Fr |01|05|2015| CINEMA__DOC

Iraqi Odyssey

Samir, CH 2014, 163', D,

Eine Familiensaga aus einem anderen Irak

Bomben, Krieg, wütende bärtige Männer, verschleierte schluchzende Frauen, kaputte Städte: der Irak von heute. Dagegen stehen Bilder der 50er und 60er Jahre: Filme mit frivoler Musik, westlich gekleidete Frauen, die studieren, elegant gekleidete Männer in Bagdad, einer modernen Stadt. Wie konnte es soweit kommen? Samir erzählt die Geschichte seiner globalisierten irakischen Mittelstandsfamilie, die verstreut zwischen Auckland, Moskau, New York und London lebt. Der Film zeigt einige Lebensläufe aus Samirs Verwandtschaft und er verknüpft die ironischen, zum Teil auch melancholischen Erinnerungen seiner Protagonisten mit einzigartigen Archivmaterialien aus privaten und staatlichen Quellen.

01.05.2015, 20:15 06.05.2015, 20:15

Bomben, Krieg, wütende bärtige Männer, verschleierte schluchzende Frauen, kaputte Städte: der Irak von heute. Dagegen stehen Bilder der 50er und 60er Jahre: Filme mit frivoler Musik, westlich gekleidete Frauen, die studieren, elegant gekleidete Männer in Bagdad, einer modernen Stadt. Wie konnte es soweit kommen? Samir erzählt die Geschichte seiner globalisierten irakischen Mittelstandsfamilie, die verstreut zwischen Auckland, Moskau, New York und London lebt. Der Film zeigt einige Lebensläufe aus Samirs Verwandtschaft und er verknüpft die ironischen, zum Teil auch melancholischen Erinnerungen seiner Protagonisten mit einzigartigen Archivmaterialien aus privaten und staatlichen Quellen.