Do |22|09|2016| CINEMA

Die Dinge des Lebens

Claude Sautet, Frankreich, Italien, Schweiz 1970, 89', D,

SENIOREN KINO

bei Bedarf Zusatzvorstellung um 16:15 Uhr

Der Pariser Architekt Pierre Bérard (Michel Piccoli) hat sich von seiner Frau Cathérine (Lea Massari) und seinem um die zwanzig Jahre alten Sohn Bertrand getrennt, um mit der Übersetzerin Hélène (Romy Schneider) zusammenzuleben. Seinem Glück scheint nichts im Weg zu stehen: Hélène liebt ihn zärtlich, Cathérine bleibt ihm trotz allem freundschaftlich verbunden, und auch sein Verhältnis mit Bertrand könnte kaum besser sein.
Bertrand erzählt ihm, er werde die Ferien mit seiner Mutter auf der Ile de Ré verbringen und hätte gern auch seinen Vater dabei. Pierre erinnert sich an glückliche Tage mit seiner Familie auf der Insel und sagt spontan zu, obwohl er Hélène versprochen hat, mit ihr Anfang Juli nach Tunis zu reisen.
Als er Hélène über seine neuen Pläne unterrichtet, ahnt sie, dass die Nordafrika-Reise nicht nur verschoben ist, sondern nie stattfinden wird. Sie ist enttäuscht und fürchtet, Pierre zu verlieren....

22.09.2016, 13:45

bei Bedarf Zusatzvorstellung um 16:15 Uhr

Der Pariser Architekt Pierre Bérard (Michel Piccoli) hat sich von seiner Frau Cathérine (Lea Massari) und seinem um die zwanzig Jahre alten Sohn Bertrand getrennt, um mit der Übersetzerin Hélène (Romy Schneider) zusammenzuleben. Seinem Glück scheint nichts im Weg zu stehen: Hélène liebt ihn zärtlich, Cathérine bleibt ihm trotz allem freundschaftlich verbunden, und auch sein Verhältnis mit Bertrand könnte kaum besser sein.
Bertrand erzählt ihm, er werde die Ferien mit seiner Mutter auf der Ile de Ré verbringen und hätte gern auch seinen Vater dabei. Pierre erinnert sich an glückliche Tage mit seiner Familie auf der Insel und sagt spontan zu, obwohl er Hélène versprochen hat, mit ihr Anfang Juli nach Tunis zu reisen.
Als er Hélène über seine neuen Pläne unterrichtet, ahnt sie, dass die Nordafrika-Reise nicht nur verschoben ist, sondern nie stattfinden wird. Sie ist enttäuscht und fürchtet, Pierre zu verlieren....