• settember / september

    Mi |18|20:15| CINEMA

    Die fruchtbaren Jahre sind vorbei

    Natascha Beller, CH 2019, 89', SD,

    «Ab 30 geht‘s bergab»

    Als Leila an der Hochzeit ihrer Schwester Amanda erfährt, dass diese schwanger ist, lüftet sie prompt das sorgsam behütete Geheimnis. Während sich die Gäste freuen, sorgt sich Amanda um ihre Karriere und Leila um ihre Fruchtbarkeit. Panisch setzt sich Leila ein Ziel: schwanger werden! So stürzt sie sich mit ihrer alleinerziehenden Freundin Sophie ins Zürcher Nachtleben der Ü30er. Diese ist sowieso mit der Suche nach Babysitters beschäftigt und wird ihr drum wohl keinen Mann wegschnappen…

    Die Schweizer Komödie «Die fruchtbaren Jahre sind vorbei» stammt aus der Feder von Natascha Beller (Late-Night-Show «Deville»). Die junge Filmemacherin erzählt pointiert, lustig und herrlich schräg die (Leidens-)Geschichte dreier Freundinnen über 30, die mit allen Mitteln versuchen, ihr Leben in den Griff zu bekommen.

    15.-
    Reservaziun:

    Als Leila an der Hochzeit ihrer Schwester Amanda erfährt, dass diese schwanger ist, lüftet sie prompt das sorgsam behütete Geheimnis. Während sich die Gäste freuen, sorgt sich Amanda um ihre Karriere und Leila um ihre Fruchtbarkeit. Panisch setzt sich Leila ein Ziel: schwanger werden! So stürzt sie sich mit ihrer alleinerziehenden Freundin Sophie ins Zürcher Nachtleben der Ü30er. Diese ist sowieso mit der Suche nach Babysitters beschäftigt und wird ihr drum wohl keinen Mann wegschnappen…

    Die Schweizer Komödie «Die fruchtbaren Jahre sind vorbei» stammt aus der Feder von Natascha Beller (Late-Night-Show «Deville»). Die junge Filmemacherin erzählt pointiert, lustig und herrlich schräg die (Leidens-)Geschichte dreier Freundinnen über 30, die mit allen Mitteln versuchen, ihr Leben in den Griff zu bekommen.

    Do |19|20:15| CINEMA

    Der Bueezer

    Hans Kaufmann, CH 2019, 83', SD,

    Mit Joel Basman u. Andrea Zogg

    Nach dem Tod seiner Eltern weiss der junge Sanitärtechniker Patrick «Sigi» Signer nicht mehr genau, wohin mit seinem Leben. Der Lohn reicht zu nichts, die Frauen ignorieren ihn als Büezer, und echte Freunde hat er eigentlich auch keine. Ein Arbeitskollege rät ihm, sich schwarz etwas dazu zu verdienen. Auf dem Nachhauseweg begegnet Signer Hannah, einer wunderschönen Frau, die sein Leben durcheinander bringt.

    15.-
    Reservaziun:

    Nach dem Tod seiner Eltern weiss der junge Sanitärtechniker Patrick «Sigi» Signer nicht mehr genau, wohin mit seinem Leben. Der Lohn reicht zu nichts, die Frauen ignorieren ihn als Büezer, und echte Freunde hat er eigentlich auch keine. Ein Arbeitskollege rät ihm, sich schwarz etwas dazu zu verdienen. Auf dem Nachhauseweg begegnet Signer Hannah, einer wunderschönen Frau, die sein Leben durcheinander bringt.

    Fr |20|20:15| CINEMA

    La paranza dei bambini

    Claudio Giovannesi, Italien 2019, 110', I/d,

    In den Gassen von Neapel

    Sechs Jungs kurven auf ihren Motorrollern durch die Gassen ihres Viertels Sanità in Neapel. Nicola, Briatò, Lollipop und ihre Freunde sind furchtlose Draufgänger. Sie wollen Geld machen wie ihre Vorbilder, Designer-Shirts und teure Sneakers tragen. Und wenn sie dann mal grosse Mafiosi sind, soll in ihrem Quartier niemand mehr Schutzgeld zahlen müssen. Die Jungs zögern nicht, Waffen einzusetzen, um die Kontrolle zu übernehmen. Nicola, ihr smarter 15-jähriger Anführer, kennt die Regeln: Um seine Gang schnell ganz nach oben zu bringen, fordert er einen der alten Mafia-Bosse heraus. Doch wegen seiner Freundin gerät Nicola zwischen die Fronten – und muss eine Entscheidung treffen…

     

    «La paranza dei bambini» ist die Verfilmung des von wahren Begebenheiten inspirierten Romans «Der Clan der Kinder» von Roberto Saviano. Der mit «Gomorrha» international bekannt gewordene neapolitanische Autor und Mafia-Experte hat auch am Drehbuch, das am Filmfestival Berlin ausgezeichnet wurde, mitgeschrieben. Gradlinig erzählt «La paranza dei bambini» von einer Welt, in der es allein um Geld, Macht und ums Überleben geht. Der Film über eine Jugend zwischen Skrupellosigkeit, Konsumgier und Menschlichkeit überzeugt nicht zuletzt durch charismatische, in Neapel entdeckte Laiendarsteller. Starkes, authentisches Kino, das einen nicht mehr loslässt.

    15.-
    Reservaziun:

    Sechs Jungs kurven auf ihren Motorrollern durch die Gassen ihres Viertels Sanità in Neapel. Nicola, Briatò, Lollipop und ihre Freunde sind furchtlose Draufgänger. Sie wollen Geld machen wie ihre Vorbilder, Designer-Shirts und teure Sneakers tragen. Und wenn sie dann mal grosse Mafiosi sind, soll in ihrem Quartier niemand mehr Schutzgeld zahlen müssen. Die Jungs zögern nicht, Waffen einzusetzen, um die Kontrolle zu übernehmen. Nicola, ihr smarter 15-jähriger Anführer, kennt die Regeln: Um seine Gang schnell ganz nach oben zu bringen, fordert er einen der alten Mafia-Bosse heraus. Doch wegen seiner Freundin gerät Nicola zwischen die Fronten – und muss eine Entscheidung treffen…

     

    «La paranza dei bambini» ist die Verfilmung des von wahren Begebenheiten inspirierten Romans «Der Clan der Kinder» von Roberto Saviano. Der mit «Gomorrha» international bekannt gewordene neapolitanische Autor und Mafia-Experte hat auch am Drehbuch, das am Filmfestival Berlin ausgezeichnet wurde, mitgeschrieben. Gradlinig erzählt «La paranza dei bambini» von einer Welt, in der es allein um Geld, Macht und ums Überleben geht. Der Film über eine Jugend zwischen Skrupellosigkeit, Konsumgier und Menschlichkeit überzeugt nicht zuletzt durch charismatische, in Neapel entdeckte Laiendarsteller. Starkes, authentisches Kino, das einen nicht mehr loslässt.

    Sa |21|20:15| TRIBUNA

    Luca Sisera ROOFER

    Da ist eine Musik, die echt ist und abenteuerlich bleibt.

    Das vom Schweizer Kontrabassisten und Komponisten Luca Sisera gegründete Jazz Quintett ROOFER vollzieht den Spagat zwischen Avantgarde und Traditionsbewusstsein in einer nonchalanten Leichtigkeit. Dies hat die Band mit ihren Alben „Prospect“ (2015, Leo Records) und „Moscow Files“ (2017, Leo Records), welche von der internationalen Fachpresse viel Lob einheimsen konnten, bereits eindrücklich unter Beweis gestellt. Nach zahlreichen Tourneen, Festivals und Konzerten konnte sich ROOFER weit über die Landesgrenzen einen Namen als waghalsiges, spiel- und experimentierfreudiges Jazzkollektiv machen. Aber auch ausserhalb von Europa, namentlich in Russland und China, hat sich das agile Quintett mühelos in die Herzen des Publikums gespielt.

    Mit dem neuen Tonträger, welcher im Frühjahr 2019 bei „nWog“, dem Label des deutschen Posaunisten Nils Wogram, erscheint, wird die Band ein neues Kapitel aufschlagen. Anhand der etlichen Konzerte hat sich die Bandsprache nochmals stark weiterentwickelt womit sich der Klangkosmos des Kollektivs wunderbar ausweiten hat können. Genau an diesem Punkt wird der

    Faden für’s neue Album aufgenommen. Nach wie vor dienen vertrackte Rhythmen, rasante Unisono-Parts, latente Swing Phantasien und hymnische Klangwelten den fünf renommierten Jazzmusikern als improvisatorisches Spielplateau. Dabei entsteht eine komplexe und innovative Musik die so befreit wie formbewusst ist und für die Musiker und das Publikum gleichermassen herausfordernd bleibt. So verwundert es einen nicht, dass die sich ebenfalls als „ROOFER“ bezeichnenden Extremkletterer, welche ungesichert mit viel Abenteuerlust, ausgereifter Technik, Know-how und Erfahrung auf den höchsten Gebäuden der Welt rumklettern, der Band als metaphorisches Vorbild dienen.

    Luca Sisera ROOFER – Starlex Complex

    Michael Jaeger ts – Maurus Twerenbold tb – Yves Theiler p – Michi Stulz dr – Luca Sisera b, comp

    25.-/ bis 18J 15.-
    Reservaziun:

    Das vom Schweizer Kontrabassisten und Komponisten Luca Sisera gegründete Jazz Quintett ROOFER vollzieht den Spagat zwischen Avantgarde und Traditionsbewusstsein in einer nonchalanten Leichtigkeit. Dies hat die Band mit ihren Alben „Prospect“ (2015, Leo Records) und „Moscow Files“ (2017, Leo Records), welche von der internationalen Fachpresse viel Lob einheimsen konnten, bereits eindrücklich unter Beweis gestellt. Nach zahlreichen Tourneen, Festivals und Konzerten konnte sich ROOFER weit über die Landesgrenzen einen Namen als waghalsiges, spiel- und experimentierfreudiges Jazzkollektiv machen. Aber auch ausserhalb von Europa, namentlich in Russland und China, hat sich das agile Quintett mühelos in die Herzen des Publikums gespielt.

    Mit dem neuen Tonträger, welcher im Frühjahr 2019 bei „nWog“, dem Label des deutschen Posaunisten Nils Wogram, erscheint, wird die Band ein neues Kapitel aufschlagen. Anhand der etlichen Konzerte hat sich die Bandsprache nochmals stark weiterentwickelt womit sich der Klangkosmos des Kollektivs wunderbar ausweiten hat können. Genau an diesem Punkt wird der

    Faden für’s neue Album aufgenommen. Nach wie vor dienen vertrackte Rhythmen, rasante Unisono-Parts, latente Swing Phantasien und hymnische Klangwelten den fünf renommierten Jazzmusikern als improvisatorisches Spielplateau. Dabei entsteht eine komplexe und innovative Musik die so befreit wie formbewusst ist und für die Musiker und das Publikum gleichermassen herausfordernd bleibt. So verwundert es einen nicht, dass die sich ebenfalls als „ROOFER“ bezeichnenden Extremkletterer, welche ungesichert mit viel Abenteuerlust, ausgereifter Technik, Know-how und Erfahrung auf den höchsten Gebäuden der Welt rumklettern, der Band als metaphorisches Vorbild dienen.

    Luca Sisera ROOFER – Starlex Complex

    Michael Jaeger ts – Maurus Twerenbold tb – Yves Theiler p – Michi Stulz dr – Luca Sisera b, comp

    Mi |25|14:00| CINEMA__KIDS

    Mein Lotta-Leben

    Neele Vollmar, Deutschland 2019, 94',

    Familienfilm

    Familienwahnsinn pur und Lotta Petermann ist mittendrin: Mama Sabine arbeitet neuerdings im Meditationsstudio von Heiner Krishna und kocht am liebsten Ayurdingsbums, Papa Rainer ist meistens grummelig und ihre beiden Blöd-Brüder ärgern sie den ganzen Tag. Zum Glück hat Lotta ihre beste Freundin Cheyenne - mit ihr ist alles gleich viel besser! Gemeinsam mit ihr und dem Schlaumeier Paul hat Lotta eine Bande: Die wilden Kaninchen. Ihr Zusammenhalt wird allerdings auf eine harte Probe gestellt, als die eingebildete Mitschülerin Berenike und ihre (G)Lämmer-Girls alle zu einer grossen Geburtagsparty einladen ausser Lotta und Cheyenne. Aber Lotta wäre nicht Lotta, wenn sie es nicht schaffen würde, die Freundschaft zu Cheyenne zu retten und dabei zu erkennen, was wahre Freundschaft bedeutet... [Filmcoopi]

    15.-
    Reservaziun:

    Familienwahnsinn pur und Lotta Petermann ist mittendrin: Mama Sabine arbeitet neuerdings im Meditationsstudio von Heiner Krishna und kocht am liebsten Ayurdingsbums, Papa Rainer ist meistens grummelig und ihre beiden Blöd-Brüder ärgern sie den ganzen Tag. Zum Glück hat Lotta ihre beste Freundin Cheyenne - mit ihr ist alles gleich viel besser! Gemeinsam mit ihr und dem Schlaumeier Paul hat Lotta eine Bande: Die wilden Kaninchen. Ihr Zusammenhalt wird allerdings auf eine harte Probe gestellt, als die eingebildete Mitschülerin Berenike und ihre (G)Lämmer-Girls alle zu einer grossen Geburtagsparty einladen ausser Lotta und Cheyenne. Aber Lotta wäre nicht Lotta, wenn sie es nicht schaffen würde, die Freundschaft zu Cheyenne zu retten und dabei zu erkennen, was wahre Freundschaft bedeutet... [Filmcoopi]

    Mi |25|20:15| CINEMA

    Der Bueezer

    Hans Kaufmann, CH 2019, 83', SD,

    Mit Joel Basman u. Andrea Zogg

    Nach dem Tod seiner Eltern weiss der junge Sanitärtechniker Patrick «Sigi» Signer nicht mehr genau, wohin mit seinem Leben. Der Lohn reicht zu nichts, die Frauen ignorieren ihn als Büezer, und echte Freunde hat er eigentlich auch keine. Ein Arbeitskollege rät ihm, sich schwarz etwas dazu zu verdienen. Auf dem Nachhauseweg begegnet Signer Hannah, einer wunderschönen Frau, die sein Leben durcheinander bringt.

    15.-
    Reservaziun:

    Nach dem Tod seiner Eltern weiss der junge Sanitärtechniker Patrick «Sigi» Signer nicht mehr genau, wohin mit seinem Leben. Der Lohn reicht zu nichts, die Frauen ignorieren ihn als Büezer, und echte Freunde hat er eigentlich auch keine. Ein Arbeitskollege rät ihm, sich schwarz etwas dazu zu verdienen. Auf dem Nachhauseweg begegnet Signer Hannah, einer wunderschönen Frau, die sein Leben durcheinander bringt.

    Do |26|13:45| CINEMA__SENIORS

    Die Spaetzuender

    Wolfgang Murnberger, 2010, 90', D,

    Fernsehfilm

    Die Vorstellung um 16:15 findet nur bei genug Reservationen statt!

    Jan Josef Liefers als locker-flockiger Ersatzpfleger mit liebenswerter Spontaneität und Rhythmus im Blut dürfte die Herzen im Fluge nehmen, aber auch die nachtaktiven Oldies treten in die erste Reihe und wollen mehr als das Mitleid der Zuschauer. Dieser vergnügliche Film, bei dem Sympathie und Antipathie so klar verteilt sind wie einst in dem am Ende nicht so lustigen Psychiatrie-Klassiker „Einer flog über das Kuckucksnest“, entwickelt aus sich selbst heraus eine Kraft, die vielleicht mehr "bewirkt" als ein schweres Sozialdrama über die Zustände in Altenheimen. Auch für ein solches Drama wäre es mal wieder an der Zeit.

    „Die Spätzünder“ ist ein Fernsehfilm, an dem sich Redakteure und Produzenten hierzulande ein Vorbild nehmen sollten. Leicht muss nicht seicht heißen. Außerdem ist Film nicht immer nur Kopfsache. Warum das – wie beispielsweise bei den Komödien von Xaver und Ulli Schwarzenberger („Muttis Liebling“) oder von Felix Mitterer („Die Piefke-Saga“) – mal wieder nur mit österreichischer Unterstützung klappt, sollte zu denken geben! Auch Fernsehkritikern, die solche Komödien nicht ernst genug nehmen! Dabei hält sich diese Dor-Film-Produktion mit dem Wiener Schmäh noch zurück. Sarkastische Sprüche gibt es dennoch reichlich. Vor allem Zellers Sissi Hopf besitzt einen erfrischenden Humor. Ihr Kommentar, als ihr Sohn sie im Altenheim absetzt: „Diese Seniorenbiotope wären ja nicht so schlimm, wenn da nicht so viele alte Menschen wohnen würden!“

    Dieser Artikel stammt von www.tittelbach.tv/programm/fernsehfilm/artikel-516.html

    Reservation: nick.jo@bluewin.ch oder 079 632 29 44

    Um 16:15 Uhr nur bei Bedarf

    10.-
    Reservaziun:

    Jan Josef Liefers als locker-flockiger Ersatzpfleger mit liebenswerter Spontaneität und Rhythmus im Blut dürfte die Herzen im Fluge nehmen, aber auch die nachtaktiven Oldies treten in die erste Reihe und wollen mehr als das Mitleid der Zuschauer. Dieser vergnügliche Film, bei dem Sympathie und Antipathie so klar verteilt sind wie einst in dem am Ende nicht so lustigen Psychiatrie-Klassiker „Einer flog über das Kuckucksnest“, entwickelt aus sich selbst heraus eine Kraft, die vielleicht mehr "bewirkt" als ein schweres Sozialdrama über die Zustände in Altenheimen. Auch für ein solches Drama wäre es mal wieder an der Zeit.

    „Die Spätzünder“ ist ein Fernsehfilm, an dem sich Redakteure und Produzenten hierzulande ein Vorbild nehmen sollten. Leicht muss nicht seicht heißen. Außerdem ist Film nicht immer nur Kopfsache. Warum das – wie beispielsweise bei den Komödien von Xaver und Ulli Schwarzenberger („Muttis Liebling“) oder von Felix Mitterer („Die Piefke-Saga“) – mal wieder nur mit österreichischer Unterstützung klappt, sollte zu denken geben! Auch Fernsehkritikern, die solche Komödien nicht ernst genug nehmen! Dabei hält sich diese Dor-Film-Produktion mit dem Wiener Schmäh noch zurück. Sarkastische Sprüche gibt es dennoch reichlich. Vor allem Zellers Sissi Hopf besitzt einen erfrischenden Humor. Ihr Kommentar, als ihr Sohn sie im Altenheim absetzt: „Diese Seniorenbiotope wären ja nicht so schlimm, wenn da nicht so viele alte Menschen wohnen würden!“

    Dieser Artikel stammt von www.tittelbach.tv/programm/fernsehfilm/artikel-516.html

    Reservation: nick.jo@bluewin.ch oder 079 632 29 44

    Um 16:15 Uhr nur bei Bedarf

    Do |26|16:15| CINEMA__SENIORS

    Die Spaetzuender

    Wolfgang Murnberger, 2010, 90', D,

    Fernsehfilm

    Die Vorstellung um 16:15 findet nur bei genug Reservationen statt!

    Jan Josef Liefers als locker-flockiger Ersatzpfleger mit liebenswerter Spontaneität und Rhythmus im Blut dürfte die Herzen im Fluge nehmen, aber auch die nachtaktiven Oldies treten in die erste Reihe und wollen mehr als das Mitleid der Zuschauer. Dieser vergnügliche Film, bei dem Sympathie und Antipathie so klar verteilt sind wie einst in dem am Ende nicht so lustigen Psychiatrie-Klassiker „Einer flog über das Kuckucksnest“, entwickelt aus sich selbst heraus eine Kraft, die vielleicht mehr "bewirkt" als ein schweres Sozialdrama über die Zustände in Altenheimen. Auch für ein solches Drama wäre es mal wieder an der Zeit.

    „Die Spätzünder“ ist ein Fernsehfilm, an dem sich Redakteure und Produzenten hierzulande ein Vorbild nehmen sollten. Leicht muss nicht seicht heißen. Außerdem ist Film nicht immer nur Kopfsache. Warum das – wie beispielsweise bei den Komödien von Xaver und Ulli Schwarzenberger („Muttis Liebling“) oder von Felix Mitterer („Die Piefke-Saga“) – mal wieder nur mit österreichischer Unterstützung klappt, sollte zu denken geben! Auch Fernsehkritikern, die solche Komödien nicht ernst genug nehmen! Dabei hält sich diese Dor-Film-Produktion mit dem Wiener Schmäh noch zurück. Sarkastische Sprüche gibt es dennoch reichlich. Vor allem Zellers Sissi Hopf besitzt einen erfrischenden Humor. Ihr Kommentar, als ihr Sohn sie im Altenheim absetzt: „Diese Seniorenbiotope wären ja nicht so schlimm, wenn da nicht so viele alte Menschen wohnen würden!“

    Dieser Artikel stammt von www.tittelbach.tv/programm/fernsehfilm/artikel-516.html

    Reservation: nick.jo@bluewin.ch oder 079 632 29 44

    Um 16:15 Uhr nur bei Bedarf

    10.-
    Reservaziun:

    Jan Josef Liefers als locker-flockiger Ersatzpfleger mit liebenswerter Spontaneität und Rhythmus im Blut dürfte die Herzen im Fluge nehmen, aber auch die nachtaktiven Oldies treten in die erste Reihe und wollen mehr als das Mitleid der Zuschauer. Dieser vergnügliche Film, bei dem Sympathie und Antipathie so klar verteilt sind wie einst in dem am Ende nicht so lustigen Psychiatrie-Klassiker „Einer flog über das Kuckucksnest“, entwickelt aus sich selbst heraus eine Kraft, die vielleicht mehr "bewirkt" als ein schweres Sozialdrama über die Zustände in Altenheimen. Auch für ein solches Drama wäre es mal wieder an der Zeit.

    „Die Spätzünder“ ist ein Fernsehfilm, an dem sich Redakteure und Produzenten hierzulande ein Vorbild nehmen sollten. Leicht muss nicht seicht heißen. Außerdem ist Film nicht immer nur Kopfsache. Warum das – wie beispielsweise bei den Komödien von Xaver und Ulli Schwarzenberger („Muttis Liebling“) oder von Felix Mitterer („Die Piefke-Saga“) – mal wieder nur mit österreichischer Unterstützung klappt, sollte zu denken geben! Auch Fernsehkritikern, die solche Komödien nicht ernst genug nehmen! Dabei hält sich diese Dor-Film-Produktion mit dem Wiener Schmäh noch zurück. Sarkastische Sprüche gibt es dennoch reichlich. Vor allem Zellers Sissi Hopf besitzt einen erfrischenden Humor. Ihr Kommentar, als ihr Sohn sie im Altenheim absetzt: „Diese Seniorenbiotope wären ja nicht so schlimm, wenn da nicht so viele alte Menschen wohnen würden!“

    Dieser Artikel stammt von www.tittelbach.tv/programm/fernsehfilm/artikel-516.html

    Reservation: nick.jo@bluewin.ch oder 079 632 29 44

    Um 16:15 Uhr nur bei Bedarf

    Do |26|20:15| CINEMA

    Parasite

    Bong Joon Ho, Südkorea 2019, 132', OV/d,

    Cannes 2019 - Palme d'Or

    Ki-taek, seine Frau Chung-soon und die beiden Kinder Ki-woo und Ki-jung sind allesamt arbeitslos und leben gemeinsam in einem dreckigen Keller. Von einem reichen Leben kann die Familie nur träumen - bis der junge Ki-woo einen Job als Nachhilfelehrer bei den wohlhabenden Parks findet. Die Folgen dieser Anstellung kann niemand voraussehen ...

     

    Bong Joon Ho hat sich mit Werken wie «The Host» und «Snowpiercer» auch ausserhalb von Südkorea einen Namen als innovativer, experimentierfreudiger und sozialkritischer Regisseur gemacht. Mit «Parasite» präsentiert er eine beissende und spannungsgeladene Satire auf den Kapitalismus, der manchen Menschen zu immensem Reichtum verhilft - und andere zu mittellosen Bediensteten macht.

     

    15.-
    Reservaziun:

    Ki-taek, seine Frau Chung-soon und die beiden Kinder Ki-woo und Ki-jung sind allesamt arbeitslos und leben gemeinsam in einem dreckigen Keller. Von einem reichen Leben kann die Familie nur träumen - bis der junge Ki-woo einen Job als Nachhilfelehrer bei den wohlhabenden Parks findet. Die Folgen dieser Anstellung kann niemand voraussehen ...

     

    Bong Joon Ho hat sich mit Werken wie «The Host» und «Snowpiercer» auch ausserhalb von Südkorea einen Namen als innovativer, experimentierfreudiger und sozialkritischer Regisseur gemacht. Mit «Parasite» präsentiert er eine beissende und spannungsgeladene Satire auf den Kapitalismus, der manchen Menschen zu immensem Reichtum verhilft - und andere zu mittellosen Bediensteten macht.

     

    Fr |27|20:15| CINEMA

    Die fruchtbaren Jahre sind vorbei

    Natascha Beller, CH 2019, 89', SD,

    «Ab 30 geht‘s bergab»

    Als Leila an der Hochzeit ihrer Schwester Amanda erfährt, dass diese schwanger ist, lüftet sie prompt das sorgsam behütete Geheimnis. Während sich die Gäste freuen, sorgt sich Amanda um ihre Karriere und Leila um ihre Fruchtbarkeit. Panisch setzt sich Leila ein Ziel: schwanger werden! So stürzt sie sich mit ihrer alleinerziehenden Freundin Sophie ins Zürcher Nachtleben der Ü30er. Diese ist sowieso mit der Suche nach Babysitters beschäftigt und wird ihr drum wohl keinen Mann wegschnappen…

    Die Schweizer Komödie «Die fruchtbaren Jahre sind vorbei» stammt aus der Feder von Natascha Beller (Late-Night-Show «Deville»). Die junge Filmemacherin erzählt pointiert, lustig und herrlich schräg die (Leidens-)Geschichte dreier Freundinnen über 30, die mit allen Mitteln versuchen, ihr Leben in den Griff zu bekommen.

    15.-
    Reservaziun:

    Als Leila an der Hochzeit ihrer Schwester Amanda erfährt, dass diese schwanger ist, lüftet sie prompt das sorgsam behütete Geheimnis. Während sich die Gäste freuen, sorgt sich Amanda um ihre Karriere und Leila um ihre Fruchtbarkeit. Panisch setzt sich Leila ein Ziel: schwanger werden! So stürzt sie sich mit ihrer alleinerziehenden Freundin Sophie ins Zürcher Nachtleben der Ü30er. Diese ist sowieso mit der Suche nach Babysitters beschäftigt und wird ihr drum wohl keinen Mann wegschnappen…

    Die Schweizer Komödie «Die fruchtbaren Jahre sind vorbei» stammt aus der Feder von Natascha Beller (Late-Night-Show «Deville»). Die junge Filmemacherin erzählt pointiert, lustig und herrlich schräg die (Leidens-)Geschichte dreier Freundinnen über 30, die mit allen Mitteln versuchen, ihr Leben in den Griff zu bekommen.

    Sa |28|20:15| CINEMA

    Once Upon A Time... In Hollywood

    Quentin Tarantino, USA 2019, 161', E/d,

    Tarantinos Film #9

    Los Angeles, 1969: Dem Golden Age geht definitiv der Atem aus und die Ära des New Hollywood bricht an. Auch der abgehalfterte TV-Cowboy Rick Dalton und sein langjähriges Stunt-Double Cliff Booth müssen sich in einer Branche zurechtfinden, die sie kaum mehr wiedererkennen. Der grosse Durchbruch lässt auf sich warten - aber Rick hat berühmte Nachbarn: Roman Polanski und Sharon Tate ...

    15.-
    Reservaziun:

    Los Angeles, 1969: Dem Golden Age geht definitiv der Atem aus und die Ära des New Hollywood bricht an. Auch der abgehalfterte TV-Cowboy Rick Dalton und sein langjähriges Stunt-Double Cliff Booth müssen sich in einer Branche zurechtfinden, die sie kaum mehr wiedererkennen. Der grosse Durchbruch lässt auf sich warten - aber Rick hat berühmte Nachbarn: Roman Polanski und Sharon Tate ...

  • october / oktober

    Mi |02|14:00| CINEMA__KIDS

    Fantoche Kids

    Schweiz 2019, D,

    Fantoche – International Animation Film Festival

    Fantoche ist aktuell und erfrischend – und blickt über den Gartenzaun

    Fantoche ist gleichermassen Publikumsfestival wie Treffpunkt für Film- und Kreativbranchen. Es umfasst einen internationalen und einen nationalen Kurzfilmwettbewerb, eine sorgfältige Auswahl an animierten Langfilmen, eigene Programmgefässe für innovative Computerspiele, Themenschwerpunkte mit vertieften Einblicken in das Medium Animation und Game, ein vielseitiges Programm für Kinder und Jugendliche, Schulklassen und Studentengruppen sowie ein differenziertes Angebot an Vorträgen, Podiumsdiskussionen, Präsentationen und Ausstellungen.

    Fantoche legt grossen Wert auf eine sorgfältig angelegte Programmstruktur, generiert eigene Programmideen und Programminhalte und sucht stets nach einer guten Mischung zwischen Experiment und guter Unterhaltung. Mit seinem breiten Verständnis von Animation und einem gezielten Einbezug von verwandten Kunst- und Kommunikationsformen erweitert Fantoche stetig seinen Blickwinkel, erreicht damit fortwährend ein neues Publikum und erschliesst neue Fachkreise. Es hat eine Vorliebe für den künstlerischen Autorenfilm, erfreut sich an Experimenten und ist auf der ständigen Suche nach neuen Strömungen und jungen Talenten.

    Die vertiefte Auseinandersetzung mit einzelnen Themen, Aspekten oder Stilrichtungen des klassischen Animationsfilmes liegen ihm genauso am Herzen, wie der Einblick in die Entstehung von Animationsfilmproduktionen und die Lust auf Grenzüberschreitungen in artverwandte Gebiete wie Game, Kunst, Medien, Industrie und Unterhaltung.

    15.-

    Fantoche ist aktuell und erfrischend – und blickt über den Gartenzaun

    Fantoche ist gleichermassen Publikumsfestival wie Treffpunkt für Film- und Kreativbranchen. Es umfasst einen internationalen und einen nationalen Kurzfilmwettbewerb, eine sorgfältige Auswahl an animierten Langfilmen, eigene Programmgefässe für innovative Computerspiele, Themenschwerpunkte mit vertieften Einblicken in das Medium Animation und Game, ein vielseitiges Programm für Kinder und Jugendliche, Schulklassen und Studentengruppen sowie ein differenziertes Angebot an Vorträgen, Podiumsdiskussionen, Präsentationen und Ausstellungen.

    Fantoche legt grossen Wert auf eine sorgfältig angelegte Programmstruktur, generiert eigene Programmideen und Programminhalte und sucht stets nach einer guten Mischung zwischen Experiment und guter Unterhaltung. Mit seinem breiten Verständnis von Animation und einem gezielten Einbezug von verwandten Kunst- und Kommunikationsformen erweitert Fantoche stetig seinen Blickwinkel, erreicht damit fortwährend ein neues Publikum und erschliesst neue Fachkreise. Es hat eine Vorliebe für den künstlerischen Autorenfilm, erfreut sich an Experimenten und ist auf der ständigen Suche nach neuen Strömungen und jungen Talenten.

    Die vertiefte Auseinandersetzung mit einzelnen Themen, Aspekten oder Stilrichtungen des klassischen Animationsfilmes liegen ihm genauso am Herzen, wie der Einblick in die Entstehung von Animationsfilmproduktionen und die Lust auf Grenzüberschreitungen in artverwandte Gebiete wie Game, Kunst, Medien, Industrie und Unterhaltung.

    Mi |02|20:15| CINEMA

    Fantoche on Tour Erwachsene

    Schweiz 2019, D,

    Fantoche – International Animation Film Festival

    Fantoche ist aktuell und erfrischend – und blickt über den Gartenzaun

    Fantoche ist gleichermassen Publikumsfestival wie Treffpunkt für Film- und Kreativbranchen. Es umfasst einen internationalen und einen nationalen Kurzfilmwettbewerb, eine sorgfältige Auswahl an animierten Langfilmen, eigene Programmgefässe für innovative Computerspiele, Themenschwerpunkte mit vertieften Einblicken in das Medium Animation und Game, ein vielseitiges Programm für Kinder und Jugendliche, Schulklassen und Studentengruppen sowie ein differenziertes Angebot an Vorträgen, Podiumsdiskussionen, Präsentationen und Ausstellungen.

    Fantoche legt grossen Wert auf eine sorgfältig angelegte Programmstruktur, generiert eigene Programmideen und Programminhalte und sucht stets nach einer guten Mischung zwischen Experiment und guter Unterhaltung. Mit seinem breiten Verständnis von Animation und einem gezielten Einbezug von verwandten Kunst- und Kommunikationsformen erweitert Fantoche stetig seinen Blickwinkel, erreicht damit fortwährend ein neues Publikum und erschliesst neue Fachkreise. Es hat eine Vorliebe für den künstlerischen Autorenfilm, erfreut sich an Experimenten und ist auf der ständigen Suche nach neuen Strömungen und jungen Talenten.

    Die vertiefte Auseinandersetzung mit einzelnen Themen, Aspekten oder Stilrichtungen des klassischen Animationsfilmes liegen ihm genauso am Herzen, wie der Einblick in die Entstehung von Animationsfilmproduktionen und die Lust auf Grenzüberschreitungen in artverwandte Gebiete wie Game, Kunst, Medien, Industrie und Unterhaltung.

    15.-
    Reservaziun:

    Fantoche ist aktuell und erfrischend – und blickt über den Gartenzaun

    Fantoche ist gleichermassen Publikumsfestival wie Treffpunkt für Film- und Kreativbranchen. Es umfasst einen internationalen und einen nationalen Kurzfilmwettbewerb, eine sorgfältige Auswahl an animierten Langfilmen, eigene Programmgefässe für innovative Computerspiele, Themenschwerpunkte mit vertieften Einblicken in das Medium Animation und Game, ein vielseitiges Programm für Kinder und Jugendliche, Schulklassen und Studentengruppen sowie ein differenziertes Angebot an Vorträgen, Podiumsdiskussionen, Präsentationen und Ausstellungen.

    Fantoche legt grossen Wert auf eine sorgfältig angelegte Programmstruktur, generiert eigene Programmideen und Programminhalte und sucht stets nach einer guten Mischung zwischen Experiment und guter Unterhaltung. Mit seinem breiten Verständnis von Animation und einem gezielten Einbezug von verwandten Kunst- und Kommunikationsformen erweitert Fantoche stetig seinen Blickwinkel, erreicht damit fortwährend ein neues Publikum und erschliesst neue Fachkreise. Es hat eine Vorliebe für den künstlerischen Autorenfilm, erfreut sich an Experimenten und ist auf der ständigen Suche nach neuen Strömungen und jungen Talenten.

    Die vertiefte Auseinandersetzung mit einzelnen Themen, Aspekten oder Stilrichtungen des klassischen Animationsfilmes liegen ihm genauso am Herzen, wie der Einblick in die Entstehung von Animationsfilmproduktionen und die Lust auf Grenzüberschreitungen in artverwandte Gebiete wie Game, Kunst, Medien, Industrie und Unterhaltung.

    Fr |04|20:00| TRIBUNA

    Achterberg singt Jacques Brel

    Nachdem der Schauspieler Jaap Achterberg mit der vierköpfigen Combo «Tom and the Waiters» mit dem Programm «All the world is green – Balladen von Tom Waits» in zahllosen Theatern gastierte, ist die Lust auf weitere musikalische Abenteuer geweckt. Der Klarinettist und Saxophonist Franco Mettler - bereits Initiant des Waits-Projektes – konnte Achterberg diesmal von Jacques Brel überzeugen.

    Erneut ist ein Programm entstanden, worin es – Gott bewahre! – nicht ums Kopieren geht.

    Zur Aufführung gelangen ausgewählte Chansons – umrahmt mit Anekdoten und Wissenswertem aus dem Leben des unnachahmbaren Künstlers Jacques Brel. Auch die von Brel in flämischer Sprache getexteten Lieder interessieren den Niederländer Achterberg; er wird einige davon in seiner Muttersprache – dem Niederländischen – zum Besten geben. Ein Programm fürs Gemüt, klug und bestechend!

    Jaap Achterberg, Stimme

    Franco Mettler, Klarinette/Saxophon

    Daniel Sailer, Kontrabass

    Marco Schädler, Klavier

    25.-
    Reservaziun:

    Nachdem der Schauspieler Jaap Achterberg mit der vierköpfigen Combo «Tom and the Waiters» mit dem Programm «All the world is green – Balladen von Tom Waits» in zahllosen Theatern gastierte, ist die Lust auf weitere musikalische Abenteuer geweckt. Der Klarinettist und Saxophonist Franco Mettler - bereits Initiant des Waits-Projektes – konnte Achterberg diesmal von Jacques Brel überzeugen.

    Erneut ist ein Programm entstanden, worin es – Gott bewahre! – nicht ums Kopieren geht.

    Zur Aufführung gelangen ausgewählte Chansons – umrahmt mit Anekdoten und Wissenswertem aus dem Leben des unnachahmbaren Künstlers Jacques Brel. Auch die von Brel in flämischer Sprache getexteten Lieder interessieren den Niederländer Achterberg; er wird einige davon in seiner Muttersprache – dem Niederländischen – zum Besten geben. Ein Programm fürs Gemüt, klug und bestechend!

    Jaap Achterberg, Stimme

    Franco Mettler, Klarinette/Saxophon

    Daniel Sailer, Kontrabass

    Marco Schädler, Klavier

    Do |17|13:45| CINEMA__SENIORS

    Pane e tulipani

    Silvio Soldini, Italien 2000, 114', D,

    Mit Bruno Ganz

    Auf einer Carfahrt wird Rosalba, eine Hausfrau aus Pescara, auf einem Autobahnrestaurant von ihrer Familie vergessen. Ein wenig beleidigt, mag sie nicht darauf warten, dass jemand von ihrer Familie zurückkommt, um sie abzuholen, und sie beschliesst stattdessen, auf eigene Faust nach Hause zu reisen. Doch sie findet sich wieder in einem Auto nach Venedig, wo sie noch niemals war, und der Tag darauf ist Sonntag...

    So beginnt ihr Abenteuer, und aus dem ursprünglich geplanten Abstecher nach Venedig sind «kleine Ferien» geworden, wie sie es selbst in einem Brief nach Hause nennt. Mimmo, ihr Ehemann, ist ausser sich. Doch er entdeckt, dass sein Angestellter Costantino ein begeisterter Leser von Kriminalromanen ist und schickt ihn als «Detektiv» nach Venedig, um seine verschollene Gattin aufzuspüren. Inzwischen hat Rosalba dort ein neues Leben begonnen, hat Arbeit bei einem alten Anarcho-Blumenhändler gefunden, wohnt mit einem rätselhaften isländischen Kellner zusammen, der ein Fan von Orlando Furioso ist, mit ihrer Nachbarin Grazia teilt sie eine enge Freundschaft. Auch hat sie eine alte Leidenschaft, die Musik, wieder entdeckt. Als der von ihrem Mann geschickte Hobby-Detektiv sie endlich findet, wird auch dieser in eine Geschichte verwickelt, die er nicht voraussehen konnte...

    Reservation: nick.jo@bluewin.ch oder 079 632 29 44

    *16:15 Uhr nur bei Bedarf

    10.-
    Reservaziun:

    Auf einer Carfahrt wird Rosalba, eine Hausfrau aus Pescara, auf einem Autobahnrestaurant von ihrer Familie vergessen. Ein wenig beleidigt, mag sie nicht darauf warten, dass jemand von ihrer Familie zurückkommt, um sie abzuholen, und sie beschliesst stattdessen, auf eigene Faust nach Hause zu reisen. Doch sie findet sich wieder in einem Auto nach Venedig, wo sie noch niemals war, und der Tag darauf ist Sonntag...

    So beginnt ihr Abenteuer, und aus dem ursprünglich geplanten Abstecher nach Venedig sind «kleine Ferien» geworden, wie sie es selbst in einem Brief nach Hause nennt. Mimmo, ihr Ehemann, ist ausser sich. Doch er entdeckt, dass sein Angestellter Costantino ein begeisterter Leser von Kriminalromanen ist und schickt ihn als «Detektiv» nach Venedig, um seine verschollene Gattin aufzuspüren. Inzwischen hat Rosalba dort ein neues Leben begonnen, hat Arbeit bei einem alten Anarcho-Blumenhändler gefunden, wohnt mit einem rätselhaften isländischen Kellner zusammen, der ein Fan von Orlando Furioso ist, mit ihrer Nachbarin Grazia teilt sie eine enge Freundschaft. Auch hat sie eine alte Leidenschaft, die Musik, wieder entdeckt. Als der von ihrem Mann geschickte Hobby-Detektiv sie endlich findet, wird auch dieser in eine Geschichte verwickelt, die er nicht voraussehen konnte...

    Reservation: nick.jo@bluewin.ch oder 079 632 29 44

    *16:15 Uhr nur bei Bedarf

    Do |17|16:15| CINEMA__SENIORS

    Pane e tulipani

    Silvio Soldini, Italien 2000, 114', D,

    Mit Bruno Ganz

    Auf einer Carfahrt wird Rosalba, eine Hausfrau aus Pescara, auf einem Autobahnrestaurant von ihrer Familie vergessen. Ein wenig beleidigt, mag sie nicht darauf warten, dass jemand von ihrer Familie zurückkommt, um sie abzuholen, und sie beschliesst stattdessen, auf eigene Faust nach Hause zu reisen. Doch sie findet sich wieder in einem Auto nach Venedig, wo sie noch niemals war, und der Tag darauf ist Sonntag...

    So beginnt ihr Abenteuer, und aus dem ursprünglich geplanten Abstecher nach Venedig sind «kleine Ferien» geworden, wie sie es selbst in einem Brief nach Hause nennt. Mimmo, ihr Ehemann, ist ausser sich. Doch er entdeckt, dass sein Angestellter Costantino ein begeisterter Leser von Kriminalromanen ist und schickt ihn als «Detektiv» nach Venedig, um seine verschollene Gattin aufzuspüren. Inzwischen hat Rosalba dort ein neues Leben begonnen, hat Arbeit bei einem alten Anarcho-Blumenhändler gefunden, wohnt mit einem rätselhaften isländischen Kellner zusammen, der ein Fan von Orlando Furioso ist, mit ihrer Nachbarin Grazia teilt sie eine enge Freundschaft. Auch hat sie eine alte Leidenschaft, die Musik, wieder entdeckt. Als der von ihrem Mann geschickte Hobby-Detektiv sie endlich findet, wird auch dieser in eine Geschichte verwickelt, die er nicht voraussehen konnte...

    Reservation: nick.jo@bluewin.ch oder 079 632 29 44

    *16:15 Uhr nur bei Bedarf

    10.-
    Reservaziun:

    Auf einer Carfahrt wird Rosalba, eine Hausfrau aus Pescara, auf einem Autobahnrestaurant von ihrer Familie vergessen. Ein wenig beleidigt, mag sie nicht darauf warten, dass jemand von ihrer Familie zurückkommt, um sie abzuholen, und sie beschliesst stattdessen, auf eigene Faust nach Hause zu reisen. Doch sie findet sich wieder in einem Auto nach Venedig, wo sie noch niemals war, und der Tag darauf ist Sonntag...

    So beginnt ihr Abenteuer, und aus dem ursprünglich geplanten Abstecher nach Venedig sind «kleine Ferien» geworden, wie sie es selbst in einem Brief nach Hause nennt. Mimmo, ihr Ehemann, ist ausser sich. Doch er entdeckt, dass sein Angestellter Costantino ein begeisterter Leser von Kriminalromanen ist und schickt ihn als «Detektiv» nach Venedig, um seine verschollene Gattin aufzuspüren. Inzwischen hat Rosalba dort ein neues Leben begonnen, hat Arbeit bei einem alten Anarcho-Blumenhändler gefunden, wohnt mit einem rätselhaften isländischen Kellner zusammen, der ein Fan von Orlando Furioso ist, mit ihrer Nachbarin Grazia teilt sie eine enge Freundschaft. Auch hat sie eine alte Leidenschaft, die Musik, wieder entdeckt. Als der von ihrem Mann geschickte Hobby-Detektiv sie endlich findet, wird auch dieser in eine Geschichte verwickelt, die er nicht voraussehen konnte...

    Reservation: nick.jo@bluewin.ch oder 079 632 29 44

    *16:15 Uhr nur bei Bedarf

    Fr |18|20:15| TRIBUNA__CORIN_INVIT

    Strohmann & Kauz

    Sitzläder – der letzte Stammtisch

    «Sitzläder» ist das jüngste Stück Theaterkabarett mit den kultigen Senioren Ruedi und Heinz. Die alten Freunde hauen ab, aus dem Altersheim und steigen ein in ihre längst geschlossene Stammbeiz. Doch wo sie sich Gemütlichkeit erhoffen, überrascht sie das volle Leben. Am Stammtisch kriegen sie Besuch von aufsässigen Zeitgenossen und sitzengebliebenen Kameraden.

    Ungewollter ziviler Ungehorsam stürzt das liebenswürdige Rentnerduo in eine abenteuerliche Geschichte. Zufälle und überraschende Wendungen zwingen die treuen Weggefährten ihnen unbekannte Rollen zu spielen. Ruedi und Heinz lassen nicht nur Erinnerungen nachsitzen, sie kämpfen für ihren neuen, alten Zufluchtsort.

    Strohmann-Kauz erzählt eine Geschichte über Erinnerungen und Leidenschaft, entlebte Dorfkerne und entleerte Innenstädte, über junge Nostalgie, echte Freundschaft und alte Kampfbereitschaft. Die Schauspieler Matthias Kunz und Rhaban Straumann sind wie immer kabarettistisch, gesellschaftspolitisch aktuell und überraschend.

    Für «Sitzläder» wurden Strohmann-Kauz und ihre Regisseurin Anna-Katharina Rickert 2019 mit einem Stipendium des SSA (socièté suisse des auteurs) ausgezeichnet.

    25.-

    «Sitzläder» ist das jüngste Stück Theaterkabarett mit den kultigen Senioren Ruedi und Heinz. Die alten Freunde hauen ab, aus dem Altersheim und steigen ein in ihre längst geschlossene Stammbeiz. Doch wo sie sich Gemütlichkeit erhoffen, überrascht sie das volle Leben. Am Stammtisch kriegen sie Besuch von aufsässigen Zeitgenossen und sitzengebliebenen Kameraden.

    Ungewollter ziviler Ungehorsam stürzt das liebenswürdige Rentnerduo in eine abenteuerliche Geschichte. Zufälle und überraschende Wendungen zwingen die treuen Weggefährten ihnen unbekannte Rollen zu spielen. Ruedi und Heinz lassen nicht nur Erinnerungen nachsitzen, sie kämpfen für ihren neuen, alten Zufluchtsort.

    Strohmann-Kauz erzählt eine Geschichte über Erinnerungen und Leidenschaft, entlebte Dorfkerne und entleerte Innenstädte, über junge Nostalgie, echte Freundschaft und alte Kampfbereitschaft. Die Schauspieler Matthias Kunz und Rhaban Straumann sind wie immer kabarettistisch, gesellschaftspolitisch aktuell und überraschend.

    Für «Sitzläder» wurden Strohmann-Kauz und ihre Regisseurin Anna-Katharina Rickert 2019 mit einem Stipendium des SSA (socièté suisse des auteurs) ausgezeichnet.

    Fr |25|20:15| TRIBUNA

    Pascal Gamboni

    EVERYBODY WANTS THE HONEY

    “Schon klar, dass alle den Honig wollen, aber mit wollen ist es noch lange nicht gemacht, das Leben bringt immer wieder überraschende Wendungen, gute und schlechte, und den Honig muss man währenddessen einfach bereit sein zu finden.” So ungefähr ist es mit dem Titel gemeint.

    Den Sonic-Honig hat Pascal Gamboni wieder via Home-recording eingesammelt, nicht nur in seinem Zuhause hat er die Mikrophone aufgebaut, sondern auch zu Besuch bei grossartigen Musikerinnen und Musikern aus seinem Freundeskreis. Während der Plattentaufetour werden davon Astrid Alexandre, Ursina Gigger und Isabella Fink mit unterwegs sein.

    Gambonis Musik bringt eine ungewöhnlich persönliche Atmosphäre - Kammermusik der etwas anderen Art. Einfache, interessante, beglückende Songs, welche immer grössere Kreise ziehen. Wer den Musiker einmal live erlebt hat, der weiss um die Tiefe seiner Lieder. Dieser Sound ist echt und klingt noch lange nach.

     

    Pascal Gamboni: Gesang, Gitarre und Beats

    Astrid Alexandre: Gesang, Piano und Harmonium

    Ursina Giger: Gesang, Piano und Harmonium

    Isabella Fink: Cello

     

    Mit Unterstützung von: SWISSLOS/Kulturförderung Kanton Graubünden, Lia Rumantscha, FONDATION SUISA und GIURU.

    25.-
    Reservaziun:

    “Schon klar, dass alle den Honig wollen, aber mit wollen ist es noch lange nicht gemacht, das Leben bringt immer wieder überraschende Wendungen, gute und schlechte, und den Honig muss man währenddessen einfach bereit sein zu finden.” So ungefähr ist es mit dem Titel gemeint.

    Den Sonic-Honig hat Pascal Gamboni wieder via Home-recording eingesammelt, nicht nur in seinem Zuhause hat er die Mikrophone aufgebaut, sondern auch zu Besuch bei grossartigen Musikerinnen und Musikern aus seinem Freundeskreis. Während der Plattentaufetour werden davon Astrid Alexandre, Ursina Gigger und Isabella Fink mit unterwegs sein.

    Gambonis Musik bringt eine ungewöhnlich persönliche Atmosphäre - Kammermusik der etwas anderen Art. Einfache, interessante, beglückende Songs, welche immer grössere Kreise ziehen. Wer den Musiker einmal live erlebt hat, der weiss um die Tiefe seiner Lieder. Dieser Sound ist echt und klingt noch lange nach.

     

    Pascal Gamboni: Gesang, Gitarre und Beats

    Astrid Alexandre: Gesang, Piano und Harmonium

    Ursina Giger: Gesang, Piano und Harmonium

    Isabella Fink: Cello

     

    Mit Unterstützung von: SWISSLOS/Kulturförderung Kanton Graubünden, Lia Rumantscha, FONDATION SUISA und GIURU.

    Sa |26|20:15| TRIBUNA

    Pascal Gamboni

    EVERYBODY WANTS THE HONEY

    “Schon klar, dass alle den Honig wollen, aber mit wollen ist es noch lange nicht gemacht, das Leben bringt immer wieder überraschende Wendungen, gute und schlechte, und den Honig muss man währenddessen einfach bereit sein zu finden.” So ungefähr ist es mit dem Titel gemeint.

    Den Sonic-Honig hat Pascal Gamboni wieder via Home-recording eingesammelt, nicht nur in seinem Zuhause hat er die Mikrophone aufgebaut, sondern auch zu Besuch bei grossartigen Musikerinnen und Musikern aus seinem Freundeskreis. Während der Plattentaufetour werden davon Astrid Alexandre, Ursina Gigger und Isabella Fink mit unterwegs sein.

    Gambonis Musik bringt eine ungewöhnlich persönliche Atmosphäre - Kammermusik der etwas anderen Art. Einfache, interessante, beglückende Songs, welche immer grössere Kreise ziehen. Wer den Musiker einmal live erlebt hat, der weiss um die Tiefe seiner Lieder. Dieser Sound ist echt und klingt noch lange nach.

     

    Pascal Gamboni: Gesang, Gitarre und Beats

    Astrid Alexandre: Gesang, Piano und Harmonium

    Ursina Giger: Gesang, Piano und Harmonium

    Isabella Fink: Cello

     

    Mit Unterstützung von: SWISSLOS/Kulturförderung Kanton Graubünden, Lia Rumantscha, FONDATION SUISA und GIURU.

    25.-
    Reservaziun:

    “Schon klar, dass alle den Honig wollen, aber mit wollen ist es noch lange nicht gemacht, das Leben bringt immer wieder überraschende Wendungen, gute und schlechte, und den Honig muss man währenddessen einfach bereit sein zu finden.” So ungefähr ist es mit dem Titel gemeint.

    Den Sonic-Honig hat Pascal Gamboni wieder via Home-recording eingesammelt, nicht nur in seinem Zuhause hat er die Mikrophone aufgebaut, sondern auch zu Besuch bei grossartigen Musikerinnen und Musikern aus seinem Freundeskreis. Während der Plattentaufetour werden davon Astrid Alexandre, Ursina Gigger und Isabella Fink mit unterwegs sein.

    Gambonis Musik bringt eine ungewöhnlich persönliche Atmosphäre - Kammermusik der etwas anderen Art. Einfache, interessante, beglückende Songs, welche immer grössere Kreise ziehen. Wer den Musiker einmal live erlebt hat, der weiss um die Tiefe seiner Lieder. Dieser Sound ist echt und klingt noch lange nach.

     

    Pascal Gamboni: Gesang, Gitarre und Beats

    Astrid Alexandre: Gesang, Piano und Harmonium

    Ursina Giger: Gesang, Piano und Harmonium

    Isabella Fink: Cello

     

    Mit Unterstützung von: SWISSLOS/Kulturförderung Kanton Graubünden, Lia Rumantscha, FONDATION SUISA und GIURU.

  • PROXIMAMEIN / DEMNAECHST

    CINEMA

    Sorry we missed you

    Ken Loach, Grossbritanien 2019, 100', E/d,

    Die Familie Turner macht finanziell gerade schwere Zeiten durch, weshalb Vater Ricky eine toughe Stelle als Lieferwagenfahrer annimmt. Nun ist er sechs Tage die Woche, 14 Stunden pro Tag unterwegs. Ein stressiges Arbeitsfeld, welches auch bald seine Familie zu spüren bekommt.

    15.-

    Die Familie Turner macht finanziell gerade schwere Zeiten durch, weshalb Vater Ricky eine toughe Stelle als Lieferwagenfahrer annimmt. Nun ist er sechs Tage die Woche, 14 Stunden pro Tag unterwegs. Ein stressiges Arbeitsfeld, welches auch bald seine Familie zu spüren bekommt.

    CINEMA

    Baghdad in my Shadow

    Samir, CH 2019, 109', OV/d, 16

    London, kurz vor Weihnachten: Die willensstarke Architektin Amal – vor ihrem Ex-Mann auf der Flucht – arbeitet im Café Abu Nawas, das einem kurdischen Aktivisten gehört und ein beliebter Treffpunkt für Exil-Irakis ist. Ihre Freunde, der Dichter Taufiq und der IT-Spezialist Muhanad, kommen fast täglich vorbei. Taufiq kümmert sich seit dem Tod seines Bruders um seinen Neffen Nasseer, muss aber machtlos dabei zusehen, wie sich dieser unter dem Einfluss eines radikalen salfistischen Predigers zunehmend verändert und sich gegen ihn als Atheisten aufzulehnen beginnt. Muhanad wiederum verliess Baghdad erst vor kurzem, um der Bedrohung zu entkommen, die dort Homosexuelle erwartet. Doch selbst hier und vor seinen Freunden traut er sich nicht, öffentlich zu seinem englischen Liebhaber zu stehen. Die kleine Gemeinschaft gerät in Gefahr, als Amals Ex-Mann in London auftaucht und zugleich der radikal-islamistische Prediger einer Hinterhofmoschee Nasseer zwingt, gegen die «Gottlosen» im Café vorzugehen.

    15.-

    London, kurz vor Weihnachten: Die willensstarke Architektin Amal – vor ihrem Ex-Mann auf der Flucht – arbeitet im Café Abu Nawas, das einem kurdischen Aktivisten gehört und ein beliebter Treffpunkt für Exil-Irakis ist. Ihre Freunde, der Dichter Taufiq und der IT-Spezialist Muhanad, kommen fast täglich vorbei. Taufiq kümmert sich seit dem Tod seines Bruders um seinen Neffen Nasseer, muss aber machtlos dabei zusehen, wie sich dieser unter dem Einfluss eines radikalen salfistischen Predigers zunehmend verändert und sich gegen ihn als Atheisten aufzulehnen beginnt. Muhanad wiederum verliess Baghdad erst vor kurzem, um der Bedrohung zu entkommen, die dort Homosexuelle erwartet. Doch selbst hier und vor seinen Freunden traut er sich nicht, öffentlich zu seinem englischen Liebhaber zu stehen. Die kleine Gemeinschaft gerät in Gefahr, als Amals Ex-Mann in London auftaucht und zugleich der radikal-islamistische Prediger einer Hinterhofmoschee Nasseer zwingt, gegen die «Gottlosen» im Café vorzugehen.

    CINEMA

    Portrait de la jeune fille en feu

    Céline Sciamma, Frankreich 2019, 119', F/d,

    Bretagne, 1770: die Malerin Marianne wird beauftragt, die adelige Braut Héloïse zu porträtieren. Diese verweigert sich jedoch dem Erstellen eines Hochzeitsportraits, und damit indirekt der Hochzeit selbst. So muss Marianne einen Weg finden, die rebellische Héloïse im Geheimen zu malen.

     

     

    15.-

    Bretagne, 1770: die Malerin Marianne wird beauftragt, die adelige Braut Héloïse zu porträtieren. Diese verweigert sich jedoch dem Erstellen eines Hochzeitsportraits, und damit indirekt der Hochzeit selbst. So muss Marianne einen Weg finden, die rebellische Héloïse im Geheimen zu malen.

     

     

    CINEMA__DOC

    Where we belong

    Jacqueline Zünd, CH 2019, 78', D/OV/d,
    15.-

    CINEMA

    Les hirondelles de Kaboul

    Zabou Breitman, Eléa Gobbé-Mévellec, Frankreich 2019, 80',
    15.-

    CINEMA

    A RAINY DAY IN NEW YORK

    Woody Allen, USA 2019, 92', E/d,

    Ashleigh plant mit ihrem Freund Gatsby ein romantisches Wochenende in New York als sie vom bekannten Filmregisseur Roland Pollard die Zusage für ein Interview in der Studentenzeitung bekommt. Doch kaum in Manhattan angekommen, trennen sich die Wege der Verliebten: Während Ashleigh dem leicht depressiven Regisseur, dem betrogenen Drehbuchautor Ted Davidoff (Jude Law) und schliesslich dem vereinsamten Filmstar Francisco Vega auf den Fersen bleibt, gerät Gatsby in die Dreharbeiten zu einem anderen Film, wo er mit der draufgängerischen Chan eine Kussszene drehen muss. Und plötzlich beginnt es zu regnen in New York.

    15.-

    Ashleigh plant mit ihrem Freund Gatsby ein romantisches Wochenende in New York als sie vom bekannten Filmregisseur Roland Pollard die Zusage für ein Interview in der Studentenzeitung bekommt. Doch kaum in Manhattan angekommen, trennen sich die Wege der Verliebten: Während Ashleigh dem leicht depressiven Regisseur, dem betrogenen Drehbuchautor Ted Davidoff (Jude Law) und schliesslich dem vereinsamten Filmstar Francisco Vega auf den Fersen bleibt, gerät Gatsby in die Dreharbeiten zu einem anderen Film, wo er mit der draufgängerischen Chan eine Kussszene drehen muss. Und plötzlich beginnt es zu regnen in New York.

    CINEMA__SENIORS

    Wolkenbruch

    Michael Steiner, Schweiz 2018, 93',

    07.11.2019 13:45 / 16:15*

    Ginge es nach seiner Mutter, würde Mordechai Wolkenbruch eine der Jüdinnen heiraten, die sie ihm regelmässig vorstellt. Doch Mordechai möchte nicht heiraten, weil es Tradition und Religion vorschreibten, sondern aus Liebe, und am liebsten hätte er eine Frau, die ihm gefällt. Als seine nichtjüdische Mitstudentin Laura ihn eines Tages anspricht, und sich die beiden in der Folge näherkommen, findet Motti langsam den Mut aus seiner streng orthodoxen Familie auszubrechen.

    *nur bei Bedarf

    Reservation: nick.jo@bluewin.ch oder 079 632 29 44

    10.-

    Ginge es nach seiner Mutter, würde Mordechai Wolkenbruch eine der Jüdinnen heiraten, die sie ihm regelmässig vorstellt. Doch Mordechai möchte nicht heiraten, weil es Tradition und Religion vorschreibten, sondern aus Liebe, und am liebsten hätte er eine Frau, die ihm gefällt. Als seine nichtjüdische Mitstudentin Laura ihn eines Tages anspricht, und sich die beiden in der Folge näherkommen, findet Motti langsam den Mut aus seiner streng orthodoxen Familie auszubrechen.

    *nur bei Bedarf

    Reservation: nick.jo@bluewin.ch oder 079 632 29 44

    CINEMA__SENIORS

    Ein Sommer in der Provence

    Rose Bosch, Frankreich 2014, 104',

    21.11.2019 13:45 / 16:15*

    Für Léa (Chloé Jourannet), Adrien (Hugo Dessioux) und ihren kleinen Bruder Théo (Lukas Pelissier) stehen die Ferien vor der Tür. Dieses Jahr fahren sie zum ersten Mal zu ihrem Grossvater Paul (Jean Reno), den sie wegen eines Familienstreits nie zuvor kennengelernt haben. Das Reiseziel – die Provence: Wohl kaum der Urlaub, von dem die Drei träumen. Auch die Freude von Grossmutter Irène (Anna Galiena) über diesen Familienurlaub ist da kein Trost. Hinzu kommt, dass ihnen der Vater ausgerechnet am Tag vor der Abreise sagt, dass er die Familie verlassen wird. Also nicht gerade die besten Aussichten auf gute Laune und eine spassige Ferienzeit.

    Kaum in der Provence angekommen prallen auch schon die Differenzen der beiden Generationen aufeinander. Zwischen den Jugendlichen und ihrem Grossvater, der, wie die Kids meinen, ein sturer Esel ist, kommt es immer wieder zu Streitigkeiten. Dabei spielt auch Pauls turbulente Vergangenheit immer wieder eine Rolle. Es beginnt ein chaotischer Sommer in der malerischen Provence, in dem beide Generationen versuchen das Miteinander zu meistern, die Vergangenheit zu verarbeiten und sich vor allem daran zu erinnern, dass sie trotz aller Widersprüche eine Familie sind. [Pressetext]

    *nur bei Bedarf

    Reservation: nick.jo@bluewin.ch oder 079 632 29 44

    10.-

    Für Léa (Chloé Jourannet), Adrien (Hugo Dessioux) und ihren kleinen Bruder Théo (Lukas Pelissier) stehen die Ferien vor der Tür. Dieses Jahr fahren sie zum ersten Mal zu ihrem Grossvater Paul (Jean Reno), den sie wegen eines Familienstreits nie zuvor kennengelernt haben. Das Reiseziel – die Provence: Wohl kaum der Urlaub, von dem die Drei träumen. Auch die Freude von Grossmutter Irène (Anna Galiena) über diesen Familienurlaub ist da kein Trost. Hinzu kommt, dass ihnen der Vater ausgerechnet am Tag vor der Abreise sagt, dass er die Familie verlassen wird. Also nicht gerade die besten Aussichten auf gute Laune und eine spassige Ferienzeit.

    Kaum in der Provence angekommen prallen auch schon die Differenzen der beiden Generationen aufeinander. Zwischen den Jugendlichen und ihrem Grossvater, der, wie die Kids meinen, ein sturer Esel ist, kommt es immer wieder zu Streitigkeiten. Dabei spielt auch Pauls turbulente Vergangenheit immer wieder eine Rolle. Es beginnt ein chaotischer Sommer in der malerischen Provence, in dem beide Generationen versuchen das Miteinander zu meistern, die Vergangenheit zu verarbeiten und sich vor allem daran zu erinnern, dass sie trotz aller Widersprüche eine Familie sind. [Pressetext]

    *nur bei Bedarf

    Reservation: nick.jo@bluewin.ch oder 079 632 29 44

    CINEMA

    Reeto von Gunten "Alltag Sonntag“

    06.12.2019 20:15 Uhr

     

    Alles stehen und liegen lassen, endlich mal wieder Ruhe finden, die eigene Mitte – mitten in der Woche. Wie Yoga, nur lustiger. Ausgesprochen lustig sogar, inklusive Lachmuskelkater.

    Dazwischen magische Momente, Staunen über die Welt und die eigene Wahrnehmung. Wie Marihuana, nur gesünder. So, dass man sich anschliessend besser fühlt, inspiriert und entspannt. Weil man weiss, dass das Leben von jetzt an etwas leichter wird.

    Das ist „Alltag Sonntag”, der neue Diaabend von Reeto von Gunten.

    Reeto von Gunten steht seit 2003 als Erzähler auf Bühnen, ist Radiomoderator (SRF3), der Begründer der Revolution des Diaabends und einer der vielseitigsten Künstler des Landes.

    25.-

    06.12.2019 20:15 Uhr

     

    Alles stehen und liegen lassen, endlich mal wieder Ruhe finden, die eigene Mitte – mitten in der Woche. Wie Yoga, nur lustiger. Ausgesprochen lustig sogar, inklusive Lachmuskelkater.

    Dazwischen magische Momente, Staunen über die Welt und die eigene Wahrnehmung. Wie Marihuana, nur gesünder. So, dass man sich anschliessend besser fühlt, inspiriert und entspannt. Weil man weiss, dass das Leben von jetzt an etwas leichter wird.

    Das ist „Alltag Sonntag”, der neue Diaabend von Reeto von Gunten.

    Reeto von Gunten steht seit 2003 als Erzähler auf Bühnen, ist Radiomoderator (SRF3), der Begründer der Revolution des Diaabends und einer der vielseitigsten Künstler des Landes.

    CINEMA_BAR

    Bar

    Mittwoch+Donnertag
    19.00 bis 24:00 Uhr

    Freitag+Samstag
    19.00 bis 2:00 Uhr