VACANZAS / FERIEN

03 | 07 | 2019 entochen / bis 08 | 08 | 2019

  • uost / august

    Fr |09|21:30| PARTY

    Ape Rites

    Staedtlifest Konzert & DJ

    anschliessend das tanzbein schwingen mit DJ WITCHDOCTER

    Luca, Mauro und Jonny haben APE RITES 2015 in einem vergammelten Proberaum der SBB in Zürich-Oerlikon gegründet. Sie machen Musik, die halt für drei Personen taugt: Garage Punk. Ihr Ziel ist es, sich musikalisch auszutoben und Gigs auf den Hinterbühnen der Schweiz und des nahen Auslandes zu spielen.

    Dafür braucht es Gesang, Gitarre, Bass, Schlagzeug – und zwar 100% analog.

    Simpel, dilettantisch, tanzbar: so soll‘s sein.

    20.-

    Luca, Mauro und Jonny haben APE RITES 2015 in einem vergammelten Proberaum der SBB in Zürich-Oerlikon gegründet. Sie machen Musik, die halt für drei Personen taugt: Garage Punk. Ihr Ziel ist es, sich musikalisch auszutoben und Gigs auf den Hinterbühnen der Schweiz und des nahen Auslandes zu spielen.

    Dafür braucht es Gesang, Gitarre, Bass, Schlagzeug – und zwar 100% analog.

    Simpel, dilettantisch, tanzbar: so soll‘s sein.

    Do |29|20:15| TRIBUNA

    caviezel & stohler

    Die blaue Karotte Gute Idee, das machen wir auch nicht.

    Die zwei Schauspieler Caviezel und Stohler haben ein Problem. Nein, viele Probleme! Das Premierendatum steht, nur das Stück nicht. Ideen sind da. Aber sind sie gut genug? Sie sind sich nicht einig…

    caviezel & stohler verbinden Elemente aus Theater, Pantomime, Komik, chorischem Sprechen und anderem absurden Unfug.

    Über caviezel & stohler:

    Kennengelernt haben sich die beiden Schweizer während ihres Schauspielstudiums in Berlin.

    Nachdem sie mehrere Jahre getrennte Wege gegangen sind und an verschiedenen Theatern gespielt haben, stehen sie endlich wieder gemeinsam auf der Bühne. Seit Herbst 2018 präsentieren caviezel & stohler mit „die blaue Karotte“ ihr erstes abendfüllendes Stück.

    Dauer: ca. 70 Minuten (ohne Pause)

    25.-

    Die zwei Schauspieler Caviezel und Stohler haben ein Problem. Nein, viele Probleme! Das Premierendatum steht, nur das Stück nicht. Ideen sind da. Aber sind sie gut genug? Sie sind sich nicht einig…

    caviezel & stohler verbinden Elemente aus Theater, Pantomime, Komik, chorischem Sprechen und anderem absurden Unfug.

    Über caviezel & stohler:

    Kennengelernt haben sich die beiden Schweizer während ihres Schauspielstudiums in Berlin.

    Nachdem sie mehrere Jahre getrennte Wege gegangen sind und an verschiedenen Theatern gespielt haben, stehen sie endlich wieder gemeinsam auf der Bühne. Seit Herbst 2018 präsentieren caviezel & stohler mit „die blaue Karotte“ ihr erstes abendfüllendes Stück.

    Dauer: ca. 70 Minuten (ohne Pause)

    Fr |30|20:15| TRIBUNA

    caviezel & stohler

    Die blaue Karotte Gute Idee, das machen wir auch nicht.

    Die zwei Schauspieler Caviezel und Stohler haben ein Problem. Nein, viele Probleme! Das Premierendatum steht, nur das Stück nicht. Ideen sind da. Aber sind sie gut genug? Sie sind sich nicht einig…

    caviezel & stohler verbinden Elemente aus Theater, Pantomime, Komik, chorischem Sprechen und anderem absurden Unfug.

    Über caviezel & stohler:

    Kennengelernt haben sich die beiden Schweizer während ihres Schauspielstudiums in Berlin.

    Nachdem sie mehrere Jahre getrennte Wege gegangen sind und an verschiedenen Theatern gespielt haben, stehen sie endlich wieder gemeinsam auf der Bühne. Seit Herbst 2018 präsentieren caviezel & stohler mit „die blaue Karotte“ ihr erstes abendfüllendes Stück.

    Dauer: ca. 70 Minuten (ohne Pause)

    25.-

    Die zwei Schauspieler Caviezel und Stohler haben ein Problem. Nein, viele Probleme! Das Premierendatum steht, nur das Stück nicht. Ideen sind da. Aber sind sie gut genug? Sie sind sich nicht einig…

    caviezel & stohler verbinden Elemente aus Theater, Pantomime, Komik, chorischem Sprechen und anderem absurden Unfug.

    Über caviezel & stohler:

    Kennengelernt haben sich die beiden Schweizer während ihres Schauspielstudiums in Berlin.

    Nachdem sie mehrere Jahre getrennte Wege gegangen sind und an verschiedenen Theatern gespielt haben, stehen sie endlich wieder gemeinsam auf der Bühne. Seit Herbst 2018 präsentieren caviezel & stohler mit „die blaue Karotte“ ihr erstes abendfüllendes Stück.

    Dauer: ca. 70 Minuten (ohne Pause)

  • PROXIMAMEIN / DEMNAECHST

    CINEMA

    Parasite

    Bong Joon Ho, Südkorea 2019, 132', OV/d, 14

    Cannes 2019 - Palme d'Or

    Ki-taek, seine Frau Chung-soon und die beiden Kinder Ki-woo und Ki-jung sind allesamt arbeitslos und leben gemeinsam in einem dreckigen Keller. Von einem reichen Leben kann die Familie nur träumen - bis der junge Ki-woo einen Job als Nachhilfelehrer bei den wohlhabenden Parks findet. Die Folgen dieser Anstellung kann niemand voraussehen ...

     

    Bong Joon Ho hat sich mit Werken wie «The Host» und «Snowpiercer» auch ausserhalb von Südkorea einen Namen als innovativer, experimentierfreudiger und sozialkritischer Regisseur gemacht. Mit «Parasite» präsentiert er eine beissende und spannungsgeladene Satire auf den Kapitalismus, der manchen Menschen zu immensem Reichtum verhilft - und andere zu mittellosen Bediensteten macht.

     

    15.-

    Ki-taek, seine Frau Chung-soon und die beiden Kinder Ki-woo und Ki-jung sind allesamt arbeitslos und leben gemeinsam in einem dreckigen Keller. Von einem reichen Leben kann die Familie nur träumen - bis der junge Ki-woo einen Job als Nachhilfelehrer bei den wohlhabenden Parks findet. Die Folgen dieser Anstellung kann niemand voraussehen ...

     

    Bong Joon Ho hat sich mit Werken wie «The Host» und «Snowpiercer» auch ausserhalb von Südkorea einen Namen als innovativer, experimentierfreudiger und sozialkritischer Regisseur gemacht. Mit «Parasite» präsentiert er eine beissende und spannungsgeladene Satire auf den Kapitalismus, der manchen Menschen zu immensem Reichtum verhilft - und andere zu mittellosen Bediensteten macht.

     

    CINEMA__SENIORS

    Die Spaetzuender

    Wolfgang Murnberger, 2010, 90', D,

    26.09.2019 13:45 / *16:15

    Fersehfilm

    Jan Josef Liefers als locker-flockiger Ersatzpfleger mit liebenswerter Spontaneität und Rhythmus im Blut dürfte die Herzen im Fluge nehmen, aber auch die nachtaktiven Oldies treten in die erste Reihe und wollen mehr als das Mitleid der Zuschauer. Dieser vergnügliche Film, bei dem Sympathie und Antipathie so klar verteilt sind wie einst in dem am Ende nicht so lustigen Psychiatrie-Klassiker „Einer flog über das Kuckucksnest“, entwickelt aus sich selbst heraus eine Kraft, die vielleicht mehr "bewirkt" als ein schweres Sozialdrama über die Zustände in Altenheimen. Auch für ein solches Drama wäre es mal wieder an der Zeit.

    „Die Spätzünder“ ist ein Fernsehfilm, an dem sich Redakteure und Produzenten hierzulande ein Vorbild nehmen sollten. Leicht muss nicht seicht heißen. Außerdem ist Film nicht immer nur Kopfsache. Warum das – wie beispielsweise bei den Komödien von Xaver und Ulli Schwarzenberger („Muttis Liebling“) oder von Felix Mitterer („Die Piefke-Saga“) – mal wieder nur mit österreichischer Unterstützung klappt, sollte zu denken geben! Auch Fernsehkritikern, die solche Komödien nicht ernst genug nehmen! Dabei hält sich diese Dor-Film-Produktion mit dem Wiener Schmäh noch zurück. Sarkastische Sprüche gibt es dennoch reichlich. Vor allem Zellers Sissi Hopf besitzt einen erfrischenden Humor. Ihr Kommentar, als ihr Sohn sie im Altenheim absetzt: „Diese Seniorenbiotope wären ja nicht so schlimm, wenn da nicht so viele alte Menschen wohnen würden!“ (Text-Stand: 3.2.2010)

    Dieser Artikel stammt von www.tittelbach.tv/programm/fernsehfilm/artikel-516.html

    Reservation: nick.jo@bluewin.ch oder 079 632 29 44

    *Nur bei Bedarf

    10.-

    Jan Josef Liefers als locker-flockiger Ersatzpfleger mit liebenswerter Spontaneität und Rhythmus im Blut dürfte die Herzen im Fluge nehmen, aber auch die nachtaktiven Oldies treten in die erste Reihe und wollen mehr als das Mitleid der Zuschauer. Dieser vergnügliche Film, bei dem Sympathie und Antipathie so klar verteilt sind wie einst in dem am Ende nicht so lustigen Psychiatrie-Klassiker „Einer flog über das Kuckucksnest“, entwickelt aus sich selbst heraus eine Kraft, die vielleicht mehr "bewirkt" als ein schweres Sozialdrama über die Zustände in Altenheimen. Auch für ein solches Drama wäre es mal wieder an der Zeit.

    „Die Spätzünder“ ist ein Fernsehfilm, an dem sich Redakteure und Produzenten hierzulande ein Vorbild nehmen sollten. Leicht muss nicht seicht heißen. Außerdem ist Film nicht immer nur Kopfsache. Warum das – wie beispielsweise bei den Komödien von Xaver und Ulli Schwarzenberger („Muttis Liebling“) oder von Felix Mitterer („Die Piefke-Saga“) – mal wieder nur mit österreichischer Unterstützung klappt, sollte zu denken geben! Auch Fernsehkritikern, die solche Komödien nicht ernst genug nehmen! Dabei hält sich diese Dor-Film-Produktion mit dem Wiener Schmäh noch zurück. Sarkastische Sprüche gibt es dennoch reichlich. Vor allem Zellers Sissi Hopf besitzt einen erfrischenden Humor. Ihr Kommentar, als ihr Sohn sie im Altenheim absetzt: „Diese Seniorenbiotope wären ja nicht so schlimm, wenn da nicht so viele alte Menschen wohnen würden!“ (Text-Stand: 3.2.2010)

    Dieser Artikel stammt von www.tittelbach.tv/programm/fernsehfilm/artikel-516.html

    Reservation: nick.jo@bluewin.ch oder 079 632 29 44

    *Nur bei Bedarf

    CINEMA__SENIORS

    Pane e tulipani

    Silvio Soldini, Italien 2000, 114', D,

    13:45 17.10.2019 13:45 / *16:15

    Mit Bruno Ganz

    Auf einer Carfahrt wird Rosalba, eine Hausfrau aus Pescara, auf einem Autobahnrestaurant von ihrer Familie vergessen. Ein wenig beleidigt, mag sie nicht darauf warten, dass jemand von ihrer Familie zurückkommt, um sie abzuholen, und sie beschliesst stattdessen, auf eigene Faust nach Hause zu reisen. Doch sie findet sich wieder in einem Auto nach Venedig, wo sie noch niemals war, und der Tag darauf ist Sonntag...

    So beginnt ihr Abenteuer, und aus dem ursprünglich geplanten Abstecher nach Venedig sind «kleine Ferien» geworden, wie sie es selbst in einem Brief nach Hause nennt. Mimmo, ihr Ehemann, ist ausser sich. Doch er entdeckt, dass sein Angestellter Costantino ein begeisterter Leser von Kriminalromanen ist und schickt ihn als «Detektiv» nach Venedig, um seine verschollene Gattin aufzuspüren. Inzwischen hat Rosalba dort ein neues Leben begonnen, hat Arbeit bei einem alten Anarcho-Blumenhändler gefunden, wohnt mit einem rätselhaften isländischen Kellner zusammen, der ein Fan von Orlando Furioso ist, mit ihrer Nachbarin Grazia teilt sie eine enge Freundschaft. Auch hat sie eine alte Leidenschaft, die Musik, wieder entdeckt. Als der von ihrem Mann geschickte Hobby-Detektiv sie endlich findet, wird auch dieser in eine Geschichte verwickelt, die er nicht voraussehen konnte...

    Reservation: nick.jo@bluewin.ch oder 079 632 29 44

    *16:15 Uhr nur bei Bedarf

    10.-

    Auf einer Carfahrt wird Rosalba, eine Hausfrau aus Pescara, auf einem Autobahnrestaurant von ihrer Familie vergessen. Ein wenig beleidigt, mag sie nicht darauf warten, dass jemand von ihrer Familie zurückkommt, um sie abzuholen, und sie beschliesst stattdessen, auf eigene Faust nach Hause zu reisen. Doch sie findet sich wieder in einem Auto nach Venedig, wo sie noch niemals war, und der Tag darauf ist Sonntag...

    So beginnt ihr Abenteuer, und aus dem ursprünglich geplanten Abstecher nach Venedig sind «kleine Ferien» geworden, wie sie es selbst in einem Brief nach Hause nennt. Mimmo, ihr Ehemann, ist ausser sich. Doch er entdeckt, dass sein Angestellter Costantino ein begeisterter Leser von Kriminalromanen ist und schickt ihn als «Detektiv» nach Venedig, um seine verschollene Gattin aufzuspüren. Inzwischen hat Rosalba dort ein neues Leben begonnen, hat Arbeit bei einem alten Anarcho-Blumenhändler gefunden, wohnt mit einem rätselhaften isländischen Kellner zusammen, der ein Fan von Orlando Furioso ist, mit ihrer Nachbarin Grazia teilt sie eine enge Freundschaft. Auch hat sie eine alte Leidenschaft, die Musik, wieder entdeckt. Als der von ihrem Mann geschickte Hobby-Detektiv sie endlich findet, wird auch dieser in eine Geschichte verwickelt, die er nicht voraussehen konnte...

    Reservation: nick.jo@bluewin.ch oder 079 632 29 44

    *16:15 Uhr nur bei Bedarf

    CINEMA__SENIORS

    Paper Moon

    Peter Bogdanovich, USA 1973, 102',

    12.12.2019 13:45 / 16:15*

    Gauner zieht zusammen mit Waisenkind durch die USA der 30er Jahre

    *nur bei Bedarf

    Reservation: nick.jo@bluewin.ch oder 079 632 29 44

    10.-

    Gauner zieht zusammen mit Waisenkind durch die USA der 30er Jahre

    *nur bei Bedarf

    Reservation: nick.jo@bluewin.ch oder 079 632 29 44

    CINEMA__SENIORS

    Ein Sommer in der Provence

    Rose Bosch, Frankreich 2014, 104',

    21.11.2019 13:45 / 16:15*

    Für Léa (Chloé Jourannet), Adrien (Hugo Dessioux) und ihren kleinen Bruder Théo (Lukas Pelissier) stehen die Ferien vor der Tür. Dieses Jahr fahren sie zum ersten Mal zu ihrem Grossvater Paul (Jean Reno), den sie wegen eines Familienstreits nie zuvor kennengelernt haben. Das Reiseziel – die Provence: Wohl kaum der Urlaub, von dem die Drei träumen. Auch die Freude von Grossmutter Irène (Anna Galiena) über diesen Familienurlaub ist da kein Trost. Hinzu kommt, dass ihnen der Vater ausgerechnet am Tag vor der Abreise sagt, dass er die Familie verlassen wird. Also nicht gerade die besten Aussichten auf gute Laune und eine spassige Ferienzeit.

    Kaum in der Provence angekommen prallen auch schon die Differenzen der beiden Generationen aufeinander. Zwischen den Jugendlichen und ihrem Grossvater, der, wie die Kids meinen, ein sturer Esel ist, kommt es immer wieder zu Streitigkeiten. Dabei spielt auch Pauls turbulente Vergangenheit immer wieder eine Rolle. Es beginnt ein chaotischer Sommer in der malerischen Provence, in dem beide Generationen versuchen das Miteinander zu meistern, die Vergangenheit zu verarbeiten und sich vor allem daran zu erinnern, dass sie trotz aller Widersprüche eine Familie sind. [Pressetext]

    *nur bei Bedarf

    Reservation: nick.jo@bluewin.ch oder 079 632 29 44

    10.-

    Für Léa (Chloé Jourannet), Adrien (Hugo Dessioux) und ihren kleinen Bruder Théo (Lukas Pelissier) stehen die Ferien vor der Tür. Dieses Jahr fahren sie zum ersten Mal zu ihrem Grossvater Paul (Jean Reno), den sie wegen eines Familienstreits nie zuvor kennengelernt haben. Das Reiseziel – die Provence: Wohl kaum der Urlaub, von dem die Drei träumen. Auch die Freude von Grossmutter Irène (Anna Galiena) über diesen Familienurlaub ist da kein Trost. Hinzu kommt, dass ihnen der Vater ausgerechnet am Tag vor der Abreise sagt, dass er die Familie verlassen wird. Also nicht gerade die besten Aussichten auf gute Laune und eine spassige Ferienzeit.

    Kaum in der Provence angekommen prallen auch schon die Differenzen der beiden Generationen aufeinander. Zwischen den Jugendlichen und ihrem Grossvater, der, wie die Kids meinen, ein sturer Esel ist, kommt es immer wieder zu Streitigkeiten. Dabei spielt auch Pauls turbulente Vergangenheit immer wieder eine Rolle. Es beginnt ein chaotischer Sommer in der malerischen Provence, in dem beide Generationen versuchen das Miteinander zu meistern, die Vergangenheit zu verarbeiten und sich vor allem daran zu erinnern, dass sie trotz aller Widersprüche eine Familie sind. [Pressetext]

    *nur bei Bedarf

    Reservation: nick.jo@bluewin.ch oder 079 632 29 44

    CINEMA__SENIORS

    WOLKENBRUCH

    Michael Steiner, Schweiz 2018, 93',

    07.11.2019 13:45 / 16:15*

    Ginge es nach seiner Mutter, würde Mordechai Wolkenbruch eine der Jüdinnen heiraten, die sie ihm regelmässig vorstellt. Doch Mordechai möchte nicht heiraten, weil es Tradition und Religion vorschreibten, sondern aus Liebe, und am liebsten hätte er eine Frau, die ihm gefällt. Als seine nichtjüdische Mitstudentin Laura ihn eines Tages anspricht, und sich die beiden in der Folge näherkommen, findet Motti langsam den Mut aus seiner streng orthodoxen Familie auszubrechen.

    *nur bei Bedarf

    Reservation: nick.jo@bluewin.ch oder 079 632 29 44

    10.-

    Ginge es nach seiner Mutter, würde Mordechai Wolkenbruch eine der Jüdinnen heiraten, die sie ihm regelmässig vorstellt. Doch Mordechai möchte nicht heiraten, weil es Tradition und Religion vorschreibten, sondern aus Liebe, und am liebsten hätte er eine Frau, die ihm gefällt. Als seine nichtjüdische Mitstudentin Laura ihn eines Tages anspricht, und sich die beiden in der Folge näherkommen, findet Motti langsam den Mut aus seiner streng orthodoxen Familie auszubrechen.

    *nur bei Bedarf

    Reservation: nick.jo@bluewin.ch oder 079 632 29 44

    CINEMA

    Reeto von Gunten "Alltag Sonntag“

    06.12.2019 20:15 Uhr

     

    Alles stehen und liegen lassen, endlich mal wieder Ruhe finden, die eigene Mitte – mitten in der Woche. Wie Yoga, nur lustiger. Ausgesprochen lustig sogar, inklusive Lachmuskelkater.

    Dazwischen magische Momente, Staunen über die Welt und die eigene Wahrnehmung. Wie Marihuana, nur gesünder. So, dass man sich anschliessend besser fühlt, inspiriert und entspannt. Weil man weiss, dass das Leben von jetzt an etwas leichter wird.

    Das ist „Alltag Sonntag”, der neue Diaabend von Reeto von Gunten.

    Reeto von Gunten steht seit 2003 als Erzähler auf Bühnen, ist Radiomoderator (SRF3), der Begründer der Revolution des Diaabends und einer der vielseitigsten Künstler des Landes.

    25.-

    06.12.2019 20:15 Uhr

     

    Alles stehen und liegen lassen, endlich mal wieder Ruhe finden, die eigene Mitte – mitten in der Woche. Wie Yoga, nur lustiger. Ausgesprochen lustig sogar, inklusive Lachmuskelkater.

    Dazwischen magische Momente, Staunen über die Welt und die eigene Wahrnehmung. Wie Marihuana, nur gesünder. So, dass man sich anschliessend besser fühlt, inspiriert und entspannt. Weil man weiss, dass das Leben von jetzt an etwas leichter wird.

    Das ist „Alltag Sonntag”, der neue Diaabend von Reeto von Gunten.

    Reeto von Gunten steht seit 2003 als Erzähler auf Bühnen, ist Radiomoderator (SRF3), der Begründer der Revolution des Diaabends und einer der vielseitigsten Künstler des Landes.

    CINEMA_BAR

    Bar

    Mittwoch+Donnertag
    19.00 bis 24:00 Uhr

    Freitag+Samstag
    19.00 bis 2:00 Uhr