Do |21|02|2019| TRIBUNA

MONDRIAN ENSEMBLE – NO REALITY (STEINKLAENGE)

SCHWEIZER MUSIKPREIS 2018

Das Mondrian Ensemble besticht seit fast 20 Jahren mit mutigen Programmen zwischen klassischem und neuem Repertoire. Die vier engagierten Musikerinnen bauen Brücken zwischen Epochen, Stilen und Sparten von Bach über Liszt bis Feldman und konfrontieren das Publikum mit stets neuen, überraschenden Kombinationen. Dabei ist ihnen neueste Musik ein grosses Anliegen, wie Werkaufträge etwa an Dieter Ammann, Roland Moser oder Jürg Frey beweisen. Mit Ideenreichtum und hoher Qualität hat das Ensemble einen einzigartigen Platz in der Schweizer Szene gefunden. Das Bundesamt für Kultur BAK der Schweizerischen Eidgenossenschaft zeichnet das Mondrian Ensemble mit dem Schweizer Musikpreis 2018 aus.

NO REALITY

Im Mittelpunkt des Konzerts NO REALITY stehen "Steinklänge". Mit tönenden Steinen, die mittels mechanischem Anschlag zum Klingen gebracht werden, hat sich 1991 erstmals eine Forschungsgruppe der ETH Zürich beschäftigt. Mittlerweile gibt es eine Vielzahl von "Stein-Instrumenten" und einen Verein für Steinklang-Musik. In NO REALITY wird das Mondrian Ensemble einige dieser Werke vorstellen und mit Kompositionen von Edu Haubensak verschränken. Schliesslich werden die mikrotonalen Klangwelten Haubensaks und die Steinklänge in der titelgebenden Auftragskomposition NO REALITY zusammengeführt - einem Werk für Klavierquartett, Lithophon (Steininstrument) und Becken von Edu Haubensak. Als Perkussionistin ist die Schwedin Erika Öhman zu Gast.

PROGRAMM

Matthias Steinauer Schlussstein für Streichtrio und Schwebeklang (2008)

Fossils&shadows Version für Lithophon und Klavierquartett (1999/2018)

Hans-Jürg Meier TRE für Grosses Lithophon solo (2015)

Edu Haubensak Streichtrio II (1994)

Octaves for Four für Klavierquartett (2013)

No Reality für Klavierquartett und Lithofon (Orgalitho in Skordatur) und Tamtam (2018) Uraufführung

MONDRIAN ENSEMBLE

Ivana Pristašová Violine

Petra Ackermann Viola

Karolina Öhman Violoncello

Tamriko Kordzaia Klavier

Gast: Erika Öhman Perkussion

21.02.2019, 19:30

SCHWEIZER MUSIKPREIS 2018

Das Mondrian Ensemble besticht seit fast 20 Jahren mit mutigen Programmen zwischen klassischem und neuem Repertoire. Die vier engagierten Musikerinnen bauen Brücken zwischen Epochen, Stilen und Sparten von Bach über Liszt bis Feldman und konfrontieren das Publikum mit stets neuen, überraschenden Kombinationen. Dabei ist ihnen neueste Musik ein grosses Anliegen, wie Werkaufträge etwa an Dieter Ammann, Roland Moser oder Jürg Frey beweisen. Mit Ideenreichtum und hoher Qualität hat das Ensemble einen einzigartigen Platz in der Schweizer Szene gefunden. Das Bundesamt für Kultur BAK der Schweizerischen Eidgenossenschaft zeichnet das Mondrian Ensemble mit dem Schweizer Musikpreis 2018 aus.

NO REALITY

Im Mittelpunkt des Konzerts NO REALITY stehen "Steinklänge". Mit tönenden Steinen, die mittels mechanischem Anschlag zum Klingen gebracht werden, hat sich 1991 erstmals eine Forschungsgruppe der ETH Zürich beschäftigt. Mittlerweile gibt es eine Vielzahl von "Stein-Instrumenten" und einen Verein für Steinklang-Musik. In NO REALITY wird das Mondrian Ensemble einige dieser Werke vorstellen und mit Kompositionen von Edu Haubensak verschränken. Schliesslich werden die mikrotonalen Klangwelten Haubensaks und die Steinklänge in der titelgebenden Auftragskomposition NO REALITY zusammengeführt - einem Werk für Klavierquartett, Lithophon (Steininstrument) und Becken von Edu Haubensak. Als Perkussionistin ist die Schwedin Erika Öhman zu Gast.

PROGRAMM

Matthias Steinauer Schlussstein für Streichtrio und Schwebeklang (2008)

Fossils&shadows Version für Lithophon und Klavierquartett (1999/2018)

Hans-Jürg Meier TRE für Grosses Lithophon solo (2015)

Edu Haubensak Streichtrio II (1994)

Octaves for Four für Klavierquartett (2013)

No Reality für Klavierquartett und Lithofon (Orgalitho in Skordatur) und Tamtam (2018) Uraufführung

MONDRIAN ENSEMBLE

Ivana Pristašová Violine

Petra Ackermann Viola

Karolina Öhman Violoncello

Tamriko Kordzaia Klavier

Gast: Erika Öhman Perkussion