Mi |28|09|2016| TRIBUNA

Volksschnusig

Andrea Zogg,

Eine Mundartliedergeschichte

live ADREA ZOGG: Schauspiel, Gesang CHRISTOPH GANTERT: Trompete, Tuba, Concertina, GesangRETO SENN: Komposition, Text, Bassklarinette, Taragot, Gitarre, Gesang

 

 

Muesie und Poesik mit:

Andrea Zogg: Schauspiel Gesang
Christoph Gantert: Trompete Tuba Concertina Gesang
Reto Senn: Komposition Text  Bassklarinette Taragot Gitarre Gesang



 

Deppä da Deppä dört!

Ir Beiz, ds Spuntäorginal verzellt. 

Alli dri singend:

Wer nid Jodlä chan, chunt nid in Himmel.

Enet em Tobel wohnt en Tubel.

Dass d` Evolution nu dank Wort stattgfundä het.

Dass en Spekulant im Himmel Wolkächratzer bauä will.

Vom Sepp, wo besser d`Börsä mälchä täti, als d`Chuä.

Vo All täglichem.

Läck han i ds Grindweh.


Ein Kneipenorginal erzählt:

Von Geld und dass aus Älpler in Folge der Industrialisierung Bänker geworden seien. Vom Weltkulturerbe, wer das erben soll, und wie er den Tourismus ankurbeln würde. Mit Ivent Ferien in denen die Neidgenossen gegen die Meineidgenossen ziehen könnten. Vom effektivsten Lächeln. Von Seelsorge übers Mail, dass sei effizienter und dem Pfarrer der in Therapie sei. Von Käfern, die dank Glukose bei – 50° in der Antarktis überleben. Von Lampedusa in der Zeitung und dem Papst. Vom  Mensch, der Dornenkrone der Schöpfung.  Von Hals und Beinbruch Bödeler einem neuen Kulttanz. Das die Evolution nur dank Worten stattgefunden habe, die sich in der Wortpulgisnacht getroffen haben zb, Schnee und Kanone. Wie er über seinen längsten Bart ins Grab stolpern könnte. „ I han immer gwüsst das i amal sterbä muäss, viel meh han i nid gwüsst!“
Von Alltäglichem.......

Wir singen vom  Föhn und Pöllyweh. Vom Sepp der besser die Börse melken würde als die Kuh. Von Eiger, Mönch, Neni und Nani die jodeln. Vom Herzäli wiä näs Vögeli, wo gackeret wiä nä ufgschüchti Hennä. Wir singen: I gan nid hei bis dr Liäbgott än liäbä isch - Wer nicht jodeln kann kommt nicht in den Himmel - Wir Sennen haben es lustig haben wir die Kuh haben wir alles, haben wir alles haben wir Ruh.
Wir singen vom Enet em Tobel da wohnt en Tubel. Von der Zeit, die weg ist  und von der Kuhgrippe, einem Stimmbänder Virus:  und dass darum niemand mehr Jodeln kann..........

28.09.2016, 20:15

Muesie und Poesik mit:

Andrea Zogg: Schauspiel Gesang
Christoph Gantert: Trompete Tuba Concertina Gesang
Reto Senn: Komposition Text  Bassklarinette Taragot Gitarre Gesang



 

Deppä da Deppä dört!

Ir Beiz, ds Spuntäorginal verzellt. 

Alli dri singend:

Wer nid Jodlä chan, chunt nid in Himmel.

Enet em Tobel wohnt en Tubel.

Dass d` Evolution nu dank Wort stattgfundä het.

Dass en Spekulant im Himmel Wolkächratzer bauä will.

Vom Sepp, wo besser d`Börsä mälchä täti, als d`Chuä.

Vo All täglichem.

Läck han i ds Grindweh.


Ein Kneipenorginal erzählt:

Von Geld und dass aus Älpler in Folge der Industrialisierung Bänker geworden seien. Vom Weltkulturerbe, wer das erben soll, und wie er den Tourismus ankurbeln würde. Mit Ivent Ferien in denen die Neidgenossen gegen die Meineidgenossen ziehen könnten. Vom effektivsten Lächeln. Von Seelsorge übers Mail, dass sei effizienter und dem Pfarrer der in Therapie sei. Von Käfern, die dank Glukose bei – 50° in der Antarktis überleben. Von Lampedusa in der Zeitung und dem Papst. Vom  Mensch, der Dornenkrone der Schöpfung.  Von Hals und Beinbruch Bödeler einem neuen Kulttanz. Das die Evolution nur dank Worten stattgefunden habe, die sich in der Wortpulgisnacht getroffen haben zb, Schnee und Kanone. Wie er über seinen längsten Bart ins Grab stolpern könnte. „ I han immer gwüsst das i amal sterbä muäss, viel meh han i nid gwüsst!“
Von Alltäglichem.......

Wir singen vom  Föhn und Pöllyweh. Vom Sepp der besser die Börse melken würde als die Kuh. Von Eiger, Mönch, Neni und Nani die jodeln. Vom Herzäli wiä näs Vögeli, wo gackeret wiä nä ufgschüchti Hennä. Wir singen: I gan nid hei bis dr Liäbgott än liäbä isch - Wer nicht jodeln kann kommt nicht in den Himmel - Wir Sennen haben es lustig haben wir die Kuh haben wir alles, haben wir alles haben wir Ruh.
Wir singen vom Enet em Tobel da wohnt en Tubel. Von der Zeit, die weg ist  und von der Kuhgrippe, einem Stimmbänder Virus:  und dass darum niemand mehr Jodeln kann..........