaftskitik nie belehrend wirkt.

    15.-
    Reservaziun:

    Seit 20 Jahren leben Bruno und Malik in einer eigenen Welt - zusammen mit autistischen Kindern und Jugendlichen. Als Verantwortliche zweier gemeinnütziger Organisationen bilden sie junge Menschen aus benachteiligten Verhältnissen zu Betreuern aus. Da ihr Unternehmen sich in einer gesetzlichen Grauzone befindet, haben sie bald nicht nur mit den Ansprüchen der zahlreichen Heimkindern, sondern auch mit der französischen Bürokratie zu kämpfen.

    Die «Intouchables»-Regisseure beweisen aufs Neue ihr Können, sensible Themen mit einer Prise feinen Humors anzugehen. Das Resultat ist eine empathische Komödie, die stehts realitätsnah bleibt und bei aller Gesellschaftskitik nie belehrend wirkt.

    Mi |29|20:15| TRIBUNA

    Joelle Leandre – Mat Maneri

    Jazz Sil Plaz

    Joelle Léandre, Kontrabass

    Mat Maneri, Geige u. Bratsche

    Die grosse französische Kontrabassistin Joelle Léandre ist eine Schlüsselfigur in der europäischen Neuen Musik und im Free Jazz. Sie hat unter anderem mit Grössen wie John Cage, Merce Cunningham und John Zorn zusammengearbeitet. „Eine wahre, echte Künstlerin. Stur. Visionär. Kompromisslos. Heftig. Zärtlich und poetisch in Momenten, roh und wütend auf die Welt. Ihr Stil interessiert sie nicht und sie hält sich definitiv fern von stilistischen und formalen Manierismen. Sie integriert Musik als Musik und liefert sie als Musik, indem sie mit Elementen von Stammesritualen, klassischer Finesse, Jazz-Expressionismus und Avantgarde nach neuen Ansätzen sucht und alles zu etwas anderem, authentischem, innovativerem und universellerem macht.“ - Das Free Jazz Collective

    Im Laufe seiner fünfundzwanzigjährigen Karriere hat der 1969 in Brooklyn geborene Mat Maneri die Stimme der Bratsche und Geige im Jazz und in der improvisierten Musik etabliert. „Der Bratschist Mat Maneri hat einen ganz eigenen Klang: Mit seinem Mahagonifarbton und der muskulösen Tiefenlage schlängelt er sich wie eine satte Schlange von Note zu Note.“ – Chicago Reader

    Eintritt: 25.-, Festivalpass: 150.-
    Reservaziun:

    Joelle Léandre, Kontrabass

    Mat Maneri, Geige u. Bratsche

    Die grosse französische Kontrabassistin Joelle Léandre ist eine Schlüsselfigur in der europäischen Neuen Musik und im Free Jazz. Sie hat unter anderem mit Grössen wie John Cage, Merce Cunningham und John Zorn zusammengearbeitet. „Eine wahre, echte Künstlerin. Stur. Visionär. Kompromisslos. Heftig. Zärtlich und poetisch in Momenten, roh und wütend auf die Welt. Ihr Stil interessiert sie nicht und sie hält sich definitiv fern von stilistischen und formalen Manierismen. Sie integriert Musik als Musik und liefert sie als Musik, indem sie mit Elementen von Stammesritualen, klassischer Finesse, Jazz-Expressionismus und Avantgarde nach neuen Ansätzen sucht und alles zu etwas anderem, authentischem, innovativerem und universellerem macht.“ - Das Free Jazz Collective

    Im Laufe seiner fünfundzwanzigjährigen Karriere hat der 1969 in Brooklyn geborene Mat Maneri die Stimme der Bratsche und Geige im Jazz und in der improvisierten Musik etabliert. „Der Bratschist Mat Maneri hat einen ganz eigenen Klang: Mit seinem Mahagonifarbton und der muskulösen Tiefenlage schlängelt er sich wie eine satte Schlange von Note zu Note.“ – Chicago Reader

    Do |30|20:15| CINEMA

    Les Miserables

    Ladj Ly, Frankreich 2019, 102', F/d,

    Frankreich, im Sommer 2018: Die Equipe tricolore ist gerade zum zweiten Mal Fussballweltmeister geworden, die ganze Nation taumelt in Freudenextase, die Menschen liegen sich in den Strassen von Paris in den Armen. Doch der Friede ist nur von kurzer Dauer, zumindest in Montfermeil, einem trostlosen Ort in der Banlieue. Auf den Strassen herrschen Perspektivenlosigkeit und Spannungen zwischen den ethnischen Gruppierungen. Mittendrin: die Polizei, die für Ruhe und Ordnung sorgen soll, dabei aber auch nicht immer zimperlich vorgeht.

     

    15.-
    Reservaziun:

    Frankreich, im Sommer 2018: Die Equipe tricolore ist gerade zum zweiten Mal Fussballweltmeister geworden, die ganze Nation taumelt in Freudenextase, die Menschen liegen sich in den Strassen von Paris in den Armen. Doch der Friede ist nur von kurzer Dauer, zumindest in Montfermeil, einem trostlosen Ort in der Banlieue. Auf den Strassen herrschen Perspektivenlosigkeit und Spannungen zwischen den ethnischen Gruppierungen. Mittendrin: die Polizei, die für Ruhe und Ordnung sorgen soll, dabei aber auch nicht immer zimperlich vorgeht.

     

    Fr |31|20:15| CINEMA

    Bruno Manser - Die Stimme des Regenwaldes

    Niklaus Hilber, Schweiz 2018, 142', Ov/d,

    1984 reist der Schweizer Bruno Manser zum ersten Mal nach Borneo. Im Dschungel trifft er auf den indigenen Stamm der Penan - eine Begegnung, die sein Leben für immer verändert: Manser ist so erschüttert von der Urwaldzerstörung und ihrem Einfluss auf die Natur und die dort lebenden Menschen, dass er alles aufs Spiel setzt, um diesen zu helfen ...

    Das Leben Bruno Mansers könnte nicht aktueller sein: Niklaus Hilbers («Amateur Teens») ambitioniertes, auf drei Kontinenten gedrehtes Projekt ist nicht nur eine Hommage an einen furchtlosen Umweltaktivisten, sondern auch ein eindringliches Plädoyer gegen die Zerstörung des Regenwaldes.

    15.-
    Reservaziun:

    1984 reist der Schweizer Bruno Manser zum ersten Mal nach Borneo. Im Dschungel trifft er auf den indigenen Stamm der Penan - eine Begegnung, die sein Leben für immer verändert: Manser ist so erschüttert von der Urwaldzerstörung und ihrem Einfluss auf die Natur und die dort lebenden Menschen, dass er alles aufs Spiel setzt, um diesen zu helfen ...

    Das Leben Bruno Mansers könnte nicht aktueller sein: Niklaus Hilbers («Amateur Teens») ambitioniertes, auf drei Kontinenten gedrehtes Projekt ist nicht nur eine Hommage an einen furchtlosen Umweltaktivisten, sondern auch ein eindringliches Plädoyer gegen die Zerstörung des Regenwaldes.

  • fevrer / februar

    Sa |01|21:30| TRIBUNA

    Andrea Bignasca

    Singersongwriter-Rock from the Heart

    «Die neue Musik auf ‘Murder’ gleicht einem heftigen Kampf um das eigene Herz, einmal ganz kurz vorm Sieg, beim nächsten Mal wieder meilenweit davon entfernt.» - Andrea Bignasca

    Mit dem Album «Murder» erscheint am 21. September das zweite Studiowerk des Schweizers Andrea Bignasca. Der Sänger und Multiinstrumentalist positioniert sich darauf sehr versiert zwischen dynamischem Bluesrock, selbstbewusstem Singer/Songwriter und energetischem Southern-Rock. Nach erfolgreichen und ausgedehnten Touren und Festivalshows wie unter anderem beim Montreux Jazz Festival, dem Estival Jazz oder Supports für u.a. Gregory Porter, Morcheeba oder Everlast legt Bignasca 2018 noch einmal nach und beschert seinem viel beachteten Debütalbum «Gone» einen äußerst vielversprechenden Nachfolger.

    Was bereits im zarten Alter von sieben Jahren am Schlagzeug seinen Anfang fand, hat sich über die Jahre in Richtung Bühnenfront, Gesang und Gitarre entwickelt. Ob als Frontmann seiner Band Vermillion Rouge oder seit 2012 als Solokünstler ist der Musiker mittlerweile längst über die Landesgrenzen seiner Schweizer Heimat hinausgewachsen und beweist nicht zuletzt mit seinem Sound, dass er es durchaus mit internationaler Konkurrenz aufnehmen kann.

    «Murder» verfügt über eindrucksvolle Referenzen eines zeitgemäßen Rocksounds und präsentiert Bignasca ganz anders als noch sein Debüt im Rahmen einer energetischen und facettenreichen Band, die ihn deutlich vom klassischen Singer/Songwriter-Künstler hin zu einem selbstbewussten Rockmusiker emanzipiert. Bereits die erste Single «Monster» oder auch das Follow-up «Moonshining» setzen die Messlatte hoch an und legen offen, wo Bignasca musikalisch verwurzelt ist. Sei es die rohe Energie von Bands wie Rival Sons und Wolf Alice oder auch die Vielseitigkeit im Songwriting der Black Keys – schnell wird klar, dass sich im Plattenschrank des Musikers die offenbar richtigen Alben verstecken. Er selbst führt als wichtigen Einfluss zudem gern Bruce Springsteen und auch Tom Petty an, deren Musik den zweisprachig aufgewachsenen Musiker seit der Kindheit geprägt hat.

    Durch zahlreiche Soloshows und zum Beispiel auch das Touren mit den Schweden von Black River Delta, die ihn 2017 erstmals auch nach Deutschland brachten, hat sich bei Bignasca zahlreiches neues Material angesammelt, das er nun gemeinsam mit seiner Band in Albumform gebracht hat. Von selbstbewussten Gitarrenwänden bis hin zu filigranen Melodien, verspielten Hooks und teils sogar zerbrechlich-balladesken Brüchen, in denen Bignasca besonders eindrucksvoll die volle Bandbreite seiner warmen und charismatischen Stimme offenbart, ist «Murder» eine vielfältige Weiterentwicklung eines Musikers, der gerade erst dabei ist, richtig loszulegen.

    25.-
    Reservaziun:

    «Die neue Musik auf ‘Murder’ gleicht einem heftigen Kampf um das eigene Herz, einmal ganz kurz vorm Sieg, beim nächsten Mal wieder meilenweit davon entfernt.» - Andrea Bignasca

    Mit dem Album «Murder» erscheint am 21. September das zweite Studiowerk des Schweizers Andrea Bignasca. Der Sänger und Multiinstrumentalist positioniert sich darauf sehr versiert zwischen dynamischem Bluesrock, selbstbewusstem Singer/Songwriter und energetischem Southern-Rock. Nach erfolgreichen und ausgedehnten Touren und Festivalshows wie unter anderem beim Montreux Jazz Festival, dem Estival Jazz oder Supports für u.a. Gregory Porter, Morcheeba oder Everlast legt Bignasca 2018 noch einmal nach und beschert seinem viel beachteten Debütalbum «Gone» einen äußerst vielversprechenden Nachfolger.

    Was bereits im zarten Alter von sieben Jahren am Schlagzeug seinen Anfang fand, hat sich über die Jahre in Richtung Bühnenfront, Gesang und Gitarre entwickelt. Ob als Frontmann seiner Band Vermillion Rouge oder seit 2012 als Solokünstler ist der Musiker mittlerweile längst über die Landesgrenzen seiner Schweizer Heimat hinausgewachsen und beweist nicht zuletzt mit seinem Sound, dass er es durchaus mit internationaler Konkurrenz aufnehmen kann.

    «Murder» verfügt über eindrucksvolle Referenzen eines zeitgemäßen Rocksounds und präsentiert Bignasca ganz anders als noch sein Debüt im Rahmen einer energetischen und facettenreichen Band, die ihn deutlich vom klassischen Singer/Songwriter-Künstler hin zu einem selbstbewussten Rockmusiker emanzipiert. Bereits die erste Single «Monster» oder auch das Follow-up «Moonshining» setzen die Messlatte hoch an und legen offen, wo Bignasca musikalisch verwurzelt ist. Sei es die rohe Energie von Bands wie Rival Sons und Wolf Alice oder auch die Vielseitigkeit im Songwriting der Black Keys – schnell wird klar, dass sich im Plattenschrank des Musikers die offenbar richtigen Alben verstecken. Er selbst führt als wichtigen Einfluss zudem gern Bruce Springsteen und auch Tom Petty an, deren Musik den zweisprachig aufgewachsenen Musiker seit der Kindheit geprägt hat.

    Durch zahlreiche Soloshows und zum Beispiel auch das Touren mit den Schweden von Black River Delta, die ihn 2017 erstmals auch nach Deutschland brachten, hat sich bei Bignasca zahlreiches neues Material angesammelt, das er nun gemeinsam mit seiner Band in Albumform gebracht hat. Von selbstbewussten Gitarrenwänden bis hin zu filigranen Melodien, verspielten Hooks und teils sogar zerbrechlich-balladesken Brüchen, in denen Bignasca besonders eindrucksvoll die volle Bandbreite seiner warmen und charismatischen Stimme offenbart, ist «Murder» eine vielfältige Weiterentwicklung eines Musikers, der gerade erst dabei ist, richtig loszulegen.

    Mi |12|20:15| TRIBUNA

    Kontrabach

    Marc Lardon, Kontrabassklarinette Daniel Sailer, Kontrabass

    Kontrabassklarinettist Marc Lardon und Kontrabassist Daniel Sailer realisieren im Januar und Februar 2020 ihr drittes KontraBach-Programm. Sie spielen Bachs Musik in ihrer sehr eigenwilligen und gewagten Instrumentierung. Dabei arrangieren sie Bachs Musik für ihre Instrumente, wobei sie das Hauptaugenmerk nicht auf korrekte oder historische Auffürungspraxis richten. Vielmehr möchten sie die Fortschrittlichkeit in Bachs Musik hervorheben und ihre musikalischen Vorlieben sowie ihre tollen Instrumente zelebrieren. Bei der Auswahl der Stücke ist ihre Vorliebe für eher schwere und dramatische Stücke massgebend. Ihre Arrangements ermöglichen es ihnen, den ohnehin schon tiefschürfenden Charakter der betreffenden Originale noch zu verstärken bzw. zu vertiefen. (Dies ist hier durchaus auch wörtlich zu verstehen, schliesslich erklingt alles eine oder 2 Oktaven tiefer!) Der rote Faden durch das aktuelle KontraBach-Programm bilden die zweistimmigen „Canoni“ aus der „Kunst der Fuge“, BWV 1080.

    Eintritt: 25.-, Festivalpass: 150.-

    Kontrabassklarinettist Marc Lardon und Kontrabassist Daniel Sailer realisieren im Januar und Februar 2020 ihr drittes KontraBach-Programm. Sie spielen Bachs Musik in ihrer sehr eigenwilligen und gewagten Instrumentierung. Dabei arrangieren sie Bachs Musik für ihre Instrumente, wobei sie das Hauptaugenmerk nicht auf korrekte oder historische Auffürungspraxis richten. Vielmehr möchten sie die Fortschrittlichkeit in Bachs Musik hervorheben und ihre musikalischen Vorlieben sowie ihre tollen Instrumente zelebrieren. Bei der Auswahl der Stücke ist ihre Vorliebe für eher schwere und dramatische Stücke massgebend. Ihre Arrangements ermöglichen es ihnen, den ohnehin schon tiefschürfenden Charakter der betreffenden Originale noch zu verstärken bzw. zu vertiefen. (Dies ist hier durchaus auch wörtlich zu verstehen, schliesslich erklingt alles eine oder 2 Oktaven tiefer!) Der rote Faden durch das aktuelle KontraBach-Programm bilden die zweistimmigen „Canoni“ aus der „Kunst der Fuge“, BWV 1080.

    Do |13|20:15| CINEMA

    Pascal Contet – UTOPIAN WIND

    Ein Solo in der Dunkelheit

    Pascal Contet, Akkordeon

    „Pascal Contet joue de l’accordéon. C’est faux. C’est son accordéon qui chante, crie, souffle, pleure, gémit, rit, halète, siffle ou chuchote. À l’issue d’un concert de Pascal Contet, le public est unanime : il n’existe pas d’autre instrument dont la palette musicale puisse donner naissance à une telle variété de sonorités et de couleurs, et qui évolue avec autant d’aisance dans des registres musicaux aussi différents que la musique populaire, le gypsy-jazz, le tango, le classique – et avant tout dans celui de la musique contemporaine. Pascal Contet se défend de se laisser enfermer dans un quelconque clivage, qu’il soit technique ou stylistique. Dès les premiers accords, il emballe son auditoire et l’entraîne dans son univers sonore bien à lui. Plus d’une fois on se demande comment il parvient à extraire de son instrument tous ces sons et ces effets incroyables. Dans ses concerts il se promène de Jean-Sébastien Bach à Franz Schubert en passant par Domenico Scarlatti, d’Astor Piazzolla aux compositeurs contemporains Luciano Berio, Jean Françaix ou Arne Nordheim. Des compositeurs actuels comme Franck Bedrossian, Bernard Cavanna, Ivan Fedele, Philippe Hurel, Bruno Mantovani, Marc Monnet, Yann Robin entre autres lui ont dédié des créations. Et quand Pascal Contet improvise, toutes les frontières entre les différents genres musicaux sont abolies.“

    Hans-Joachim Gögl (traduit de l’allemand par Monique Carnet)

    Eintritt: 25.-, Festivalpass: 150.-

    Pascal Contet, Akkordeon

    „Pascal Contet joue de l’accordéon. C’est faux. C’est son accordéon qui chante, crie, souffle, pleure, gémit, rit, halète, siffle ou chuchote. À l’issue d’un concert de Pascal Contet, le public est unanime : il n’existe pas d’autre instrument dont la palette musicale puisse donner naissance à une telle variété de sonorités et de couleurs, et qui évolue avec autant d’aisance dans des registres musicaux aussi différents que la musique populaire, le gypsy-jazz, le tango, le classique – et avant tout dans celui de la musique contemporaine. Pascal Contet se défend de se laisser enfermer dans un quelconque clivage, qu’il soit technique ou stylistique. Dès les premiers accords, il emballe son auditoire et l’entraîne dans son univers sonore bien à lui. Plus d’une fois on se demande comment il parvient à extraire de son instrument tous ces sons et ces effets incroyables. Dans ses concerts il se promène de Jean-Sébastien Bach à Franz Schubert en passant par Domenico Scarlatti, d’Astor Piazzolla aux compositeurs contemporains Luciano Berio, Jean Françaix ou Arne Nordheim. Des compositeurs actuels comme Franck Bedrossian, Bernard Cavanna, Ivan Fedele, Philippe Hurel, Bruno Mantovani, Marc Monnet, Yann Robin entre autres lui ont dédié des créations. Et quand Pascal Contet improvise, toutes les frontières entre les différents genres musicaux sont abolies.“

    Hans-Joachim Gögl (traduit de l’allemand par Monique Carnet)

    Fr |14|20:15| TRIBUNA

    LOHER.TROLLER.SARTORIUS

    Raphael Loher: Klavier Manuel Troller: Gitarre Julian Sartorius: Schlagzeug

    Mut zum Risiko, eine eigene Handschrift und grosse Experimentierlust sind die verbindenden Elemente zwischen den Ausnahmekönnern Raphael Loher, Manuel Troller und Julian Sartorius. Das Trio bedient sich der Freien Improvisation und kreiert dabei subtile Klangflächen und treibende Grooves. Aus diesem Gewebe von abwechslungsreicher Dynamik und stilistischer Bandbreite lösen sich immer wieder einzelne Stimmen, um scharf miteinander zu interagieren. Verschiedene Elemente kommen und gehen. Gemeinsam formen die drei einen kompakten und faszinierenden Organismus.

    Eintritt: 25.-, Festivalpass: 150.-

    Mut zum Risiko, eine eigene Handschrift und grosse Experimentierlust sind die verbindenden Elemente zwischen den Ausnahmekönnern Raphael Loher, Manuel Troller und Julian Sartorius. Das Trio bedient sich der Freien Improvisation und kreiert dabei subtile Klangflächen und treibende Grooves. Aus diesem Gewebe von abwechslungsreicher Dynamik und stilistischer Bandbreite lösen sich immer wieder einzelne Stimmen, um scharf miteinander zu interagieren. Verschiedene Elemente kommen und gehen. Gemeinsam formen die drei einen kompakten und faszinierenden Organismus.

    Sa |29|20:15| TRIBUNA

    Frauengeschichten

    Frauengeschichten: Von Flucht und Vertreibung, Überleben und Widerstehen

    Eine literarisch-musikalische Collage mit Florence Hervé und Priska Walss

    Florence Hervé liest aus ihren Büchern „Wasserfrauen“, „Frauen der Wüste“ und „Frauen und Berge“, und stellt u.a. Frauen aus der Türkei, den Pyrenäen, der Westsahara, den Vereinigten Staaten und China vor.

    Mit Bildern von Thomas A. Schmidt.

    Die französische Autorin, Journalistin und Dozentin, lebt zwischen dem Rheinland, dem Finistère und Graubünden.

    Priska Walss, klassische und improvisierende Posaunistin und Alphornistin. Im Rahmen ihrer vielfältigen Engagements war sie maßgeblich beteiligt an der Entdeckung und Etablierung des Alphorns für die experimentelle Musik in den vergangenen zwei Jahrzehnten. Letzte CDs: Echo vom Zürihorn „Elfenreigen“ und „Wanderlust“.

    25.-

    Eine literarisch-musikalische Collage mit Florence Hervé und Priska Walss

    Florence Hervé liest aus ihren Büchern „Wasserfrauen“, „Frauen der Wüste“ und „Frauen und Berge“, und stellt u.a. Frauen aus der Türkei, den Pyrenäen, der Westsahara, den Vereinigten Staaten und China vor.

    Mit Bildern von Thomas A. Schmidt.

    Die französische Autorin, Journalistin und Dozentin, lebt zwischen dem Rheinland, dem Finistère und Graubünden.

    Priska Walss, klassische und improvisierende Posaunistin und Alphornistin. Im Rahmen ihrer vielfältigen Engagements war sie maßgeblich beteiligt an der Entdeckung und Etablierung des Alphorns für die experimentelle Musik in den vergangenen zwei Jahrzehnten. Letzte CDs: Echo vom Zürihorn „Elfenreigen“ und „Wanderlust“.

  • avrel / april

    Do |02|20:15| CINEMA

    Dominic Egli’s PLURISM mit Feya Faku

    AZANIA IN MIND

    Ganesh Geymeier, Tenorsaxophon Raffaele Bossard, Kontrabass Dominic Egli, Kompositionen, Schlagzeug, Percussion Feya Faku, Trompete und Flügelhorn   

    „In der Geschichte Afrikas stösst man immer wieder auf den Namen „Azania“. Das heutige Verständnis des Begriffs lässt sich auf die Befreiungsbewegung in Südafrika zurückführen, wo im Verlauf des Freiheitskampfes in der Tradition des Panafrikanismus die Umbenennung Südafrikas in Azania („Land der Schwarzen“) gefordert wurde. Dominic Eglis PLURISM mit Feya Faku und als besonderen Gast Siya Makuzeni präsentieren mit AZANIA IN MIND eine musikalische Reflexion unserer tiefen geschichtlichen Verwurzelung, von den facettenreichen Vocals der vielseitigen Sängerin und Posaunistin Siya Makuzeni bis zum tief bewegenden Trompetenspiel von Feya Faku. Als Bandleader agiert Dominic Egli genauso umsichtig wie unbeschwert, ist geerdet und gleichzeitig offen, spielt farbenreich und expressiv. Azania in Mind erzählt aber auch von Verbundenheit und Zusammenhalt. In dieser Musik pulsiert die Kraft der Tradition und die Kraft der Liebe. In der befreiten Erforschung der Klänge und Stimmen des Landes der Schwarzen lässt sich auch das ganze Gewicht des Namens „Azania“ tragen.“ - Zimasa Mpemnyama, Kapstadt

    „Egli’s Kompsitionen sind präzise musikalische Abstraktionen, die er, wie die radikal reduzierten Ornamente in afrikanischen Stoffen oder in den Wandmalereien und Skulpturen der Ndebele in Zimbabwe, in seine Kompositionen einflickt.“ -  Schwäbische Zeitung

    Eintritt: 25.-, Festivalpass: 150.-

    Ganesh Geymeier, Tenorsaxophon Raffaele Bossard, Kontrabass Dominic Egli, Kompositionen, Schlagzeug, Percussion Feya Faku, Trompete und Flügelhorn   

    „In der Geschichte Afrikas stösst man immer wieder auf den Namen „Azania“. Das heutige Verständnis des Begriffs lässt sich auf die Befreiungsbewegung in Südafrika zurückführen, wo im Verlauf des Freiheitskampfes in der Tradition des Panafrikanismus die Umbenennung Südafrikas in Azania („Land der Schwarzen“) gefordert wurde. Dominic Eglis PLURISM mit Feya Faku und als besonderen Gast Siya Makuzeni präsentieren mit AZANIA IN MIND eine musikalische Reflexion unserer tiefen geschichtlichen Verwurzelung, von den facettenreichen Vocals der vielseitigen Sängerin und Posaunistin Siya Makuzeni bis zum tief bewegenden Trompetenspiel von Feya Faku. Als Bandleader agiert Dominic Egli genauso umsichtig wie unbeschwert, ist geerdet und gleichzeitig offen, spielt farbenreich und expressiv. Azania in Mind erzählt aber auch von Verbundenheit und Zusammenhalt. In dieser Musik pulsiert die Kraft der Tradition und die Kraft der Liebe. In der befreiten Erforschung der Klänge und Stimmen des Landes der Schwarzen lässt sich auch das ganze Gewicht des Namens „Azania“ tragen.“ - Zimasa Mpemnyama, Kapstadt

    „Egli’s Kompsitionen sind präzise musikalische Abstraktionen, die er, wie die radikal reduzierten Ornamente in afrikanischen Stoffen oder in den Wandmalereien und Skulpturen der Ndebele in Zimbabwe, in seine Kompositionen einflickt.“ -  Schwäbische Zeitung

    Do |09|20:15| CINEMA

    Ramur

    Tobias Pfister - Tenorsaxophon Maurus Twerenbold - Posaune Kenny Niggli - Piano Noah Weber - Drums Vito Cadonau - Bass/ Komposition

    Ramur spielt Jazzmusik aus der Feder des Kontrabassisten und Bandleaders Vito Cadonau. Seine Werke sind geprägt von den Menschen und der Landschaft in der Surselva und inspiriert durch die Tradition des klassischen Jazzquintetts. Hier erklingt Modern Jazz, jung und frisch ab Presse. Dank den beiden Tenorinstrumenten steigen die fünf Musiker gerne einen Stock tiefer ins Frequenzband ein; um dort entspannt den kompakten und anregenden Bandsound zu pflegen. Mal Klang, mal Geräusch und kaum Lärm – ni semplamein ramur per romontsch sursilvan.

    Eintritt: 25.-, Festivalpass: 150.-

    Ramur spielt Jazzmusik aus der Feder des Kontrabassisten und Bandleaders Vito Cadonau. Seine Werke sind geprägt von den Menschen und der Landschaft in der Surselva und inspiriert durch die Tradition des klassischen Jazzquintetts. Hier erklingt Modern Jazz, jung und frisch ab Presse. Dank den beiden Tenorinstrumenten steigen die fünf Musiker gerne einen Stock tiefer ins Frequenzband ein; um dort entspannt den kompakten und anregenden Bandsound zu pflegen. Mal Klang, mal Geräusch und kaum Lärm – ni semplamein ramur per romontsch sursilvan.

  • matg / mai

    Fr |15|20:15| CINEMA

    Kalo Yele

    Aly Keïta, Balafon Jan Galega Brönnimann, Klarinetten, Sopran Lucas Niggli, Drums, Percussion

    Aly Keïta, Jan Galega Brönnimann und Lucas Niggli gehören zu einer experimentierfreudigen und weltoffenen Szene und spielten in den letzten Jahren mit vielen namhaften Musikern an wichtigen Festivals auf der ganzen Welt. Aly Keïta aus Côte d’Ivoire ist einer der großen Virtuosen des Balafons. Er stammt aus einer Griot-Familie der Malinké und spielt seit bald 30 Jahren immer wieder mit improvisierenden Musikern aus anderen Kulturkreisen. Aly Keïta entwickelte in der Folge ein diatonisches Balafon, welches er den Anforderungen der westlichen Musik anpasste. Heute lebt er in Berlin. Jan Galega Brönnimann und Lucas Niggli wurden beide in Kamerun geboren, und wurden in ihrer musikalischen Laufbahn seit ihren Anfängen von der Westafrikanischen Kultur geprägt. Diese " Bruderschaft der Vibes und Grooves" entführt das Publikum auf eine abenteuerliche Reise - vom tiefsten Dschungel über weite Strecken unter afrikanischem Himmel bis zurück nach Europa.

    Eintritt: 25.-, Festivalpass: 150.-

    Aly Keïta, Jan Galega Brönnimann und Lucas Niggli gehören zu einer experimentierfreudigen und weltoffenen Szene und spielten in den letzten Jahren mit vielen namhaften Musikern an wichtigen Festivals auf der ganzen Welt. Aly Keïta aus Côte d’Ivoire ist einer der großen Virtuosen des Balafons. Er stammt aus einer Griot-Familie der Malinké und spielt seit bald 30 Jahren immer wieder mit improvisierenden Musikern aus anderen Kulturkreisen. Aly Keïta entwickelte in der Folge ein diatonisches Balafon, welches er den Anforderungen der westlichen Musik anpasste. Heute lebt er in Berlin. Jan Galega Brönnimann und Lucas Niggli wurden beide in Kamerun geboren, und wurden in ihrer musikalischen Laufbahn seit ihren Anfängen von der Westafrikanischen Kultur geprägt. Diese " Bruderschaft der Vibes und Grooves" entführt das Publikum auf eine abenteuerliche Reise - vom tiefsten Dschungel über weite Strecken unter afrikanischem Himmel bis zurück nach Europa.

  • PROXIMAMEIN / DEMNAECHST

    CINEMA_BAR

    Bar

    Mittwoch+Donnertag
    19.00 bis 24:00 Uhr

    Freitag+Samstag
    19.00 bis 2:00 Uhr