• settember / september

    Sa |21|20:15| TRIBUNA

    Luca Sisera ROOFER

    Da ist eine Musik, die echt ist und abenteuerlich bleibt.

    Das vom Schweizer Kontrabassisten und Komponisten Luca Sisera gegründete Jazz Quintett ROOFER vollzieht den Spagat zwischen Avantgarde und Traditionsbewusstsein in einer nonchalanten Leichtigkeit. Dies hat die Band mit ihren Alben „Prospect“ (2015, Leo Records) und „Moscow Files“ (2017, Leo Records), welche von der internationalen Fachpresse viel Lob einheimsen konnten, bereits eindrücklich unter Beweis gestellt. Nach zahlreichen Tourneen, Festivals und Konzerten konnte sich ROOFER weit über die Landesgrenzen einen Namen als waghalsiges, spiel- und experimentierfreudiges Jazzkollektiv machen. Aber auch ausserhalb von Europa, namentlich in Russland und China, hat sich das agile Quintett mühelos in die Herzen des Publikums gespielt.

    Mit dem neuen Tonträger, welcher im Frühjahr 2019 bei „nWog“, dem Label des deutschen Posaunisten Nils Wogram, erscheint, wird die Band ein neues Kapitel aufschlagen. Anhand der etlichen Konzerte hat sich die Bandsprache nochmals stark weiterentwickelt womit sich der Klangkosmos des Kollektivs wunderbar ausweiten hat können. Genau an diesem Punkt wird der

    Faden für’s neue Album aufgenommen. Nach wie vor dienen vertrackte Rhythmen, rasante Unisono-Parts, latente Swing Phantasien und hymnische Klangwelten den fünf renommierten Jazzmusikern als improvisatorisches Spielplateau. Dabei entsteht eine komplexe und innovative Musik die so befreit wie formbewusst ist und für die Musiker und das Publikum gleichermassen herausfordernd bleibt. So verwundert es einen nicht, dass die sich ebenfalls als „ROOFER“ bezeichnenden Extremkletterer, welche ungesichert mit viel Abenteuerlust, ausgereifter Technik, Know-how und Erfahrung auf den höchsten Gebäuden der Welt rumklettern, der Band als metaphorisches Vorbild dienen.

    Luca Sisera ROOFER – Starlex Complex

    Michael Jaeger ts – Maurus Twerenbold tb – Yves Theiler p – Michi Stulz dr – Luca Sisera b, comp

    25.-/ bis 18J 15.-
    Reservaziun:

    Das vom Schweizer Kontrabassisten und Komponisten Luca Sisera gegründete Jazz Quintett ROOFER vollzieht den Spagat zwischen Avantgarde und Traditionsbewusstsein in einer nonchalanten Leichtigkeit. Dies hat die Band mit ihren Alben „Prospect“ (2015, Leo Records) und „Moscow Files“ (2017, Leo Records), welche von der internationalen Fachpresse viel Lob einheimsen konnten, bereits eindrücklich unter Beweis gestellt. Nach zahlreichen Tourneen, Festivals und Konzerten konnte sich ROOFER weit über die Landesgrenzen einen Namen als waghalsiges, spiel- und experimentierfreudiges Jazzkollektiv machen. Aber auch ausserhalb von Europa, namentlich in Russland und China, hat sich das agile Quintett mühelos in die Herzen des Publikums gespielt.

    Mit dem neuen Tonträger, welcher im Frühjahr 2019 bei „nWog“, dem Label des deutschen Posaunisten Nils Wogram, erscheint, wird die Band ein neues Kapitel aufschlagen. Anhand der etlichen Konzerte hat sich die Bandsprache nochmals stark weiterentwickelt womit sich der Klangkosmos des Kollektivs wunderbar ausweiten hat können. Genau an diesem Punkt wird der

    Faden für’s neue Album aufgenommen. Nach wie vor dienen vertrackte Rhythmen, rasante Unisono-Parts, latente Swing Phantasien und hymnische Klangwelten den fünf renommierten Jazzmusikern als improvisatorisches Spielplateau. Dabei entsteht eine komplexe und innovative Musik die so befreit wie formbewusst ist und für die Musiker und das Publikum gleichermassen herausfordernd bleibt. So verwundert es einen nicht, dass die sich ebenfalls als „ROOFER“ bezeichnenden Extremkletterer, welche ungesichert mit viel Abenteuerlust, ausgereifter Technik, Know-how und Erfahrung auf den höchsten Gebäuden der Welt rumklettern, der Band als metaphorisches Vorbild dienen.

    Luca Sisera ROOFER – Starlex Complex

    Michael Jaeger ts – Maurus Twerenbold tb – Yves Theiler p – Michi Stulz dr – Luca Sisera b, comp

    Mi |25|14:00| CINEMA__KIDS

    Mein Lotta-Leben

    Neele Vollmar, Deutschland 2019, 94',

    Familienfilm

    Familienwahnsinn pur und Lotta Petermann ist mittendrin: Mama Sabine arbeitet neuerdings im Meditationsstudio von Heiner Krishna und kocht am liebsten Ayurdingsbums, Papa Rainer ist meistens grummelig und ihre beiden Blöd-Brüder ärgern sie den ganzen Tag. Zum Glück hat Lotta ihre beste Freundin Cheyenne - mit ihr ist alles gleich viel besser! Gemeinsam mit ihr und dem Schlaumeier Paul hat Lotta eine Bande: Die wilden Kaninchen. Ihr Zusammenhalt wird allerdings auf eine harte Probe gestellt, als die eingebildete Mitschülerin Berenike und ihre (G)Lämmer-Girls alle zu einer grossen Geburtagsparty einladen ausser Lotta und Cheyenne. Aber Lotta wäre nicht Lotta, wenn sie es nicht schaffen würde, die Freundschaft zu Cheyenne zu retten und dabei zu erkennen, was wahre Freundschaft bedeutet... [Filmcoopi]

    15.-
    Reservaziun:

    Familienwahnsinn pur und Lotta Petermann ist mittendrin: Mama Sabine arbeitet neuerdings im Meditationsstudio von Heiner Krishna und kocht am liebsten Ayurdingsbums, Papa Rainer ist meistens grummelig und ihre beiden Blöd-Brüder ärgern sie den ganzen Tag. Zum Glück hat Lotta ihre beste Freundin Cheyenne - mit ihr ist alles gleich viel besser! Gemeinsam mit ihr und dem Schlaumeier Paul hat Lotta eine Bande: Die wilden Kaninchen. Ihr Zusammenhalt wird allerdings auf eine harte Probe gestellt, als die eingebildete Mitschülerin Berenike und ihre (G)Lämmer-Girls alle zu einer grossen Geburtagsparty einladen ausser Lotta und Cheyenne. Aber Lotta wäre nicht Lotta, wenn sie es nicht schaffen würde, die Freundschaft zu Cheyenne zu retten und dabei zu erkennen, was wahre Freundschaft bedeutet... [Filmcoopi]

    Mi |25|20:15| CINEMA

    Der Bueezer

    Hans Kaufmann, CH 2019, 83', SD,

    Mit Joel Basman u. Andrea Zogg

    Nach dem Tod seiner Eltern weiss der junge Sanitärtechniker Patrick «Sigi» Signer nicht mehr genau, wohin mit seinem Leben. Der Lohn reicht zu nichts, die Frauen ignorieren ihn als Büezer, und echte Freunde hat er eigentlich auch keine. Ein Arbeitskollege rät ihm, sich schwarz etwas dazu zu verdienen. Auf dem Nachhauseweg begegnet Signer Hannah, einer wunderschönen Frau, die sein Leben durcheinander bringt.

    15.-
    Reservaziun:

    Nach dem Tod seiner Eltern weiss der junge Sanitärtechniker Patrick «Sigi» Signer nicht mehr genau, wohin mit seinem Leben. Der Lohn reicht zu nichts, die Frauen ignorieren ihn als Büezer, und echte Freunde hat er eigentlich auch keine. Ein Arbeitskollege rät ihm, sich schwarz etwas dazu zu verdienen. Auf dem Nachhauseweg begegnet Signer Hannah, einer wunderschönen Frau, die sein Leben durcheinander bringt.

    Do |26|13:45| CINEMA__SENIORS

    Die Spaetzuender

    Wolfgang Murnberger, Deutschland 2010, 90', D,

    Fernsehfilm

    Die Vorstellung um 16:15 Uhr findet nur bei genug Reservationen statt!

    Jan Josef Liefers als locker-flockiger Ersatzpfleger mit liebenswerter Spontaneität und Rhythmus im Blut dürfte die Herzen im Fluge nehmen, aber auch die nachtaktiven Oldies treten in die erste Reihe und wollen mehr als das Mitleid der Zuschauer. Dieser vergnügliche Film, bei dem Sympathie und Antipathie so klar verteilt sind wie einst in dem am Ende nicht so lustigen Psychiatrie-Klassiker „Einer flog über das Kuckucksnest“, entwickelt aus sich selbst heraus eine Kraft, die vielleicht mehr "bewirkt" als ein schweres Sozialdrama über die Zustände in Altenheimen. Auch für ein solches Drama wäre es mal wieder an der Zeit.

    „Die Spätzünder“ ist ein Fernsehfilm, an dem sich Redakteure und Produzenten hierzulande ein Vorbild nehmen sollten. Leicht muss nicht seicht heißen. Außerdem ist Film nicht immer nur Kopfsache. Warum das – wie beispielsweise bei den Komödien von Xaver und Ulli Schwarzenberger („Muttis Liebling“) oder von Felix Mitterer („Die Piefke-Saga“) – mal wieder nur mit österreichischer Unterstützung klappt, sollte zu denken geben! Auch Fernsehkritikern, die solche Komödien nicht ernst genug nehmen! Dabei hält sich diese Dor-Film-Produktion mit dem Wiener Schmäh noch zurück. Sarkastische Sprüche gibt es dennoch reichlich. Vor allem Zellers Sissi Hopf besitzt einen erfrischenden Humor. Ihr Kommentar, als ihr Sohn sie im Altenheim absetzt: „Diese Seniorenbiotope wären ja nicht so schlimm, wenn da nicht so viele alte Menschen wohnen würden!“

    Dieser Artikel stammt von www.tittelbach.tv/programm/fernsehfilm/artikel-516.html

    Reservation: nick.jo@bluewin.ch oder 079 632 29 44

    Um 16:15 Uhr nur bei Bedarf

    10.-
    Reservaziun:

    Jan Josef Liefers als locker-flockiger Ersatzpfleger mit liebenswerter Spontaneität und Rhythmus im Blut dürfte die Herzen im Fluge nehmen, aber auch die nachtaktiven Oldies treten in die erste Reihe und wollen mehr als das Mitleid der Zuschauer. Dieser vergnügliche Film, bei dem Sympathie und Antipathie so klar verteilt sind wie einst in dem am Ende nicht so lustigen Psychiatrie-Klassiker „Einer flog über das Kuckucksnest“, entwickelt aus sich selbst heraus eine Kraft, die vielleicht mehr "bewirkt" als ein schweres Sozialdrama über die Zustände in Altenheimen. Auch für ein solches Drama wäre es mal wieder an der Zeit.

    „Die Spätzünder“ ist ein Fernsehfilm, an dem sich Redakteure und Produzenten hierzulande ein Vorbild nehmen sollten. Leicht muss nicht seicht heißen. Außerdem ist Film nicht immer nur Kopfsache. Warum das – wie beispielsweise bei den Komödien von Xaver und Ulli Schwarzenberger („Muttis Liebling“) oder von Felix Mitterer („Die Piefke-Saga“) – mal wieder nur mit österreichischer Unterstützung klappt, sollte zu denken geben! Auch Fernsehkritikern, die solche Komödien nicht ernst genug nehmen! Dabei hält sich diese Dor-Film-Produktion mit dem Wiener Schmäh noch zurück. Sarkastische Sprüche gibt es dennoch reichlich. Vor allem Zellers Sissi Hopf besitzt einen erfrischenden Humor. Ihr Kommentar, als ihr Sohn sie im Altenheim absetzt: „Diese Seniorenbiotope wären ja nicht so schlimm, wenn da nicht so viele alte Menschen wohnen würden!“

    Dieser Artikel stammt von www.tittelbach.tv/programm/fernsehfilm/artikel-516.html

    Reservation: nick.jo@bluewin.ch oder 079 632 29 44

    Um 16:15 Uhr nur bei Bedarf

    Do |26|16:15| CINEMA__SENIORS

    Die Spaetzuender

    Wolfgang Murnberger, Deutschland 2010, 90', D,

    Fernsehfilm

    Die Vorstellung um 16:15 Uhr findet nur bei genug Reservationen statt!

    Jan Josef Liefers als locker-flockiger Ersatzpfleger mit liebenswerter Spontaneität und Rhythmus im Blut dürfte die Herzen im Fluge nehmen, aber auch die nachtaktiven Oldies treten in die erste Reihe und wollen mehr als das Mitleid der Zuschauer. Dieser vergnügliche Film, bei dem Sympathie und Antipathie so klar verteilt sind wie einst in dem am Ende nicht so lustigen Psychiatrie-Klassiker „Einer flog über das Kuckucksnest“, entwickelt aus sich selbst heraus eine Kraft, die vielleicht mehr "bewirkt" als ein schweres Sozialdrama über die Zustände in Altenheimen. Auch für ein solches Drama wäre es mal wieder an der Zeit.

    „Die Spätzünder“ ist ein Fernsehfilm, an dem sich Redakteure und Produzenten hierzulande ein Vorbild nehmen sollten. Leicht muss nicht seicht heißen. Außerdem ist Film nicht immer nur Kopfsache. Warum das – wie beispielsweise bei den Komödien von Xaver und Ulli Schwarzenberger („Muttis Liebling“) oder von Felix Mitterer („Die Piefke-Saga“) – mal wieder nur mit österreichischer Unterstützung klappt, sollte zu denken geben! Auch Fernsehkritikern, die solche Komödien nicht ernst genug nehmen! Dabei hält sich diese Dor-Film-Produktion mit dem Wiener Schmäh noch zurück. Sarkastische Sprüche gibt es dennoch reichlich. Vor allem Zellers Sissi Hopf besitzt einen erfrischenden Humor. Ihr Kommentar, als ihr Sohn sie im Altenheim absetzt: „Diese Seniorenbiotope wären ja nicht so schlimm, wenn da nicht so viele alte Menschen wohnen würden!“

    Dieser Artikel stammt von www.tittelbach.tv/programm/fernsehfilm/artikel-516.html

    Reservation: nick.jo@bluewin.ch oder 079 632 29 44

    Um 16:15 Uhr nur bei Bedarf

    10.-
    Reservaziun:

    Jan Josef Liefers als locker-flockiger Ersatzpfleger mit liebenswerter Spontaneität und Rhythmus im Blut dürfte die Herzen im Fluge nehmen, aber auch die nachtaktiven Oldies treten in die erste Reihe und wollen mehr als das Mitleid der Zuschauer. Dieser vergnügliche Film, bei dem Sympathie und Antipathie so klar verteilt sind wie einst in dem am Ende nicht so lustigen Psychiatrie-Klassiker „Einer flog über das Kuckucksnest“, entwickelt aus sich selbst heraus eine Kraft, die vielleicht mehr "bewirkt" als ein schweres Sozialdrama über die Zustände in Altenheimen. Auch für ein solches Drama wäre es mal wieder an der Zeit.

    „Die Spätzünder“ ist ein Fernsehfilm, an dem sich Redakteure und Produzenten hierzulande ein Vorbild nehmen sollten. Leicht muss nicht seicht heißen. Außerdem ist Film nicht immer nur Kopfsache. Warum das – wie beispielsweise bei den Komödien von Xaver und Ulli Schwarzenberger („Muttis Liebling“) oder von Felix Mitterer („Die Piefke-Saga“) – mal wieder nur mit österreichischer Unterstützung klappt, sollte zu denken geben! Auch Fernsehkritikern, die solche Komödien nicht ernst genug nehmen! Dabei hält sich diese Dor-Film-Produktion mit dem Wiener Schmäh noch zurück. Sarkastische Sprüche gibt es dennoch reichlich. Vor allem Zellers Sissi Hopf besitzt einen erfrischenden Humor. Ihr Kommentar, als ihr Sohn sie im Altenheim absetzt: „Diese Seniorenbiotope wären ja nicht so schlimm, wenn da nicht so viele alte Menschen wohnen würden!“

    Dieser Artikel stammt von www.tittelbach.tv/programm/fernsehfilm/artikel-516.html

    Reservation: nick.jo@bluewin.ch oder 079 632 29 44

    Um 16:15 Uhr nur bei Bedarf

    Do |26|20:15| CINEMA

    Parasite

    Bong Joon Ho, Südkorea 2019, 132', OV/d,

    Cannes 2019 - Palme d'Or

    Ki-taek, seine Frau Chung-soon und die beiden Kinder Ki-woo und Ki-jung sind allesamt arbeitslos und leben gemeinsam in einem dreckigen Keller. Von einem reichen Leben kann die Familie nur träumen - bis der junge Ki-woo einen Job als Nachhilfelehrer bei den wohlhabenden Parks findet. Die Folgen dieser Anstellung kann niemand voraussehen ...

     

    Bong Joon Ho hat sich mit Werken wie «The Host» und «Snowpiercer» auch ausserhalb von Südkorea einen Namen als innovativer, experimentierfreudiger und sozialkritischer Regisseur gemacht. Mit «Parasite» präsentiert er eine beissende und spannungsgeladene Satire auf den Kapitalismus, der manchen Menschen zu immensem Reichtum verhilft - und andere zu mittellosen Bediensteten macht.

     

    15.-
    Reservaziun:

    Ki-taek, seine Frau Chung-soon und die beiden Kinder Ki-woo und Ki-jung sind allesamt arbeitslos und leben gemeinsam in einem dreckigen Keller. Von einem reichen Leben kann die Familie nur träumen - bis der junge Ki-woo einen Job als Nachhilfelehrer bei den wohlhabenden Parks findet. Die Folgen dieser Anstellung kann niemand voraussehen ...

     

    Bong Joon Ho hat sich mit Werken wie «The Host» und «Snowpiercer» auch ausserhalb von Südkorea einen Namen als innovativer, experimentierfreudiger und sozialkritischer Regisseur gemacht. Mit «Parasite» präsentiert er eine beissende und spannungsgeladene Satire auf den Kapitalismus, der manchen Menschen zu immensem Reichtum verhilft - und andere zu mittellosen Bediensteten macht.

     

    Fr |27|20:15| CINEMA

    Die fruchtbaren Jahre sind vorbei

    Natascha Beller, CH 2019, 89', SD,

    «Ab 30 geht‘s bergab»

    Als Leila an der Hochzeit ihrer Schwester Amanda erfährt, dass diese schwanger ist, lüftet sie prompt das sorgsam behütete Geheimnis. Während sich die Gäste freuen, sorgt sich Amanda um ihre Karriere und Leila um ihre Fruchtbarkeit. Panisch setzt sich Leila ein Ziel: schwanger werden! So stürzt sie sich mit ihrer alleinerziehenden Freundin Sophie ins Zürcher Nachtleben der Ü30er. Diese ist sowieso mit der Suche nach Babysitters beschäftigt und wird ihr drum wohl keinen Mann wegschnappen…

    Die Schweizer Komödie «Die fruchtbaren Jahre sind vorbei» stammt aus der Feder von Natascha Beller (Late-Night-Show «Deville»). Die junge Filmemacherin erzählt pointiert, lustig und herrlich schräg die (Leidens-)Geschichte dreier Freundinnen über 30, die mit allen Mitteln versuchen, ihr Leben in den Griff zu bekommen.

    15.-
    Reservaziun:

    Als Leila an der Hochzeit ihrer Schwester Amanda erfährt, dass diese schwanger ist, lüftet sie prompt das sorgsam behütete Geheimnis. Während sich die Gäste freuen, sorgt sich Amanda um ihre Karriere und Leila um ihre Fruchtbarkeit. Panisch setzt sich Leila ein Ziel: schwanger werden! So stürzt sie sich mit ihrer alleinerziehenden Freundin Sophie ins Zürcher Nachtleben der Ü30er. Diese ist sowieso mit der Suche nach Babysitters beschäftigt und wird ihr drum wohl keinen Mann wegschnappen…

    Die Schweizer Komödie «Die fruchtbaren Jahre sind vorbei» stammt aus der Feder von Natascha Beller (Late-Night-Show «Deville»). Die junge Filmemacherin erzählt pointiert, lustig und herrlich schräg die (Leidens-)Geschichte dreier Freundinnen über 30, die mit allen Mitteln versuchen, ihr Leben in den Griff zu bekommen.

    Sa |28|20:15| CINEMA

    Once Upon A Time... In Hollywood

    Quentin Tarantino, USA 2019, 161', E/d,

    Tarantinos Film #9

    Los Angeles, 1969: Dem Golden Age geht definitiv der Atem aus und die Ära des New Hollywood bricht an. Auch der abgehalfterte TV-Cowboy Rick Dalton und sein langjähriges Stunt-Double Cliff Booth müssen sich in einer Branche zurechtfinden, die sie kaum mehr wiedererkennen. Der grosse Durchbruch lässt auf sich warten - aber Rick hat berühmte Nachbarn: Roman Polanski und Sharon Tate ...

    15.-
    Reservaziun:

    Los Angeles, 1969: Dem Golden Age geht definitiv der Atem aus und die Ära des New Hollywood bricht an. Auch der abgehalfterte TV-Cowboy Rick Dalton und sein langjähriges Stunt-Double Cliff Booth müssen sich in einer Branche zurechtfinden, die sie kaum mehr wiedererkennen. Der grosse Durchbruch lässt auf sich warten - aber Rick hat berühmte Nachbarn: Roman Polanski und Sharon Tate ...

  • october / oktober

    Mi |02|14:00| CINEMA__KIDS

    Fantoche Kids

    Schweiz 2019, D,

    Fantoche – International Animation Film Festival

    Fantoche ist aktuell und erfrischend – und blickt über den Gartenzaun

    Fantoche ist gleichermassen Publikumsfestival wie Treffpunkt für Film- und Kreativbranchen. Es umfasst einen internationalen und einen nationalen Kurzfilmwettbewerb, eine sorgfältige Auswahl an animierten Langfilmen, eigene Programmgefässe für innovative Computerspiele, Themenschwerpunkte mit vertieften Einblicken in das Medium Animation und Game, ein vielseitiges Programm für Kinder und Jugendliche, Schulklassen und Studentengruppen sowie ein differenziertes Angebot an Vorträgen, Podiumsdiskussionen, Präsentationen und Ausstellungen.

    Fantoche legt grossen Wert auf eine sorgfältig angelegte Programmstruktur, generiert eigene Programmideen und Programminhalte und sucht stets nach einer guten Mischung zwischen Experiment und guter Unterhaltung. Mit seinem breiten Verständnis von Animation und einem gezielten Einbezug von verwandten Kunst- und Kommunikationsformen erweitert Fantoche stetig seinen Blickwinkel, erreicht damit fortwährend ein neues Publikum und erschliesst neue Fachkreise. Es hat eine Vorliebe für den künstlerischen Autorenfilm, erfreut sich an Experimenten und ist auf der ständigen Suche nach neuen Strömungen und jungen Talenten.

    Die vertiefte Auseinandersetzung mit einzelnen Themen, Aspekten oder Stilrichtungen des klassischen Animationsfilmes liegen ihm genauso am Herzen, wie der Einblick in die Entstehung von Animationsfilmproduktionen und die Lust auf Grenzüberschreitungen in artverwandte Gebiete wie Game, Kunst, Medien, Industrie und Unterhaltung.

    15.-

    Fantoche ist aktuell und erfrischend – und blickt über den Gartenzaun

    Fantoche ist gleichermassen Publikumsfestival wie Treffpunkt für Film- und Kreativbranchen. Es umfasst einen internationalen und einen nationalen Kurzfilmwettbewerb, eine sorgfältige Auswahl an animierten Langfilmen, eigene Programmgefässe für innovative Computerspiele, Themenschwerpunkte mit vertieften Einblicken in das Medium Animation und Game, ein vielseitiges Programm für Kinder und Jugendliche, Schulklassen und Studentengruppen sowie ein differenziertes Angebot an Vorträgen, Podiumsdiskussionen, Präsentationen und Ausstellungen.

    Fantoche legt grossen Wert auf eine sorgfältig angelegte Programmstruktur, generiert eigene Programmideen und Programminhalte und sucht stets nach einer guten Mischung zwischen Experiment und guter Unterhaltung. Mit seinem breiten Verständnis von Animation und einem gezielten Einbezug von verwandten Kunst- und Kommunikationsformen erweitert Fantoche stetig seinen Blickwinkel, erreicht damit fortwährend ein neues Publikum und erschliesst neue Fachkreise. Es hat eine Vorliebe für den künstlerischen Autorenfilm, erfreut sich an Experimenten und ist auf der ständigen Suche nach neuen Strömungen und jungen Talenten.

    Die vertiefte Auseinandersetzung mit einzelnen Themen, Aspekten oder Stilrichtungen des klassischen Animationsfilmes liegen ihm genauso am Herzen, wie der Einblick in die Entstehung von Animationsfilmproduktionen und die Lust auf Grenzüberschreitungen in artverwandte Gebiete wie Game, Kunst, Medien, Industrie und Unterhaltung.

    Mi |02|20:15| CINEMA

    Fantoche on Tour Erwachsene

    Schweiz 2019, D,

    Fantoche – International Animation Film Festival

    Fantoche ist aktuell und erfrischend – und blickt über den Gartenzaun

    Fantoche ist gleichermassen Publikumsfestival wie Treffpunkt für Film- und Kreativbranchen. Es umfasst einen internationalen und einen nationalen Kurzfilmwettbewerb, eine sorgfältige Auswahl an animierten Langfilmen, eigene Programmgefässe für innovative Computerspiele, Themenschwerpunkte mit vertieften Einblicken in das Medium Animation und Game, ein vielseitiges Programm für Kinder und Jugendliche, Schulklassen und Studentengruppen sowie ein differenziertes Angebot an Vorträgen, Podiumsdiskussionen, Präsentationen und Ausstellungen.

    Fantoche legt grossen Wert auf eine sorgfältig angelegte Programmstruktur, generiert eigene Programmideen und Programminhalte und sucht stets nach einer guten Mischung zwischen Experiment und guter Unterhaltung. Mit seinem breiten Verständnis von Animation und einem gezielten Einbezug von verwandten Kunst- und Kommunikationsformen erweitert Fantoche stetig seinen Blickwinkel, erreicht damit fortwährend ein neues Publikum und erschliesst neue Fachkreise. Es hat eine Vorliebe für den künstlerischen Autorenfilm, erfreut sich an Experimenten und ist auf der ständigen Suche nach neuen Strömungen und jungen Talenten.

    Die vertiefte Auseinandersetzung mit einzelnen Themen, Aspekten oder Stilrichtungen des klassischen Animationsfilmes liegen ihm genauso am Herzen, wie der Einblick in die Entstehung von Animationsfilmproduktionen und die Lust auf Grenzüberschreitungen in artverwandte Gebiete wie Game, Kunst, Medien, Industrie und Unterhaltung.

    15.-
    Reservaziun:

    Fantoche ist aktuell und erfrischend – und blickt über den Gartenzaun

    Fantoche ist gleichermassen Publikumsfestival wie Treffpunkt für Film- und Kreativbranchen. Es umfasst einen internationalen und einen nationalen Kurzfilmwettbewerb, eine sorgfältige Auswahl an animierten Langfilmen, eigene Programmgefässe für innovative Computerspiele, Themenschwerpunkte mit vertieften Einblicken in das Medium Animation und Game, ein vielseitiges Programm für Kinder und Jugendliche, Schulklassen und Studentengruppen sowie ein differenziertes Angebot an Vorträgen, Podiumsdiskussionen, Präsentationen und Ausstellungen.

    Fantoche legt grossen Wert auf eine sorgfältig angelegte Programmstruktur, generiert eigene Programmideen und Programminhalte und sucht stets nach einer guten Mischung zwischen Experiment und guter Unterhaltung. Mit seinem breiten Verständnis von Animation und einem gezielten Einbezug von verwandten Kunst- und Kommunikationsformen erweitert Fantoche stetig seinen Blickwinkel, erreicht damit fortwährend ein neues Publikum und erschliesst neue Fachkreise. Es hat eine Vorliebe für den künstlerischen Autorenfilm, erfreut sich an Experimenten und ist auf der ständigen Suche nach neuen Strömungen und jungen Talenten.

    Die vertiefte Auseinandersetzung mit einzelnen Themen, Aspekten oder Stilrichtungen des klassischen Animationsfilmes liegen ihm genauso am Herzen, wie der Einblick in die Entstehung von Animationsfilmproduktionen und die Lust auf Grenzüberschreitungen in artverwandte Gebiete wie Game, Kunst, Medien, Industrie und Unterhaltung.

    Fr |04|20:00| TRIBUNA

    Achterberg singt Jacques Brel

    Nachdem der Schauspieler Jaap Achterberg mit der vierköpfigen Combo «Tom and the Waiters» mit dem Programm «All the world is green – Balladen von Tom Waits» in zahllosen Theatern gastierte, ist die Lust auf weitere musikalische Abenteuer geweckt. Der Klarinettist und Saxophonist Franco Mettler - bereits Initiant des Waits-Projektes – konnte Achterberg diesmal von Jacques Brel überzeugen.

    Erneut ist ein Programm entstanden, worin es – Gott bewahre! – nicht ums Kopieren geht.

    Zur Aufführung gelangen ausgewählte Chansons – umrahmt mit Anekdoten und Wissenswertem aus dem Leben des unnachahmbaren Künstlers Jacques Brel. Auch die von Brel in flämischer Sprache getexteten Lieder interessieren den Niederländer Achterberg; er wird einige davon in seiner Muttersprache – dem Niederländischen – zum Besten geben. Ein Programm fürs Gemüt, klug und bestechend!

    Jaap Achterberg, Stimme

    Franco Mettler, Klarinette/Saxophon

    Daniel Sailer, Kontrabass

    Marco Schädler, Klavier

    25.-
    Reservaziun:

    Nachdem der Schauspieler Jaap Achterberg mit der vierköpfigen Combo «Tom and the Waiters» mit dem Programm «All the world is green – Balladen von Tom Waits» in zahllosen Theatern gastierte, ist die Lust auf weitere musikalische Abenteuer geweckt. Der Klarinettist und Saxophonist Franco Mettler - bereits Initiant des Waits-Projektes – konnte Achterberg diesmal von Jacques Brel überzeugen.

    Erneut ist ein Programm entstanden, worin es – Gott bewahre! – nicht ums Kopieren geht.

    Zur Aufführung gelangen ausgewählte Chansons – umrahmt mit Anekdoten und Wissenswertem aus dem Leben des unnachahmbaren Künstlers Jacques Brel. Auch die von Brel in flämischer Sprache getexteten Lieder interessieren den Niederländer Achterberg; er wird einige davon in seiner Muttersprache – dem Niederländischen – zum Besten geben. Ein Programm fürs Gemüt, klug und bestechend!

    Jaap Achterberg, Stimme

    Franco Mettler, Klarinette/Saxophon

    Daniel Sailer, Kontrabass

    Marco Schädler, Klavier

    Do |17|13:45| CINEMA__SENIORS

    Pane e tulipani

    Silvio Soldini, Italien 2000, 114', D,

    Mit Bruno Ganz

    Die Vorstellung um 16:15 Uhr findet nur bei genug Reservationen statt!

    Auf einer Carfahrt wird Rosalba, eine Hausfrau aus Pescara, auf einem Autobahnrestaurant von ihrer Familie vergessen. Ein wenig beleidigt, mag sie nicht darauf warten, dass jemand von ihrer Familie zurückkommt, um sie abzuholen, und sie beschliesst stattdessen, auf eigene Faust nach Hause zu reisen. Doch sie findet sich wieder in einem Auto nach Venedig, wo sie noch niemals war, und der Tag darauf ist Sonntag...

    So beginnt ihr Abenteuer, und aus dem ursprünglich geplanten Abstecher nach Venedig sind «kleine Ferien» geworden, wie sie es selbst in einem Brief nach Hause nennt. Mimmo, ihr Ehemann, ist ausser sich. Doch er entdeckt, dass sein Angestellter Costantino ein begeisterter Leser von Kriminalromanen ist und schickt ihn als «Detektiv» nach Venedig, um seine verschollene Gattin aufzuspüren. Inzwischen hat Rosalba dort ein neues Leben begonnen, hat Arbeit bei einem alten Anarcho-Blumenhändler gefunden, wohnt mit einem rätselhaften isländischen Kellner zusammen, der ein Fan von Orlando Furioso ist, mit ihrer Nachbarin Grazia teilt sie eine enge Freundschaft. Auch hat sie eine alte Leidenschaft, die Musik, wieder entdeckt. Als der von ihrem Mann geschickte Hobby-Detektiv sie endlich findet, wird auch dieser in eine Geschichte verwickelt, die er nicht voraussehen konnte...

    Reservation: nick.jo@bluewin.ch oder 079 632 29 44

    *16:15 Uhr nur bei Bedarf

    10.-
    Reservaziun:

    Auf einer Carfahrt wird Rosalba, eine Hausfrau aus Pescara, auf einem Autobahnrestaurant von ihrer Familie vergessen. Ein wenig beleidigt, mag sie nicht darauf warten, dass jemand von ihrer Familie zurückkommt, um sie abzuholen, und sie beschliesst stattdessen, auf eigene Faust nach Hause zu reisen. Doch sie findet sich wieder in einem Auto nach Venedig, wo sie noch niemals war, und der Tag darauf ist Sonntag...

    So beginnt ihr Abenteuer, und aus dem ursprünglich geplanten Abstecher nach Venedig sind «kleine Ferien» geworden, wie sie es selbst in einem Brief nach Hause nennt. Mimmo, ihr Ehemann, ist ausser sich. Doch er entdeckt, dass sein Angestellter Costantino ein begeisterter Leser von Kriminalromanen ist und schickt ihn als «Detektiv» nach Venedig, um seine verschollene Gattin aufzuspüren. Inzwischen hat Rosalba dort ein neues Leben begonnen, hat Arbeit bei einem alten Anarcho-Blumenhändler gefunden, wohnt mit einem rätselhaften isländischen Kellner zusammen, der ein Fan von Orlando Furioso ist, mit ihrer Nachbarin Grazia teilt sie eine enge Freundschaft. Auch hat sie eine alte Leidenschaft, die Musik, wieder entdeckt. Als der von ihrem Mann geschickte Hobby-Detektiv sie endlich findet, wird auch dieser in eine Geschichte verwickelt, die er nicht voraussehen konnte...

    Reservation: nick.jo@bluewin.ch oder 079 632 29 44

    *16:15 Uhr nur bei Bedarf

    Do |17|16:15| CINEMA__SENIORS

    Pane e tulipani

    Silvio Soldini, Italien 2000, 114', D,

    Mit Bruno Ganz

    Die Vorstellung um 16:15 Uhr findet nur bei genug Reservationen statt!

    Auf einer Carfahrt wird Rosalba, eine Hausfrau aus Pescara, auf einem Autobahnrestaurant von ihrer Familie vergessen. Ein wenig beleidigt, mag sie nicht darauf warten, dass jemand von ihrer Familie zurückkommt, um sie abzuholen, und sie beschliesst stattdessen, auf eigene Faust nach Hause zu reisen. Doch sie findet sich wieder in einem Auto nach Venedig, wo sie noch niemals war, und der Tag darauf ist Sonntag...

    So beginnt ihr Abenteuer, und aus dem ursprünglich geplanten Abstecher nach Venedig sind «kleine Ferien» geworden, wie sie es selbst in einem Brief nach Hause nennt. Mimmo, ihr Ehemann, ist ausser sich. Doch er entdeckt, dass sein Angestellter Costantino ein begeisterter Leser von Kriminalromanen ist und schickt ihn als «Detektiv» nach Venedig, um seine verschollene Gattin aufzuspüren. Inzwischen hat Rosalba dort ein neues Leben begonnen, hat Arbeit bei einem alten Anarcho-Blumenhändler gefunden, wohnt mit einem rätselhaften isländischen Kellner zusammen, der ein Fan von Orlando Furioso ist, mit ihrer Nachbarin Grazia teilt sie eine enge Freundschaft. Auch hat sie eine alte Leidenschaft, die Musik, wieder entdeckt. Als der von ihrem Mann geschickte Hobby-Detektiv sie endlich findet, wird auch dieser in eine Geschichte verwickelt, die er nicht voraussehen konnte...

    Reservation: nick.jo@bluewin.ch oder 079 632 29 44

    *16:15 Uhr nur bei Bedarf

    10.-
    Reservaziun:

    Auf einer Carfahrt wird Rosalba, eine Hausfrau aus Pescara, auf einem Autobahnrestaurant von ihrer Familie vergessen. Ein wenig beleidigt, mag sie nicht darauf warten, dass jemand von ihrer Familie zurückkommt, um sie abzuholen, und sie beschliesst stattdessen, auf eigene Faust nach Hause zu reisen. Doch sie findet sich wieder in einem Auto nach Venedig, wo sie noch niemals war, und der Tag darauf ist Sonntag...

    So beginnt ihr Abenteuer, und aus dem ursprünglich geplanten Abstecher nach Venedig sind «kleine Ferien» geworden, wie sie es selbst in einem Brief nach Hause nennt. Mimmo, ihr Ehemann, ist ausser sich. Doch er entdeckt, dass sein Angestellter Costantino ein begeisterter Leser von Kriminalromanen ist und schickt ihn als «Detektiv» nach Venedig, um seine verschollene Gattin aufzuspüren. Inzwischen hat Rosalba dort ein neues Leben begonnen, hat Arbeit bei einem alten Anarcho-Blumenhändler gefunden, wohnt mit einem rätselhaften isländischen Kellner zusammen, der ein Fan von Orlando Furioso ist, mit ihrer Nachbarin Grazia teilt sie eine enge Freundschaft. Auch hat sie eine alte Leidenschaft, die Musik, wieder entdeckt. Als der von ihrem Mann geschickte Hobby-Detektiv sie endlich findet, wird auch dieser in eine Geschichte verwickelt, die er nicht voraussehen konnte...

    Reservation: nick.jo@bluewin.ch oder 079 632 29 44

    *16:15 Uhr nur bei Bedarf

    Fr |18|20:15| TRIBUNA__CORIN_INVIT

    Strohmann & Kauz

    Sitzläder – der letzte Stammtisch

    «Sitzläder» ist das jüngste Stück Theaterkabarett mit den kultigen Senioren Ruedi und Heinz. Die alten Freunde hauen ab, aus dem Altersheim und steigen ein in ihre längst geschlossene Stammbeiz. Doch wo sie sich Gemütlichkeit erhoffen, überrascht sie das volle Leben. Am Stammtisch kriegen sie Besuch von aufsässigen Zeitgenossen und sitzengebliebenen Kameraden.

    Ungewollter ziviler Ungehorsam stürzt das liebenswürdige Rentnerduo in eine abenteuerliche Geschichte. Zufälle und überraschende Wendungen zwingen die treuen Weggefährten ihnen unbekannte Rollen zu spielen. Ruedi und Heinz lassen nicht nur Erinnerungen nachsitzen, sie kämpfen für ihren neuen, alten Zufluchtsort.

    Strohmann-Kauz erzählt eine Geschichte über Erinnerungen und Leidenschaft, entlebte Dorfkerne und entleerte Innenstädte, über junge Nostalgie, echte Freundschaft und alte Kampfbereitschaft. Die Schauspieler Matthias Kunz und Rhaban Straumann sind wie immer kabarettistisch, gesellschaftspolitisch aktuell und überraschend.

    Für «Sitzläder» wurden Strohmann-Kauz und ihre Regisseurin Anna-Katharina Rickert 2019 mit einem Stipendium des SSA (socièté suisse des auteurs) ausgezeichnet.

    25.-

    «Sitzläder» ist das jüngste Stück Theaterkabarett mit den kultigen Senioren Ruedi und Heinz. Die alten Freunde hauen ab, aus dem Altersheim und steigen ein in ihre längst geschlossene Stammbeiz. Doch wo sie sich Gemütlichkeit erhoffen, überrascht sie das volle Leben. Am Stammtisch kriegen sie Besuch von aufsässigen Zeitgenossen und sitzengebliebenen Kameraden.

    Ungewollter ziviler Ungehorsam stürzt das liebenswürdige Rentnerduo in eine abenteuerliche Geschichte. Zufälle und überraschende Wendungen zwingen die treuen Weggefährten ihnen unbekannte Rollen zu spielen. Ruedi und Heinz lassen nicht nur Erinnerungen nachsitzen, sie kämpfen für ihren neuen, alten Zufluchtsort.

    Strohmann-Kauz erzählt eine Geschichte über Erinnerungen und Leidenschaft, entlebte Dorfkerne und entleerte Innenstädte, über junge Nostalgie, echte Freundschaft und alte Kampfbereitschaft. Die Schauspieler Matthias Kunz und Rhaban Straumann sind wie immer kabarettistisch, gesellschaftspolitisch aktuell und überraschend.

    Für «Sitzläder» wurden Strohmann-Kauz und ihre Regisseurin Anna-Katharina Rickert 2019 mit einem Stipendium des SSA (socièté suisse des auteurs) ausgezeichnet.

    Fr |25|20:15| TRIBUNA

    Pascal Gamboni

    EVERYBODY WANTS THE HONEY

    “Schon klar, dass alle den Honig wollen, aber mit wollen ist es noch lange nicht gemacht, das Leben bringt immer wieder überraschende Wendungen, gute und schlechte, und den Honig muss man währenddessen einfach bereit sein zu finden.” So ungefähr ist es mit dem Titel gemeint.

    Den Sonic-Honig hat Pascal Gamboni wieder via Home-recording eingesammelt, nicht nur in seinem Zuhause hat er die Mikrophone aufgebaut, sondern auch zu Besuch bei grossartigen Musikerinnen und Musikern aus seinem Freundeskreis. Während der Plattentaufetour werden davon Astrid Alexandre, Ursina Gigger und Isabella Fink mit unterwegs sein.

    Gambonis Musik bringt eine ungewöhnlich persönliche Atmosphäre - Kammermusik der etwas anderen Art. Einfache, interessante, beglückende Songs, welche immer grössere Kreise ziehen. Wer den Musiker einmal live erlebt hat, der weiss um die Tiefe seiner Lieder. Dieser Sound ist echt und klingt noch lange nach.

     

    Pascal Gamboni: Gesang, Gitarre und Beats

    Astrid Alexandre: Gesang, Piano und Harmonium

    Ursina Giger: Gesang, Piano und Harmonium

    Isabella Fink: Cello

     

    Mit Unterstützung von: SWISSLOS/Kulturförderung Kanton Graubünden, Lia Rumantscha, FONDATION SUISA und GIURU.

    25.-
    Reservaziun:

    “Schon klar, dass alle den Honig wollen, aber mit wollen ist es noch lange nicht gemacht, das Leben bringt immer wieder überraschende Wendungen, gute und schlechte, und den Honig muss man währenddessen einfach bereit sein zu finden.” So ungefähr ist es mit dem Titel gemeint.

    Den Sonic-Honig hat Pascal Gamboni wieder via Home-recording eingesammelt, nicht nur in seinem Zuhause hat er die Mikrophone aufgebaut, sondern auch zu Besuch bei grossartigen Musikerinnen und Musikern aus seinem Freundeskreis. Während der Plattentaufetour werden davon Astrid Alexandre, Ursina Gigger und Isabella Fink mit unterwegs sein.

    Gambonis Musik bringt eine ungewöhnlich persönliche Atmosphäre - Kammermusik der etwas anderen Art. Einfache, interessante, beglückende Songs, welche immer grössere Kreise ziehen. Wer den Musiker einmal live erlebt hat, der weiss um die Tiefe seiner Lieder. Dieser Sound ist echt und klingt noch lange nach.

     

    Pascal Gamboni: Gesang, Gitarre und Beats

    Astrid Alexandre: Gesang, Piano und Harmonium

    Ursina Giger: Gesang, Piano und Harmonium

    Isabella Fink: Cello

     

    Mit Unterstützung von: SWISSLOS/Kulturförderung Kanton Graubünden, Lia Rumantscha, FONDATION SUISA und GIURU.

    Sa |26|20:15| TRIBUNA

    Pascal Gamboni

    EVERYBODY WANTS THE HONEY

    “Schon klar, dass alle den Honig wollen, aber mit wollen ist es noch lange nicht gemacht, das Leben bringt immer wieder überraschende Wendungen, gute und schlechte, und den Honig muss man währenddessen einfach bereit sein zu finden.” So ungefähr ist es mit dem Titel gemeint.

    Den Sonic-Honig hat Pascal Gamboni wieder via Home-recording eingesammelt, nicht nur in seinem Zuhause hat er die Mikrophone aufgebaut, sondern auch zu Besuch bei grossartigen Musikerinnen und Musikern aus seinem Freundeskreis. Während der Plattentaufetour werden davon Astrid Alexandre, Ursina Gigger und Isabella Fink mit unterwegs sein.

    Gambonis Musik bringt eine ungewöhnlich persönliche Atmosphäre - Kammermusik der etwas anderen Art. Einfache, interessante, beglückende Songs, welche immer grössere Kreise ziehen. Wer den Musiker einmal live erlebt hat, der weiss um die Tiefe seiner Lieder. Dieser Sound ist echt und klingt noch lange nach.

     

    Pascal Gamboni: Gesang, Gitarre und Beats

    Astrid Alexandre: Gesang, Piano und Harmonium

    Ursina Giger: Gesang, Piano und Harmonium

    Isabella Fink: Cello

     

    Mit Unterstützung von: SWISSLOS/Kulturförderung Kanton Graubünden, Lia Rumantscha, FONDATION SUISA und GIURU.

    25.-
    Reservaziun:

    “Schon klar, dass alle den Honig wollen, aber mit wollen ist es noch lange nicht gemacht, das Leben bringt immer wieder überraschende Wendungen, gute und schlechte, und den Honig muss man währenddessen einfach bereit sein zu finden.” So ungefähr ist es mit dem Titel gemeint.

    Den Sonic-Honig hat Pascal Gamboni wieder via Home-recording eingesammelt, nicht nur in seinem Zuhause hat er die Mikrophone aufgebaut, sondern auch zu Besuch bei grossartigen Musikerinnen und Musikern aus seinem Freundeskreis. Während der Plattentaufetour werden davon Astrid Alexandre, Ursina Gigger und Isabella Fink mit unterwegs sein.

    Gambonis Musik bringt eine ungewöhnlich persönliche Atmosphäre - Kammermusik der etwas anderen Art. Einfache, interessante, beglückende Songs, welche immer grössere Kreise ziehen. Wer den Musiker einmal live erlebt hat, der weiss um die Tiefe seiner Lieder. Dieser Sound ist echt und klingt noch lange nach.

     

    Pascal Gamboni: Gesang, Gitarre und Beats

    Astrid Alexandre: Gesang, Piano und Harmonium

    Ursina Giger: Gesang, Piano und Harmonium

    Isabella Fink: Cello

     

    Mit Unterstützung von: SWISSLOS/Kulturförderung Kanton Graubünden, Lia Rumantscha, FONDATION SUISA und GIURU.

    Mi |30|20:15| CINEMA

    Atlantique

    Mati Diop, Senegal 2019, 104', OV/d/f,

    GIS DIL FILM MUNDIAL TUSAUN 2019

    WELTFILMTAGE THUSIS zu Gast im Cinema Sil Plaz

    In einem Vorort von Dakar beschliessen betrogene Arbeiter einer Baustelle, das Land übers Meer zu verlassen und in eine bessere Zukunft zu reisen. Unter ihnen ist Suleiman, der Geliebte von Ada, die einem anderen versprochen wurde. Wenige Tage nach deren Abreise verwüstet ein Feuer die Hochzeitsfeier der jungen Frau, und ein mysteriöses Fieber befällt die Mädchen in der Nachbarschaft. Ada hat keine Ahnung, dass Suleiman zurückgekehrt ist.

     

    Arbeiter auf einer Hochhausbaustelle fordern ihren Lohn, der seit Monaten nicht mehr gezahlt wurde. Sie halten es nicht mehr aus und beschliessen, übers Meer zu fahren und in Europa ihr Glück zu suchen. Unter ihnen der junge Souleiman, der Lover der schönen Ada, die allerdings einem Jungen aus besserem Haus versprochen wurde. Bald wissen alle, dass die Piroge mit den Männern gesunken ist; das Meer kann grausam sein. Eigenartige Vorkommnisse beschäftigen die Stadt. Die Polizei sucht nach Suleiman, der womöglich noch lebt und zurückgekehrt ist.

     

    Mati Diops Dakar, fantastisch bei Nacht, kakophonisch tagsüber, liegt zwischen dem Meer und dem gigantischen Turmbau, zwischen einer unüberwindbaren Barriere – die die Kamera mehr bedrückend und hypnotisch als schön und poetisch zeigt – und dem Smog der Umweltverschmutzung. Es sind die Frauen, die im Stadtbild dominieren und die wir überall treffen. Sie sind die starken Figuren, die sich widersetzen und Gerechtigkeit für ihre Freunde und Ehemänner fordern.

     

    Fatima Al Qadiris magnetische Musik, kombiniert mit starken traditionellen Klängen, betont die fantastische, oft bedrückende Atmosphäre des Atlantiks. Mati Diop frischt geschickt das Thema Hexerei und Magie auf, das oft im afrikanischen Kino vorkommt. Sie vergisst Zauberer und Grigris, um von Frauenkörpern zu erzählen, die von den Seelen ihrer vermissten Männer in Besitz genommen wurden. Die junge Ada ist der Faden der Ariadne, der uns durch das Labyrinth von Dakar führt. Nachdem sie sich endlich von den Fesseln der arrangierten Ehe befreit hat, erinnert sie uns an die schöne Anta im Klassiker Touki Bouki von Djibril Diop Mambety. Atlantique wirkt nachhaltig wie ein zärtlicher Weckruf an die weibliche Solidarität und ein wunderschöner Tribut an die afrikanische Jugend.

    15.-

    WELTFILMTAGE THUSIS zu Gast im Cinema Sil Plaz

    In einem Vorort von Dakar beschliessen betrogene Arbeiter einer Baustelle, das Land übers Meer zu verlassen und in eine bessere Zukunft zu reisen. Unter ihnen ist Suleiman, der Geliebte von Ada, die einem anderen versprochen wurde. Wenige Tage nach deren Abreise verwüstet ein Feuer die Hochzeitsfeier der jungen Frau, und ein mysteriöses Fieber befällt die Mädchen in der Nachbarschaft. Ada hat keine Ahnung, dass Suleiman zurückgekehrt ist.

     

    Arbeiter auf einer Hochhausbaustelle fordern ihren Lohn, der seit Monaten nicht mehr gezahlt wurde. Sie halten es nicht mehr aus und beschliessen, übers Meer zu fahren und in Europa ihr Glück zu suchen. Unter ihnen der junge Souleiman, der Lover der schönen Ada, die allerdings einem Jungen aus besserem Haus versprochen wurde. Bald wissen alle, dass die Piroge mit den Männern gesunken ist; das Meer kann grausam sein. Eigenartige Vorkommnisse beschäftigen die Stadt. Die Polizei sucht nach Suleiman, der womöglich noch lebt und zurückgekehrt ist.

     

    Mati Diops Dakar, fantastisch bei Nacht, kakophonisch tagsüber, liegt zwischen dem Meer und dem gigantischen Turmbau, zwischen einer unüberwindbaren Barriere – die die Kamera mehr bedrückend und hypnotisch als schön und poetisch zeigt – und dem Smog der Umweltverschmutzung. Es sind die Frauen, die im Stadtbild dominieren und die wir überall treffen. Sie sind die starken Figuren, die sich widersetzen und Gerechtigkeit für ihre Freunde und Ehemänner fordern.

     

    Fatima Al Qadiris magnetische Musik, kombiniert mit starken traditionellen Klängen, betont die fantastische, oft bedrückende Atmosphäre des Atlantiks. Mati Diop frischt geschickt das Thema Hexerei und Magie auf, das oft im afrikanischen Kino vorkommt. Sie vergisst Zauberer und Grigris, um von Frauenkörpern zu erzählen, die von den Seelen ihrer vermissten Männer in Besitz genommen wurden. Die junge Ada ist der Faden der Ariadne, der uns durch das Labyrinth von Dakar führt. Nachdem sie sich endlich von den Fesseln der arrangierten Ehe befreit hat, erinnert sie uns an die schöne Anta im Klassiker Touki Bouki von Djibril Diop Mambety. Atlantique wirkt nachhaltig wie ein zärtlicher Weckruf an die weibliche Solidarität und ein wunderschöner Tribut an die afrikanische Jugend.

    Do |31|20:15| CINEMA

    Baghdad in my Shadow

    Samir, CH 2019, 109', OV/d/f,

    GIS DIL FILM MUNDIAL TUSAUN 2019

    In Anwesenheit von Samir

    WELTFILMTAGE THUSIS zu Gast im Cinema Sil Plaz

    London, kurz vor Weihnachten: Die willensstarke Architektin Amal – vor ihrem Ex-Mann auf der Flucht – arbeitet im Café Abu Nawas, das einem kurdischen Aktivisten gehört und ein beliebter Treffpunkt für Exil-Irakis ist. Ihre Freunde, der Dichter Taufiq und der IT-Spezialist Muhanad, kommen fast täglich vorbei. Taufiq kümmert sich seit dem Tod seines Bruders um seinen Neffen Nasseer, muss aber machtlos dabei zusehen, wie sich dieser unter dem Einfluss eines radikalen salfistischen Predigers zunehmend verändert und sich gegen ihn als Atheisten aufzulehnen beginnt. Muhanad wiederum verliess Baghdad erst vor kurzem, um der Bedrohung zu entkommen, die dort Homosexuelle erwartet. Doch selbst hier und vor seinen Freunden traut er sich nicht, öffentlich zu seinem englischen Liebhaber zu stehen. Die kleine Gemeinschaft gerät in Gefahr, als Amals Ex-Mann in London auftaucht und zugleich der radikal-islamistische Prediger einer Hinterhofmoschee Nasseer zwingt, gegen die «Gottlosen» im Café vorzugehen.

     

    15.-

    WELTFILMTAGE THUSIS zu Gast im Cinema Sil Plaz

    London, kurz vor Weihnachten: Die willensstarke Architektin Amal – vor ihrem Ex-Mann auf der Flucht – arbeitet im Café Abu Nawas, das einem kurdischen Aktivisten gehört und ein beliebter Treffpunkt für Exil-Irakis ist. Ihre Freunde, der Dichter Taufiq und der IT-Spezialist Muhanad, kommen fast täglich vorbei. Taufiq kümmert sich seit dem Tod seines Bruders um seinen Neffen Nasseer, muss aber machtlos dabei zusehen, wie sich dieser unter dem Einfluss eines radikalen salfistischen Predigers zunehmend verändert und sich gegen ihn als Atheisten aufzulehnen beginnt. Muhanad wiederum verliess Baghdad erst vor kurzem, um der Bedrohung zu entkommen, die dort Homosexuelle erwartet. Doch selbst hier und vor seinen Freunden traut er sich nicht, öffentlich zu seinem englischen Liebhaber zu stehen. Die kleine Gemeinschaft gerät in Gefahr, als Amals Ex-Mann in London auftaucht und zugleich der radikal-islamistische Prediger einer Hinterhofmoschee Nasseer zwingt, gegen die «Gottlosen» im Café vorzugehen.

     

  • november

    Sa |02|20:15| CINEMA

    Le Miracle du Saint Inconnu

    Alaa Eddine Aljem, Marokko 2019, 100', OV/d/f,

    GIS DIL FILM MUNDIAL TUSAUN 2019

    In Anwesenheit von Alaa Eddine Aljem

    WELTFILMTAGE THUSIS zu Gast im Cinema Sil Plaz

    Amine steals a big bag of money and escapes into the hills with the police hot on his trail. Before he is arrested, he digs a grave to bury the cash and disguises it as a modest tomb. Years later, Amine is released from prison and sets off to find his money. In the meantime, a religious shrine has been built directly over the place he buried his cash. The mausoleum honors an unknown saint from the region whose tomb was recently discovered. Down the hill from the resting place of the “The Unknown Saint”, a new village subsists on the pilgrims who travel from far and wide to visit the mausoleum. Amine settles into the village and begins plotting a way in. But with the loot now hidden in a holy place, retrieving it suddenly becomes much more complicated.

     

    15.-

    WELTFILMTAGE THUSIS zu Gast im Cinema Sil Plaz

    Amine steals a big bag of money and escapes into the hills with the police hot on his trail. Before he is arrested, he digs a grave to bury the cash and disguises it as a modest tomb. Years later, Amine is released from prison and sets off to find his money. In the meantime, a religious shrine has been built directly over the place he buried his cash. The mausoleum honors an unknown saint from the region whose tomb was recently discovered. Down the hill from the resting place of the “The Unknown Saint”, a new village subsists on the pilgrims who travel from far and wide to visit the mausoleum. Amine settles into the village and begins plotting a way in. But with the loot now hidden in a holy place, retrieving it suddenly becomes much more complicated.

     

    Do |07|13:45| CINEMA__SENIORS

    Wolkenbruch

    Michael Steiner, Schweiz 2018, 93',

    Schweizer Film

    Die Vorstellung um 16:15 Uhr findet nur bei genug Reservationen statt!

    Ginge es nach seiner Mutter, würde Mordechai Wolkenbruch eine der Jüdinnen heiraten, die sie ihm regelmässig vorstellt. Doch Mordechai möchte nicht heiraten, weil es Tradition und Religion vorschreibten, sondern aus Liebe, und am liebsten hätte er eine Frau, die ihm gefällt. Als seine nichtjüdische Mitstudentin Laura ihn eines Tages anspricht, und sich die beiden in der Folge näherkommen, findet Motti langsam den Mut aus seiner streng orthodoxen Familie auszubrechen.

    *16:15 Uhr nur bei Bedarf.

    Reservation: nick.jo@bluewin.ch oder 079 632 29 44

    10.-
    Reservaziun:

    Ginge es nach seiner Mutter, würde Mordechai Wolkenbruch eine der Jüdinnen heiraten, die sie ihm regelmässig vorstellt. Doch Mordechai möchte nicht heiraten, weil es Tradition und Religion vorschreibten, sondern aus Liebe, und am liebsten hätte er eine Frau, die ihm gefällt. Als seine nichtjüdische Mitstudentin Laura ihn eines Tages anspricht, und sich die beiden in der Folge näherkommen, findet Motti langsam den Mut aus seiner streng orthodoxen Familie auszubrechen.

    *16:15 Uhr nur bei Bedarf.

    Reservation: nick.jo@bluewin.ch oder 079 632 29 44

    Do |07|16:15| CINEMA__SENIORS

    Wolkenbruch

    Michael Steiner, Schweiz 2018, 93',

    Schweizer Film

    Die Vorstellung um 16:15 Uhr findet nur bei genug Reservationen statt!

    Ginge es nach seiner Mutter, würde Mordechai Wolkenbruch eine der Jüdinnen heiraten, die sie ihm regelmässig vorstellt. Doch Mordechai möchte nicht heiraten, weil es Tradition und Religion vorschreibten, sondern aus Liebe, und am liebsten hätte er eine Frau, die ihm gefällt. Als seine nichtjüdische Mitstudentin Laura ihn eines Tages anspricht, und sich die beiden in der Folge näherkommen, findet Motti langsam den Mut aus seiner streng orthodoxen Familie auszubrechen.

    *16:15 Uhr nur bei Bedarf.

    Reservation: nick.jo@bluewin.ch oder 079 632 29 44

    10.-
    Reservaziun:

    Ginge es nach seiner Mutter, würde Mordechai Wolkenbruch eine der Jüdinnen heiraten, die sie ihm regelmässig vorstellt. Doch Mordechai möchte nicht heiraten, weil es Tradition und Religion vorschreibten, sondern aus Liebe, und am liebsten hätte er eine Frau, die ihm gefällt. Als seine nichtjüdische Mitstudentin Laura ihn eines Tages anspricht, und sich die beiden in der Folge näherkommen, findet Motti langsam den Mut aus seiner streng orthodoxen Familie auszubrechen.

    *16:15 Uhr nur bei Bedarf.

    Reservation: nick.jo@bluewin.ch oder 079 632 29 44

    Fr |08|21:00| TRIBUNA

    Jolly and the Flytrap

    Wieder auf Tour

    Nach einem Zwischenjahr geht es weiter. Mit zwei neuen Bläsern. Und neu eingeprobtem Programm.

    Dass es auch im 34. Jahr der Band weiter geht, überrascht nicht wirklich. Dass zwei neue Bläser dabei sind, schon. Schliesslich sind Jolly and the Flytrap bekannt für Kontinuität. Doch hat Saxophonist Andreas Dorn seinen Jugendtraum wahrgemacht und ist jetzt ordentlicher Professor für Ägyptologie — in Uppsala, Schweden. Und Trompeter Pascale Claude hat sich für eine Weiterbildung entschieden, die ihm neben Beruf und Familie kaum Zeit lässt.

    Jolly and the Flytrap also ohne Bläser? Nicht denkbar. Richard Blatter, Sänger der Jollys: „Da haben wir Roger Greipl von den Aeronauten gefragt, er sagte ja und brachte noch Emilio Parini von ABC mit.“ Saxophon also, und Posaune. In ihren Bands spielen die beiden weiterhin.

    Die Songs sind eingeprobt, teilweise sogar frisch arrangiert.„Jetzt geht´s raus. Wir freuen uns riesig.“ Das darf sich auch das Publikum, zum Beispiel auf die Stanser Musiktage und das Doppelkonzert mit den Aeronauten in Winterthur, hier das ganze Programm.

    25.-

    Nach einem Zwischenjahr geht es weiter. Mit zwei neuen Bläsern. Und neu eingeprobtem Programm.

    Dass es auch im 34. Jahr der Band weiter geht, überrascht nicht wirklich. Dass zwei neue Bläser dabei sind, schon. Schliesslich sind Jolly and the Flytrap bekannt für Kontinuität. Doch hat Saxophonist Andreas Dorn seinen Jugendtraum wahrgemacht und ist jetzt ordentlicher Professor für Ägyptologie — in Uppsala, Schweden. Und Trompeter Pascale Claude hat sich für eine Weiterbildung entschieden, die ihm neben Beruf und Familie kaum Zeit lässt.

    Jolly and the Flytrap also ohne Bläser? Nicht denkbar. Richard Blatter, Sänger der Jollys: „Da haben wir Roger Greipl von den Aeronauten gefragt, er sagte ja und brachte noch Emilio Parini von ABC mit.“ Saxophon also, und Posaune. In ihren Bands spielen die beiden weiterhin.

    Die Songs sind eingeprobt, teilweise sogar frisch arrangiert.„Jetzt geht´s raus. Wir freuen uns riesig.“ Das darf sich auch das Publikum, zum Beispiel auf die Stanser Musiktage und das Doppelkonzert mit den Aeronauten in Winterthur, hier das ganze Programm.

    Sa |09|20:15| TRIBUNA__CORIN_INVIT

    Bettina Dieterle

    SuffragettenBlues

    Ein poetisch-musikalischer Abend mit Absurditäten und Geschichten aus dem 21. Jahrhundert.

    Garantiert keine Comedy, sondern politisches Kabarett vom Feinsten.

    Hier müssen Sie keine Schenkel klopfen, sondern mitdenken. Nicht nur Ihre Lachmuskeln, auch Ihre Synapsen werden aktiviert. Garantiert politisch unkorrekt und pädagogisch lustvoll.

    Ob Frauenstimmrecht, Europapolitik oder Genderwahnsinn, kein Thema ist dieser Suffragette zu heiss, um nicht thematisiert oder besungen zu werden. Keine Figur des öffentlichen Lebens zu schade, um nicht auf der Schippe des Spotts zu landen.

    Begleitet wird die Suffragette vom kleinsten, feinsten Sinfonieorchester der Welt:

    Nora Kaiser und Adrian Borter.

    20.-

    Ein poetisch-musikalischer Abend mit Absurditäten und Geschichten aus dem 21. Jahrhundert.

    Garantiert keine Comedy, sondern politisches Kabarett vom Feinsten.

    Hier müssen Sie keine Schenkel klopfen, sondern mitdenken. Nicht nur Ihre Lachmuskeln, auch Ihre Synapsen werden aktiviert. Garantiert politisch unkorrekt und pädagogisch lustvoll.

    Ob Frauenstimmrecht, Europapolitik oder Genderwahnsinn, kein Thema ist dieser Suffragette zu heiss, um nicht thematisiert oder besungen zu werden. Keine Figur des öffentlichen Lebens zu schade, um nicht auf der Schippe des Spotts zu landen.

    Begleitet wird die Suffragette vom kleinsten, feinsten Sinfonieorchester der Welt:

    Nora Kaiser und Adrian Borter.

    Do |21|13:45| CINEMA__SENIORS

    Ein Sommer in der Provence

    Rose Bosch, Frankreich 2014, 104', D,

    Mit Jean Reno

    Die Vorstellung um 16:15 Uhr findet nur bei genug Reservationen statt!

    Für Léa (Chloé Jourannet), Adrien (Hugo Dessioux) und ihren kleinen Bruder Théo (Lukas Pelissier) stehen die Ferien vor der Tür. Dieses Jahr fahren sie zum ersten Mal zu ihrem Grossvater Paul (Jean Reno), den sie wegen eines Familienstreits nie zuvor kennengelernt haben. Das Reiseziel – die Provence: Wohl kaum der Urlaub, von dem die Drei träumen. Auch die Freude von Grossmutter Irène (Anna Galiena) über diesen Familienurlaub ist da kein Trost. Hinzu kommt, dass ihnen der Vater ausgerechnet am Tag vor der Abreise sagt, dass er die Familie verlassen wird. Also nicht gerade die besten Aussichten auf gute Laune und eine spassige Ferienzeit.

    Kaum in der Provence angekommen prallen auch schon die Differenzen der beiden Generationen aufeinander. Zwischen den Jugendlichen und ihrem Grossvater, der, wie die Kids meinen, ein sturer Esel ist, kommt es immer wieder zu Streitigkeiten. Dabei spielt auch Pauls turbulente Vergangenheit immer wieder eine Rolle. Es beginnt ein chaotischer Sommer in der malerischen Provence, in dem beide Generationen versuchen das Miteinander zu meistern, die Vergangenheit zu verarbeiten und sich vor allem daran zu erinnern, dass sie trotz aller Widersprüche eine Familie sind. [Pressetext]

    *16:15 Uhr nur bei Bedarf.

    Reservation: nick.jo@bluewin.ch oder 079 632 29 44

    10.-
    Reservaziun:

    Für Léa (Chloé Jourannet), Adrien (Hugo Dessioux) und ihren kleinen Bruder Théo (Lukas Pelissier) stehen die Ferien vor der Tür. Dieses Jahr fahren sie zum ersten Mal zu ihrem Grossvater Paul (Jean Reno), den sie wegen eines Familienstreits nie zuvor kennengelernt haben. Das Reiseziel – die Provence: Wohl kaum der Urlaub, von dem die Drei träumen. Auch die Freude von Grossmutter Irène (Anna Galiena) über diesen Familienurlaub ist da kein Trost. Hinzu kommt, dass ihnen der Vater ausgerechnet am Tag vor der Abreise sagt, dass er die Familie verlassen wird. Also nicht gerade die besten Aussichten auf gute Laune und eine spassige Ferienzeit.

    Kaum in der Provence angekommen prallen auch schon die Differenzen der beiden Generationen aufeinander. Zwischen den Jugendlichen und ihrem Grossvater, der, wie die Kids meinen, ein sturer Esel ist, kommt es immer wieder zu Streitigkeiten. Dabei spielt auch Pauls turbulente Vergangenheit immer wieder eine Rolle. Es beginnt ein chaotischer Sommer in der malerischen Provence, in dem beide Generationen versuchen das Miteinander zu meistern, die Vergangenheit zu verarbeiten und sich vor allem daran zu erinnern, dass sie trotz aller Widersprüche eine Familie sind. [Pressetext]

    *16:15 Uhr nur bei Bedarf.

    Reservation: nick.jo@bluewin.ch oder 079 632 29 44

    Do |21|16:15| CINEMA__SENIORS

    Ein Sommer in der Provence

    Rose Bosch, Frankreich 2014, 104', D,

    Mit Jean Reno

    Die Vorstellung um 16:15 Uhr findet nur bei genug Reservationen statt!

    Für Léa (Chloé Jourannet), Adrien (Hugo Dessioux) und ihren kleinen Bruder Théo (Lukas Pelissier) stehen die Ferien vor der Tür. Dieses Jahr fahren sie zum ersten Mal zu ihrem Grossvater Paul (Jean Reno), den sie wegen eines Familienstreits nie zuvor kennengelernt haben. Das Reiseziel – die Provence: Wohl kaum der Urlaub, von dem die Drei träumen. Auch die Freude von Grossmutter Irène (Anna Galiena) über diesen Familienurlaub ist da kein Trost. Hinzu kommt, dass ihnen der Vater ausgerechnet am Tag vor der Abreise sagt, dass er die Familie verlassen wird. Also nicht gerade die besten Aussichten auf gute Laune und eine spassige Ferienzeit.

    Kaum in der Provence angekommen prallen auch schon die Differenzen der beiden Generationen aufeinander. Zwischen den Jugendlichen und ihrem Grossvater, der, wie die Kids meinen, ein sturer Esel ist, kommt es immer wieder zu Streitigkeiten. Dabei spielt auch Pauls turbulente Vergangenheit immer wieder eine Rolle. Es beginnt ein chaotischer Sommer in der malerischen Provence, in dem beide Generationen versuchen das Miteinander zu meistern, die Vergangenheit zu verarbeiten und sich vor allem daran zu erinnern, dass sie trotz aller Widersprüche eine Familie sind. [Pressetext]

    *16:15 Uhr nur bei Bedarf.

    Reservation: nick.jo@bluewin.ch oder 079 632 29 44

    10.-
    Reservaziun:

    Für Léa (Chloé Jourannet), Adrien (Hugo Dessioux) und ihren kleinen Bruder Théo (Lukas Pelissier) stehen die Ferien vor der Tür. Dieses Jahr fahren sie zum ersten Mal zu ihrem Grossvater Paul (Jean Reno), den sie wegen eines Familienstreits nie zuvor kennengelernt haben. Das Reiseziel – die Provence: Wohl kaum der Urlaub, von dem die Drei träumen. Auch die Freude von Grossmutter Irène (Anna Galiena) über diesen Familienurlaub ist da kein Trost. Hinzu kommt, dass ihnen der Vater ausgerechnet am Tag vor der Abreise sagt, dass er die Familie verlassen wird. Also nicht gerade die besten Aussichten auf gute Laune und eine spassige Ferienzeit.

    Kaum in der Provence angekommen prallen auch schon die Differenzen der beiden Generationen aufeinander. Zwischen den Jugendlichen und ihrem Grossvater, der, wie die Kids meinen, ein sturer Esel ist, kommt es immer wieder zu Streitigkeiten. Dabei spielt auch Pauls turbulente Vergangenheit immer wieder eine Rolle. Es beginnt ein chaotischer Sommer in der malerischen Provence, in dem beide Generationen versuchen das Miteinander zu meistern, die Vergangenheit zu verarbeiten und sich vor allem daran zu erinnern, dass sie trotz aller Widersprüche eine Familie sind. [Pressetext]

    *16:15 Uhr nur bei Bedarf.

    Reservation: nick.jo@bluewin.ch oder 079 632 29 44

  • PROXIMAMEIN / DEMNAECHST

    TRIBUNA__CORIN_INVIT

    Ambaeck Trio

    Freitag, 13.12.2019, 20:15 Uhr

    Markus Flückiger (Schwyzerörgeli)

    Andreas Gabriel (Geige)

    Pirmin Huber (Kontrabass)

    Mit dem prominent besetzten Trio begegnen sich drei herausragende Schweizer Volksmusiker, die sich seit Jahren abseits der ausgetretenen Pfade traditioneller Musik bewegen. Die mehrfach ausgezeichneten Musiker gehören unbestritten zu den besten ihres Genres.

    Flückiger, Gabriel und Huber haben den grossen Hype um die Neue Schweizer Volksmusik der letzten Jahre wesentlich mitgestaltet. Gerade weil sie das traditionelle Repertoire so sicher beherrschen, können sie es mit grosser Souveränität erweitern, sich in kunstvollen wie vertrackten Improvisationen verlieren und sich mit Leichtigkeit zwischen Tradition und Zeitgenössischer Volksmusik bewegen, dort wo das Überkommene und das Neue nicht mehr voneinander zu trennen sind. Die mit Ernsthaftigkeit und höchster Konzentration gespielte Musik ist eine wahre Entdeckung jenseits aller

    Konventionen. Andi Gabriels Geige und Markus Flückigers Schwyzerörgeli begegnen sich in höchster Virtuosität, wobei der Bass von Pirmin Huber als dritter im Bunde eine nicht weniger brillante, eigenständige

    Rolle spielt.

    Ausgangspukt dieses Trios ist die tiefe Verbundenheit der Musiker mit der traditionellen Musik der Innerschweiz. Das abgeschiedene Muotathal ist eine der interessantesten Musikregionen der Schweiz. Hier hatten erfindungsreiche Instrumentalisten um 1900 eine ganz eigene Musik entwickelt. Darunter auch eine sperrig-urchige Tanzmusik mit Geige, Schwyzerörgeli und Kontrabass. Genau in dieser Besetzung spielt auch das mit Markus Flückiger, Andreas Gabriel und

    Pirmin Huber herausragend besetzte Trio.

    So erfrischend und musikalisch interessant war die Schweizer Volksmusik schon lange nicht mehr zu hören!

    Markus Flückiger (Schwyzerörgeli)

    Andreas Gabriel (Geige)

    Pirmin Huber (Kontrabass)

    20.-

    Mit dem prominent besetzten Trio begegnen sich drei herausragende Schweizer Volksmusiker, die sich seit Jahren abseits der ausgetretenen Pfade traditioneller Musik bewegen. Die mehrfach ausgezeichneten Musiker gehören unbestritten zu den besten ihres Genres.

    Flückiger, Gabriel und Huber haben den grossen Hype um die Neue Schweizer Volksmusik der letzten Jahre wesentlich mitgestaltet. Gerade weil sie das traditionelle Repertoire so sicher beherrschen, können sie es mit grosser Souveränität erweitern, sich in kunstvollen wie vertrackten Improvisationen verlieren und sich mit Leichtigkeit zwischen Tradition und Zeitgenössischer Volksmusik bewegen, dort wo das Überkommene und das Neue nicht mehr voneinander zu trennen sind. Die mit Ernsthaftigkeit und höchster Konzentration gespielte Musik ist eine wahre Entdeckung jenseits aller

    Konventionen. Andi Gabriels Geige und Markus Flückigers Schwyzerörgeli begegnen sich in höchster Virtuosität, wobei der Bass von Pirmin Huber als dritter im Bunde eine nicht weniger brillante, eigenständige

    Rolle spielt.

    Ausgangspukt dieses Trios ist die tiefe Verbundenheit der Musiker mit der traditionellen Musik der Innerschweiz. Das abgeschiedene Muotathal ist eine der interessantesten Musikregionen der Schweiz. Hier hatten erfindungsreiche Instrumentalisten um 1900 eine ganz eigene Musik entwickelt. Darunter auch eine sperrig-urchige Tanzmusik mit Geige, Schwyzerörgeli und Kontrabass. Genau in dieser Besetzung spielt auch das mit Markus Flückiger, Andreas Gabriel und

    Pirmin Huber herausragend besetzte Trio.

    So erfrischend und musikalisch interessant war die Schweizer Volksmusik schon lange nicht mehr zu hören!

    Markus Flückiger (Schwyzerörgeli)

    Andreas Gabriel (Geige)

    Pirmin Huber (Kontrabass)

    CINEMA

    Sorry we missed you

    Ken Loach, Grossbritanien 2019, 100', E/d,

    Die Familie Turner macht finanziell gerade schwere Zeiten durch, weshalb Vater Ricky eine toughe Stelle als Lieferwagenfahrer annimmt. Nun ist er sechs Tage die Woche, 14 Stunden pro Tag unterwegs. Ein stressiges Arbeitsfeld, welches auch bald seine Familie zu spüren bekommt.

    15.-

    Die Familie Turner macht finanziell gerade schwere Zeiten durch, weshalb Vater Ricky eine toughe Stelle als Lieferwagenfahrer annimmt. Nun ist er sechs Tage die Woche, 14 Stunden pro Tag unterwegs. Ein stressiges Arbeitsfeld, welches auch bald seine Familie zu spüren bekommt.

    CINEMA

    Portrait de la jeune fille en feu

    Céline Sciamma, Frankreich 2019, 119', F/d,

    Bretagne, 1770: die Malerin Marianne wird beauftragt, die adelige Braut Héloïse zu porträtieren. Diese verweigert sich jedoch dem Erstellen eines Hochzeitsportraits, und damit indirekt der Hochzeit selbst. So muss Marianne einen Weg finden, die rebellische Héloïse im Geheimen zu malen.

     

     

    15.-

    Bretagne, 1770: die Malerin Marianne wird beauftragt, die adelige Braut Héloïse zu porträtieren. Diese verweigert sich jedoch dem Erstellen eines Hochzeitsportraits, und damit indirekt der Hochzeit selbst. So muss Marianne einen Weg finden, die rebellische Héloïse im Geheimen zu malen.

     

     

    CINEMA__DOC

    Where we belong

    Jacqueline Zünd, CH 2019, 78', D/OV/d,
    15.-

    CINEMA

    Les hirondelles de Kaboul

    Zabou Breitman, Eléa Gobbé-Mévellec, Frankreich 2019, 80',
    15.-

    CINEMA

    A RAINY DAY IN NEW YORK

    Woody Allen, USA 2019, 92', E/d,

    Ashleigh plant mit ihrem Freund Gatsby ein romantisches Wochenende in New York als sie vom bekannten Filmregisseur Roland Pollard die Zusage für ein Interview in der Studentenzeitung bekommt. Doch kaum in Manhattan angekommen, trennen sich die Wege der Verliebten: Während Ashleigh dem leicht depressiven Regisseur, dem betrogenen Drehbuchautor Ted Davidoff (Jude Law) und schliesslich dem vereinsamten Filmstar Francisco Vega auf den Fersen bleibt, gerät Gatsby in die Dreharbeiten zu einem anderen Film, wo er mit der draufgängerischen Chan eine Kussszene drehen muss. Und plötzlich beginnt es zu regnen in New York.

    15.-

    Ashleigh plant mit ihrem Freund Gatsby ein romantisches Wochenende in New York als sie vom bekannten Filmregisseur Roland Pollard die Zusage für ein Interview in der Studentenzeitung bekommt. Doch kaum in Manhattan angekommen, trennen sich die Wege der Verliebten: Während Ashleigh dem leicht depressiven Regisseur, dem betrogenen Drehbuchautor Ted Davidoff (Jude Law) und schliesslich dem vereinsamten Filmstar Francisco Vega auf den Fersen bleibt, gerät Gatsby in die Dreharbeiten zu einem anderen Film, wo er mit der draufgängerischen Chan eine Kussszene drehen muss. Und plötzlich beginnt es zu regnen in New York.

    CINEMA__SENIORS

    Paper Moon

    Peter Bogdanovich, USA 1973, 102',

    12.12.2019 13:45 / 16:15*

    Gauner zieht zusammen mit Waisenkind durch die USA der 30er Jahre

    *nur bei Bedarf

    Reservation: nick.jo@bluewin.ch oder 079 632 29 44

    10.-

    Gauner zieht zusammen mit Waisenkind durch die USA der 30er Jahre

    *nur bei Bedarf

    Reservation: nick.jo@bluewin.ch oder 079 632 29 44

    CINEMA

    Reeto von Gunten "Alltag Sonntag“

    06.12.2019 20:15 Uhr

     

    Alles stehen und liegen lassen, endlich mal wieder Ruhe finden, die eigene Mitte – mitten in der Woche. Wie Yoga, nur lustiger. Ausgesprochen lustig sogar, inklusive Lachmuskelkater.

    Dazwischen magische Momente, Staunen über die Welt und die eigene Wahrnehmung. Wie Marihuana, nur gesünder. So, dass man sich anschliessend besser fühlt, inspiriert und entspannt. Weil man weiss, dass das Leben von jetzt an etwas leichter wird.

    Das ist „Alltag Sonntag”, der neue Diaabend von Reeto von Gunten.

    Reeto von Gunten steht seit 2003 als Erzähler auf Bühnen, ist Radiomoderator (SRF3), der Begründer der Revolution des Diaabends und einer der vielseitigsten Künstler des Landes.

    25.-

    06.12.2019 20:15 Uhr

     

    Alles stehen und liegen lassen, endlich mal wieder Ruhe finden, die eigene Mitte – mitten in der Woche. Wie Yoga, nur lustiger. Ausgesprochen lustig sogar, inklusive Lachmuskelkater.

    Dazwischen magische Momente, Staunen über die Welt und die eigene Wahrnehmung. Wie Marihuana, nur gesünder. So, dass man sich anschliessend besser fühlt, inspiriert und entspannt. Weil man weiss, dass das Leben von jetzt an etwas leichter wird.

    Das ist „Alltag Sonntag”, der neue Diaabend von Reeto von Gunten.

    Reeto von Gunten steht seit 2003 als Erzähler auf Bühnen, ist Radiomoderator (SRF3), der Begründer der Revolution des Diaabends und einer der vielseitigsten Künstler des Landes.

    CINEMA_BAR

    Bar

    Mittwoch+Donnertag
    19.00 bis 24:00 Uhr

    Freitag+Samstag
    19.00 bis 2:00 Uhr