Fr |15|06|2018| CINEMA

MESH - Die Schweizer-macherinnen

Emilia Haag und Sibylle Mumenthaler,

LIVEFILMHÖRSPIEL

Wie viel Schweiz steckt hinter Gardinen, in Vorgärten, Garagen, Freund*innen und Mitbürger*innen? MESH fragt nach Identität, Heimat und Zugehörigkeit. "Die Schweizermacher", erfolgreichster Film der Schweiz, jetzt wird er verMESHt.

MESH unterzieht sich dem Einbürgerungstest und stellt sich die Frage: Bin ich Schweiz genug? Habe ich den rot leuchtenden, matt glänzenden, handwerklich vollendeten Schweizerpass überhaupt verdient?

Entlang der eigenen Wurzeln irgendwo im Baselländlichen und weit entfernt im Spreewaldfeuchten hinterfragen die Performerinnen ihre Identitäten. Zwei Länder. Das Eine, so aufrecht wie seine Viertausender, das Andere, untergegangener Realsozialismus. Ist Völkerverständigung, Integration und Assimilation da überhaupt denkbar?

Subjektiv und radikal respektlos guckt MESH tief ins Herz der Eidgenossen. Ist der/die gemeine Schweizer*in überhaupt... schweizerisch?

Konzept/Spiel/Regie/Ausstattung: Emilia Haag und Sibylle Mumenthaler
Oeil extérieur: Jonas Gillmann
Produktionsleitung: Kathrin Walde

Koproduktion ROXY Birsfelden

Gefördert durch: Fachausschuss Tanz und Theater BS / BL, Futurum Stiftung, Jubiläumsstiftung der Basellandschaftlichen Kantonalbank

15.06.2018, 20:15

Wie viel Schweiz steckt hinter Gardinen, in Vorgärten, Garagen, Freund*innen und Mitbürger*innen? MESH fragt nach Identität, Heimat und Zugehörigkeit. "Die Schweizermacher", erfolgreichster Film der Schweiz, jetzt wird er verMESHt.

MESH unterzieht sich dem Einbürgerungstest und stellt sich die Frage: Bin ich Schweiz genug? Habe ich den rot leuchtenden, matt glänzenden, handwerklich vollendeten Schweizerpass überhaupt verdient?

Entlang der eigenen Wurzeln irgendwo im Baselländlichen und weit entfernt im Spreewaldfeuchten hinterfragen die Performerinnen ihre Identitäten. Zwei Länder. Das Eine, so aufrecht wie seine Viertausender, das Andere, untergegangener Realsozialismus. Ist Völkerverständigung, Integration und Assimilation da überhaupt denkbar?

Subjektiv und radikal respektlos guckt MESH tief ins Herz der Eidgenossen. Ist der/die gemeine Schweizer*in überhaupt... schweizerisch?

Konzept/Spiel/Regie/Ausstattung: Emilia Haag und Sibylle Mumenthaler
Oeil extérieur: Jonas Gillmann
Produktionsleitung: Kathrin Walde

Koproduktion ROXY Birsfelden

Gefördert durch: Fachausschuss Tanz und Theater BS / BL, Futurum Stiftung, Jubiläumsstiftung der Basellandschaftlichen Kantonalbank