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Ryuichi Sakamoto: Coda

Stephen Nomura Schible, Japan 2017, 102', Ov/d/f, ab 16

Eine Hommage an das Leben

Der Musiker Ryuichi Sakamoto nimmt nach überstandener Krebserkrankung mit frischer, jugendlicher Energie seine Arbeit wieder auf. Er komponiert «async», sein jüngstes Studioalbum, stets besessen auf der Suche nach dieser einen Note oder diesem einen Klang, den noch kein Menschenohr zuvor gehört hat. Sakamoto stellt sich immer wieder selbst in Frage, obschon seine Errungenschaften für sich sprechen: die Arbeit als Komponist für Regisseure wie Bernardo Bertolucci, Brian De Palma und Vertonungen von Hollywood-Blockbustern wie «The Revenant». Mit zenhafter Neugierde nimmt Sakamoto die Geräusche von Regentropfen oder schmelzendem Eis auf. Wie ein Kind in einem unbekannten Garten spielt er unermüdlich mit seinen Entdeckungen und sucht nach dem Herzschlag des Universums. Eine lyrische Musikbiografie und ein Zeugnis für Sakamotos nie versiegende Kreativität.

15.-
Reservaziun:

Der Musiker Ryuichi Sakamoto nimmt nach überstandener Krebserkrankung mit frischer, jugendlicher Energie seine Arbeit wieder auf. Er komponiert «async», sein jüngstes Studioalbum, stets besessen auf der Suche nach dieser einen Note oder diesem einen Klang, den noch kein Menschenohr zuvor gehört hat. Sakamoto stellt sich immer wieder selbst in Frage, obschon seine Errungenschaften für sich sprechen: die Arbeit als Komponist für Regisseure wie Bernardo Bertolucci, Brian De Palma und Vertonungen von Hollywood-Blockbustern wie «The Revenant». Mit zenhafter Neugierde nimmt Sakamoto die Geräusche von Regentropfen oder schmelzendem Eis auf. Wie ein Kind in einem unbekannten Garten spielt er unermüdlich mit seinen Entdeckungen und sucht nach dem Herzschlag des Universums. Eine lyrische Musikbiografie und ein Zeugnis für Sakamotos nie versiegende Kreativität.