Do |19|03|2020| TRIBUNA

MONDRIAN ENSEMBLE

Do 19.03.2020, 19:30
Abgesagt

Ivana Pristasova Violine

Petra Ackermann Viola

Karolina Öhman Violoncello

 

SIGNS, GAMES & MESSAGES

 

Zoltán Kodály – Intermezzo (1905) für Streichtrio

György Kurtág – aus den „Signs, Games & Messages“

Heinz Holliger – Drei Skizzen für Violine und Viola (2006)

Heinz Holliger – Duo für Violine und Violoncello

Béla Bartók – aus den 44 Duos (1931)

Sándor Veress – Streichtrio (1954)

 

„Ohne Sándor Veress ist für mich eine ganze Generation von Schweizer Musikern undenkbar“ schrieb Heinz Holliger 1987 in einem Grusswort an Veress zu dessen 80. Geburtstag.

Das Mondrian Ensemble nähert sich in seinem Programm „Signs, Games & Messages“ der faszinierenden Persönlichkeit Sándor Veress von mehreren Seiten. Neben Veress’ Streichtrio aus dem Jahr 1954 werden Werke seiner Lehrer Béla Bartók und Zoltán Kodály sowie zwei seiner prominenten Schüler György Kurtág und Heinz Holliger erklingen.

 

MONDRIAN ENSEMBLE

Es gibt eine wachsende Kluft zwischen der Branche der Neuen Musik mit ihrer zwanghaften Hingabe an Weltpremieren einerseits und der etablierten klassischen Szene, die hauptsächlich Musik von Bach bis Strawinsky andererseits umfasst.

Es ist dieses Lückenrepertoire, dem sich das Mondrian Ensemble seit 2000 verschrieben hat, und es bemüht sich darüber hinaus, verschiedene historische Epochen miteinander zu verbinden, unabhängig davon, welche Abgründe überwunden werden müssen, um dies zu erreichen. Das Engagement des Mondrian Ensembles für neue und neueste Musik ist daher ebenso wichtig wie sein Engagement für das klassisch-romantische Repertoire.

Besonders erfreulich sind Experimente, die Querverbindungen beleuchten, die man auf den ersten Blick nicht bemerkt - wie sie zwischen Liszts spätem Oeuvre und Drohnenimprovisationen bestehen.

 

 

19.03.2020, 19:30

Ivana Pristasova Violine

Petra Ackermann Viola

Karolina Öhman Violoncello

 

SIGNS, GAMES & MESSAGES

 

Zoltán Kodály – Intermezzo (1905) für Streichtrio

György Kurtág – aus den „Signs, Games & Messages“

Heinz Holliger – Drei Skizzen für Violine und Viola (2006)

Heinz Holliger – Duo für Violine und Violoncello

Béla Bartók – aus den 44 Duos (1931)

Sándor Veress – Streichtrio (1954)

 

„Ohne Sándor Veress ist für mich eine ganze Generation von Schweizer Musikern undenkbar“ schrieb Heinz Holliger 1987 in einem Grusswort an Veress zu dessen 80. Geburtstag.

Das Mondrian Ensemble nähert sich in seinem Programm „Signs, Games & Messages“ der faszinierenden Persönlichkeit Sándor Veress von mehreren Seiten. Neben Veress’ Streichtrio aus dem Jahr 1954 werden Werke seiner Lehrer Béla Bartók und Zoltán Kodály sowie zwei seiner prominenten Schüler György Kurtág und Heinz Holliger erklingen.

 

MONDRIAN ENSEMBLE

Es gibt eine wachsende Kluft zwischen der Branche der Neuen Musik mit ihrer zwanghaften Hingabe an Weltpremieren einerseits und der etablierten klassischen Szene, die hauptsächlich Musik von Bach bis Strawinsky andererseits umfasst.

Es ist dieses Lückenrepertoire, dem sich das Mondrian Ensemble seit 2000 verschrieben hat, und es bemüht sich darüber hinaus, verschiedene historische Epochen miteinander zu verbinden, unabhängig davon, welche Abgründe überwunden werden müssen, um dies zu erreichen. Das Engagement des Mondrian Ensembles für neue und neueste Musik ist daher ebenso wichtig wie sein Engagement für das klassisch-romantische Repertoire.

Besonders erfreulich sind Experimente, die Querverbindungen beleuchten, die man auf den ersten Blick nicht bemerkt - wie sie zwischen Liszts spätem Oeuvre und Drohnenimprovisationen bestehen.