Sa |24|09|2016| CINEMA

Sing Street

John Carney, Irland 2016, 106', Ov/d/f,

Dublin in den 1980er Jahren

Dublin in den frühen 1980er Jahren. Weil in der elterlichen Kasse ein Loch klafft, muss Conor von der behüteten Privatschule an eine öffentliche Schule in der Stadt wechseln. Der naive Schnösel mogelt sich mit geducktem Kopf durch den rauen Schulalltag. Hoffnung auf bessere Tage wächst, als er auf die absolut hinreissende und obercoole Raphina trifft. Um ihr Herz zu gewinnen, bietet er ihr die Hauptrolle im Musikvideo seiner fiktiven (!) Band an. Als sie zu seiner Überraschung zusagt, setzt er alles daran, nicht als Grossmaul entlarvt zu werden. Mit den Jungs von nebenan - und etwas Coaching vom Pop-versierten grossen Bruder - legt er sein gesamtes Herzblut in das Texten und Schreiben eigener Songs.
«Sing Street» kombiniert die jugendliche Aufbruchstimmung mit Wärme, Humor und einer grosszügigen Portion Musik. Mit Hits von The Cure, Duran Duran, A-Ha, The Clash, Spandau Ballet, The Jam u.v.m. verpasst John Carey («Once», «Begin Again») seiner beschwingt-ironischen Romanze einen Soundtrack, der die überwältigende Wucht der ersten Liebe aufs Wunderbarste entfesselt.

14.09.2016, 20:15 24.09.2016, 20:15 30.09.2016, 20:15

Dublin in den frühen 1980er Jahren. Weil in der elterlichen Kasse ein Loch klafft, muss Conor von der behüteten Privatschule an eine öffentliche Schule in der Stadt wechseln. Der naive Schnösel mogelt sich mit geducktem Kopf durch den rauen Schulalltag. Hoffnung auf bessere Tage wächst, als er auf die absolut hinreissende und obercoole Raphina trifft. Um ihr Herz zu gewinnen, bietet er ihr die Hauptrolle im Musikvideo seiner fiktiven (!) Band an. Als sie zu seiner Überraschung zusagt, setzt er alles daran, nicht als Grossmaul entlarvt zu werden. Mit den Jungs von nebenan - und etwas Coaching vom Pop-versierten grossen Bruder - legt er sein gesamtes Herzblut in das Texten und Schreiben eigener Songs.
«Sing Street» kombiniert die jugendliche Aufbruchstimmung mit Wärme, Humor und einer grosszügigen Portion Musik. Mit Hits von The Cure, Duran Duran, A-Ha, The Clash, Spandau Ballet, The Jam u.v.m. verpasst John Carey («Once», «Begin Again») seiner beschwingt-ironischen Romanze einen Soundtrack, der die überwältigende Wucht der ersten Liebe aufs Wunderbarste entfesselt.