Mi |20|20:15| CINEMA

UN GIORNO ALL'IMPROVVISO

Ciro D'Emilio, Italien 2018, 88',

CINEMA ITALIANO - TOURNEEFESTIVAL 2019

Der siebzehnjährige Antonio lebt in einer süditalienischen Kleinstadt, wo es trotz Arbeit schwer fällt, über die Runden zu kommen. Sein Vater Carlo hat die Familie früh verlassen. So muss sich Antonio um seine psychisch labile Mutter Miriam kümmern, die von der Idee besessen ist, Carlo zurückzugewinnen. Doch der will von Frau und Sohn nichts mehr wissen. Zum Glück hat Antonio einen grossen Traum: eine Karriere als erfolgreicher Fussballspieler. Und in Stefano, dem Stürmer, und im schlagfertigen Peppe hat er zwei gute Freunde gefunden. Eines Tages taucht ein Talentscout auf, der Spieler für die Jugendmannschaft von Parma sucht und von Antonio begeistert ist. Doch jeder Traum hat seinen Preis.

Ein junger Mann, der alles tut, damit ihm das Leben eine Chance gibt. Der bewegende und hervorragend gespielte Film im Geist des Neorealismus feierte seine Uraufführung beim Festival von Venedig in der Programmsektion Orizzoni und wurde für fünf italienische Filmpreise nominiert. Anna Foglietta, die die Mutter spielt, erhielt vom italienischen Studiofilmverband die Auszeichnung für die beste Schauspielerin des Jahres.

15.-
Reservaziun:

Der siebzehnjährige Antonio lebt in einer süditalienischen Kleinstadt, wo es trotz Arbeit schwer fällt, über die Runden zu kommen. Sein Vater Carlo hat die Familie früh verlassen. So muss sich Antonio um seine psychisch labile Mutter Miriam kümmern, die von der Idee besessen ist, Carlo zurückzugewinnen. Doch der will von Frau und Sohn nichts mehr wissen. Zum Glück hat Antonio einen grossen Traum: eine Karriere als erfolgreicher Fussballspieler. Und in Stefano, dem Stürmer, und im schlagfertigen Peppe hat er zwei gute Freunde gefunden. Eines Tages taucht ein Talentscout auf, der Spieler für die Jugendmannschaft von Parma sucht und von Antonio begeistert ist. Doch jeder Traum hat seinen Preis.

Ein junger Mann, der alles tut, damit ihm das Leben eine Chance gibt. Der bewegende und hervorragend gespielte Film im Geist des Neorealismus feierte seine Uraufführung beim Festival von Venedig in der Programmsektion Orizzoni und wurde für fünf italienische Filmpreise nominiert. Anna Foglietta, die die Mutter spielt, erhielt vom italienischen Studiofilmverband die Auszeichnung für die beste Schauspielerin des Jahres.