• settember / september

    Mi |19|14:00| CINEMA__KIDS

    Käpt'n Sharky

    Jan Stoltz, Hubert Weiland, Deutschland 2018, 73', D,

    Mit Käpt'n Sharky findet die gleichnamige Kinderbuchreihe ihren Weg als Animationsfilm auf die große Leinwand.

    Käpt'n Sharky wird von den anderen Piraten nicht ernst genommen. Eines Tages muss Sharky mal wieder vor seinen Häschern flüchten, als er zwei blinde Passagiere, Michi und Bonnie, an Bord entdeckt. Für seine Mission braucht Sharky dringend einen Kompass und Bonnie hat diesen Gegenstand im Gepäck.

    15.-
    Reservaziun:

    Käpt'n Sharky wird von den anderen Piraten nicht ernst genommen. Eines Tages muss Sharky mal wieder vor seinen Häschern flüchten, als er zwei blinde Passagiere, Michi und Bonnie, an Bord entdeckt. Für seine Mission braucht Sharky dringend einen Kompass und Bonnie hat diesen Gegenstand im Gepäck.

    Mi |19|20:15| CINEMA__DOC

    Chris the Swiss

    Anja Kofmel, Schweiz 2018, 90',

    Ein Schweizer Journalist im Jugoslawienkrieg

    Kroatien, Januar 1992. Mitten in den Jugoslawienkriegen wird Chris, ein junger Schweizer Journalist, unter mysteriösen Umständen tot aufgefunden. Zum Zeitpunkt des Todes trug er die Uniform einer internationalen Söldnergruppe. Anja Kofmel, seine Cousine, bewunderte diesen wagemutigen jungen Mann als kleines Mädchen. Als erwachsene Frau beschliesst sie, seiner Geschichte nachzugehen und versucht zu verstehen, was Chris' tatsächliche Beteiligung an diesem Konflikt war ...

     

    Geschickt verwebt Anja Kofmel Animation und Dokumentarisches, Kindheitserinnerungen und Recherche zu einer bewegenden Suche nach ihrem geliebten Cousin in den Wirrnissen der jugoslawischen Sezessionskriege.

    15.-
    Reservaziun:

    Kroatien, Januar 1992. Mitten in den Jugoslawienkriegen wird Chris, ein junger Schweizer Journalist, unter mysteriösen Umständen tot aufgefunden. Zum Zeitpunkt des Todes trug er die Uniform einer internationalen Söldnergruppe. Anja Kofmel, seine Cousine, bewunderte diesen wagemutigen jungen Mann als kleines Mädchen. Als erwachsene Frau beschliesst sie, seiner Geschichte nachzugehen und versucht zu verstehen, was Chris' tatsächliche Beteiligung an diesem Konflikt war ...

     

    Geschickt verwebt Anja Kofmel Animation und Dokumentarisches, Kindheitserinnerungen und Recherche zu einer bewegenden Suche nach ihrem geliebten Cousin in den Wirrnissen der jugoslawischen Sezessionskriege.

    Do |20|20:15| CINEMA

    Visages villages

    Agnès Varda, JR, Frankreich 2017, 89', F/d,

    Street-Art-Künstler JR unterwegs mit Regie-Ikone Agnès Varda

    In ihrem einzigartigen Fotomobil begeben sich Nouvelle-Vague-Regisseurin Agnès Varda und Street-Art-Künstler JR auf eine gemeinsame Reise durch Frankreich. Sie erleben allerlei Geschichten und halten die Gesichter der Menschen, die ihnen begegnen, in überlebensgrossen Bildern fest. Die riesigen Porträts werden an Fassaden, Züge oder Schiffscontainer gekleistert und die Landschaft wird dadurch zur Bühne für die Kunst des ungleichen Duos.

     

    Ein ungewöhnliches und höchst unterhaltsames Künstler-Selbstportrait, gespickt mit viel Humor, aussergewöhnlichen Begegnungen und Liebe fürs Gegenüber.

     

    Oscar-Nomination: Bester Dokumentarfilm

    15.-
    Reservaziun:

    In ihrem einzigartigen Fotomobil begeben sich Nouvelle-Vague-Regisseurin Agnès Varda und Street-Art-Künstler JR auf eine gemeinsame Reise durch Frankreich. Sie erleben allerlei Geschichten und halten die Gesichter der Menschen, die ihnen begegnen, in überlebensgrossen Bildern fest. Die riesigen Porträts werden an Fassaden, Züge oder Schiffscontainer gekleistert und die Landschaft wird dadurch zur Bühne für die Kunst des ungleichen Duos.

     

    Ein ungewöhnliches und höchst unterhaltsames Künstler-Selbstportrait, gespickt mit viel Humor, aussergewöhnlichen Begegnungen und Liebe fürs Gegenüber.

     

    Oscar-Nomination: Bester Dokumentarfilm

    Fr |21|20:15| CINEMA

    Papst Franziskus - Ein Mann seines Wortes

    Wim Wenders, Vatikan 2018, 96', OV/d,

    Die Welt braucht Hoffnung

    In PAPST FRANZISKUS – EIN MANN SEINES WORTES begleitet Wim Wenders das Publikum auf einer persönlichen Reise mit Papst Franziskus. Im Zentrum dieses Porträts stehen die Gedanken des Papstes, alle ihm wichtigen Themen, aktuelle Fragen zu globalen Herausforderungen und sein Reformbestreben innerhalb der Kirche.

    Das visuelle Konzept des Filmes lässt den Zuschauer mit dem Papst von Angesicht zu Angesicht sein. Ein Gespräch zwischen ihm und – im wahrsten Sinne – der Welt entsteht. Papst Franziskus teilt seine Vision einer Kirche, die von tiefer Sorge um die Armen geprägt ist, spricht über Umweltfragen, soziale Gerechtigkeit und sein Engagement für Frieden an den Kriegsschauplätzen dieser Welt und zwischen den Weltreligionen.

    15.-
    Reservaziun:

    In PAPST FRANZISKUS – EIN MANN SEINES WORTES begleitet Wim Wenders das Publikum auf einer persönlichen Reise mit Papst Franziskus. Im Zentrum dieses Porträts stehen die Gedanken des Papstes, alle ihm wichtigen Themen, aktuelle Fragen zu globalen Herausforderungen und sein Reformbestreben innerhalb der Kirche.

    Das visuelle Konzept des Filmes lässt den Zuschauer mit dem Papst von Angesicht zu Angesicht sein. Ein Gespräch zwischen ihm und – im wahrsten Sinne – der Welt entsteht. Papst Franziskus teilt seine Vision einer Kirche, die von tiefer Sorge um die Armen geprägt ist, spricht über Umweltfragen, soziale Gerechtigkeit und sein Engagement für Frieden an den Kriegsschauplätzen dieser Welt und zwischen den Weltreligionen.

    Sa |22|20:15| CINEMA

    BlacKkKlansman

    Spike Lee, USA 2018, 135', E/d/f,

    Unterwandere den Hass

    Colorado in den 70ies: Ron Stallworth infiltriert Undercover den Klu-Klux-Klan, um diesen auffliegen zu lassen. Aber als es darum geht, die Klansmitglieder erstmals persönlich zu treffen, steht Stallworth vor einem gröberen Problem: Als erster afroamerikanischer Cop der Stadt, ist es unmöglich, dass er persönlich den Rassisten gegenübertritt. Deshalb muss sein weisser Kollege Flip Zimmermann als Stallworth-Double herhalten ...

     

    Mit viel Stil und deftigen Pointen lässt Spike Lee diese verrückte Geschichte aus den 70er-Jahren wieder aufleben - doch als Altmeister des Black Cinema verliert er nebst all dem Spektakel die eigentliche Ernsthaftigkeit des Rassismus-Themas nie aus den Augen.

     

    Cannes: Grosser Preis der Jury

    15.-
    Reservaziun:

    Colorado in den 70ies: Ron Stallworth infiltriert Undercover den Klu-Klux-Klan, um diesen auffliegen zu lassen. Aber als es darum geht, die Klansmitglieder erstmals persönlich zu treffen, steht Stallworth vor einem gröberen Problem: Als erster afroamerikanischer Cop der Stadt, ist es unmöglich, dass er persönlich den Rassisten gegenübertritt. Deshalb muss sein weisser Kollege Flip Zimmermann als Stallworth-Double herhalten ...

     

    Mit viel Stil und deftigen Pointen lässt Spike Lee diese verrückte Geschichte aus den 70er-Jahren wieder aufleben - doch als Altmeister des Black Cinema verliert er nebst all dem Spektakel die eigentliche Ernsthaftigkeit des Rassismus-Themas nie aus den Augen.

     

    Cannes: Grosser Preis der Jury

    So |23|17:00| CINEMA

    Meet and Greet

    Austauschabend Indonesien - Schweiz

    Bereits seit 6 Tagen sind die beiden indonesischen Ärztinnen, Dr. Amanda Yufika und Dr. Munadia, nun in der Schweiz. Das Ärzteaustauschprojekt und somit auch das erste Projekt des Vereins "Support Beyond Barriers" ist in vollem Gang. Wir konnten bereits verschiedene öffentliche sowie auch eine heilpädagogische Schulen besuchen. Dort beobachteten wir die Integration von Kinder mit Behinderung, sowie lernten verschiedene Therapien kennen. Der fachliche Austausch mit den Lehrern und Therapeuten war sehr berreichernd auf beiden Seiten. Nebst dem fachlichen Austausch gab es auch viele kulturelle Austausche. So durften wir bei Alice und Erich übernachten, hatten dort ein Fondue Abend, wurden auf ein Besuch bei der Schaukäserei Emmental eingeladen, Abendessen bei Laura, Besuch bei der UNO Genf usw.

     

    Das Ärzteaustauschprojekt Indonesien-Schweiz 2018 ist das erste Projekt des im Juni 2018 gegründete Verein „Support Beyond Barriers“. Der Zweck des Vereins ist die Förderung und Austausch von Fachleute, welche mit Menschen mit Behinderungen zusammenarbeiten und diese in ihre Rechte auf Gesundheit, Ausbildung und Integration stärken und unterstützen. Diese Förderung soll über Grenzen, Kulturen und Religionen hinaus erfolgen.

     

    Die Gründer des Vereins „Support Beyond Barriers“ sind das Paar Marco Woodlti (MBA in Business Administration) und Angela Collenberg. Angela hat im Jahr 2012 als diplomierte Pflegefachfrau FH in Bern abgeschlossen. Danach hat sie bis 2015 im Rehabilitationszentrum für Kinder und Jugendliche in Affoltern am Albis gearbeitet, bevor sie dann für ein Masterstudium in „International Health Program (Publich Health)“, zusammen mit Marco, nach Taiwan gezogen ist.

     

    Die Idee zum Ärzteustauschprojekt 2018 kam durch Angela’s Masterarbeit und Besuch in Banda Aceh (Indonesien), wo sie durch ihre Masterbeit, die Ärztinnen mit ihrem unermüdlichen Einsatz für die Verbesserung des Zugangs von Kinder mit Behinderungen zu Schulbildung, Förderungsprogramme und Rehabilitationspflege kennenlernen durfte. Angela möchte sie in ihrer Arbeit gerne unterstützen und kam zum Schluss, dass ein Austausch in der Schweiz ideal wäre, da die Ressourcen hierzulande mehrheitlich vorhanden sind und durch ein Austausch beide Seite voneinander lernen könnten. Zudem hat die Schweiz ein fortschrittliches Rehabilitationskonzept, sowie werden Kinder mit Behinderungen auch in der Schule und Ausbildung wenn möglich integriert und gefördert.

    Eintritt: Kollekte für das Projekt

    Bereits seit 6 Tagen sind die beiden indonesischen Ärztinnen, Dr. Amanda Yufika und Dr. Munadia, nun in der Schweiz. Das Ärzteaustauschprojekt und somit auch das erste Projekt des Vereins "Support Beyond Barriers" ist in vollem Gang. Wir konnten bereits verschiedene öffentliche sowie auch eine heilpädagogische Schulen besuchen. Dort beobachteten wir die Integration von Kinder mit Behinderung, sowie lernten verschiedene Therapien kennen. Der fachliche Austausch mit den Lehrern und Therapeuten war sehr berreichernd auf beiden Seiten. Nebst dem fachlichen Austausch gab es auch viele kulturelle Austausche. So durften wir bei Alice und Erich übernachten, hatten dort ein Fondue Abend, wurden auf ein Besuch bei der Schaukäserei Emmental eingeladen, Abendessen bei Laura, Besuch bei der UNO Genf usw.

     

    Das Ärzteaustauschprojekt Indonesien-Schweiz 2018 ist das erste Projekt des im Juni 2018 gegründete Verein „Support Beyond Barriers“. Der Zweck des Vereins ist die Förderung und Austausch von Fachleute, welche mit Menschen mit Behinderungen zusammenarbeiten und diese in ihre Rechte auf Gesundheit, Ausbildung und Integration stärken und unterstützen. Diese Förderung soll über Grenzen, Kulturen und Religionen hinaus erfolgen.

     

    Die Gründer des Vereins „Support Beyond Barriers“ sind das Paar Marco Woodlti (MBA in Business Administration) und Angela Collenberg. Angela hat im Jahr 2012 als diplomierte Pflegefachfrau FH in Bern abgeschlossen. Danach hat sie bis 2015 im Rehabilitationszentrum für Kinder und Jugendliche in Affoltern am Albis gearbeitet, bevor sie dann für ein Masterstudium in „International Health Program (Publich Health)“, zusammen mit Marco, nach Taiwan gezogen ist.

     

    Die Idee zum Ärzteustauschprojekt 2018 kam durch Angela’s Masterarbeit und Besuch in Banda Aceh (Indonesien), wo sie durch ihre Masterbeit, die Ärztinnen mit ihrem unermüdlichen Einsatz für die Verbesserung des Zugangs von Kinder mit Behinderungen zu Schulbildung, Förderungsprogramme und Rehabilitationspflege kennenlernen durfte. Angela möchte sie in ihrer Arbeit gerne unterstützen und kam zum Schluss, dass ein Austausch in der Schweiz ideal wäre, da die Ressourcen hierzulande mehrheitlich vorhanden sind und durch ein Austausch beide Seite voneinander lernen könnten. Zudem hat die Schweiz ein fortschrittliches Rehabilitationskonzept, sowie werden Kinder mit Behinderungen auch in der Schule und Ausbildung wenn möglich integriert und gefördert.

    Mi |26|20:15| CINEMA

    The Rider

    Chloé Zhao, USA 2017, 104', E/d,

    Ein zeitgemässes Stück Amerika

    Brady lebt als Rodeo-Reiter in der Sioux Community South Dakotas. Er erholt sich bloss mühsam von einer lebensgefährlichen Kopfverletzung, die er sich beim Rodeo zugezogen hat. Sein bester Freund Lane ist seit einem Sturz vom Pferd querschnittsgelähmt. Am glücklichsten sind sie beide, wenn sie sich gemeinsam die Videos ihrer früheren Auftritte und Triumphe ansehen. Doch Brady findet nur langsam zur Normalität zurück …

     

    In «The Rider», welcher grösstenteils mit Laienschauspielern gedreht wurde, beweist Regisseurin Chloé Zhao ihre grosse Sensibilität für die Nuancen des Geschichtenerzählens. Ihr lyrisches Portrait der Bronco-Reiter-Gemeinschaft ist gespickt mit Kameraeinstellungen, bei denen man den Schweiss und das Heu förmlich zu riechen glaubt. Und doch ist ihr Film keine nostalgische Allegorie über Männer und Pferde, sondern vielmehr eine zeitgemässe Parabel auf die Vergänglichkeit des Lebens und ein starkes, indie-realistisches Stück echtes Amerika.

    15.-
    Reservaziun:

    Brady lebt als Rodeo-Reiter in der Sioux Community South Dakotas. Er erholt sich bloss mühsam von einer lebensgefährlichen Kopfverletzung, die er sich beim Rodeo zugezogen hat. Sein bester Freund Lane ist seit einem Sturz vom Pferd querschnittsgelähmt. Am glücklichsten sind sie beide, wenn sie sich gemeinsam die Videos ihrer früheren Auftritte und Triumphe ansehen. Doch Brady findet nur langsam zur Normalität zurück …

     

    In «The Rider», welcher grösstenteils mit Laienschauspielern gedreht wurde, beweist Regisseurin Chloé Zhao ihre grosse Sensibilität für die Nuancen des Geschichtenerzählens. Ihr lyrisches Portrait der Bronco-Reiter-Gemeinschaft ist gespickt mit Kameraeinstellungen, bei denen man den Schweiss und das Heu förmlich zu riechen glaubt. Und doch ist ihr Film keine nostalgische Allegorie über Männer und Pferde, sondern vielmehr eine zeitgemässe Parabel auf die Vergänglichkeit des Lebens und ein starkes, indie-realistisches Stück echtes Amerika.

    Do |27|13:45| CINEMA__SENIORS

    Papa Moll

    Manuel Flurin Hendry, Schweiz 2017, 90', D,

    Der liebevolle Familienvater Papa Moll (Stefan Kurt) lebt mit seiner Frau (Isabella Schmid) und den drei Kindern Evi (Luna Paiano), Fritz (Maxwell Mare) und Willi (Yven Hess) in der kleinen herzigen Gemeinde Murmlikon. Sein Leben wäre ziemlich perfekt, wäre da nicht der Stress bei der Arbeit in der Schokoladenfabrik. Denn sein Chef Stuss (Martin Rapold) hat einem Kunden eine Grosslieferung versprochen, weshalb die Maschinen jetzt auch am Wochenende in Betrieb sein müssen. Dumm nur, dass es gerade jenes Wochenende ist, an dem Mama Moll für ein paar Tage Wellness wegfährt und ihren Ehemann mit der Aufsicht der drei Kinder betraut hat.

     

    Es kommt sogar noch schlimmer: Neben der Arbeit und den drei Kindern soll sich Moll auch noch um den Nachwuchs seines Chefs kümmern. Dabei handelt es sich bei Jackie (Lou Vogel) und Johnny (Livius Müller Drossaart) um genau die Goofen, die Molls Kinder regelmässig auf dem Schulweg plagen. Es dauert nicht lange, bis es allen Fronten drunter und drüber geht.

     

    Reservationen per E-Mail oder 079 632 29 44

     

    Die Vorstellung um 16:15 Uhr findet nur bei genügend Reservationen statt!

    10.-
    Reservaziun:

    Der liebevolle Familienvater Papa Moll (Stefan Kurt) lebt mit seiner Frau (Isabella Schmid) und den drei Kindern Evi (Luna Paiano), Fritz (Maxwell Mare) und Willi (Yven Hess) in der kleinen herzigen Gemeinde Murmlikon. Sein Leben wäre ziemlich perfekt, wäre da nicht der Stress bei der Arbeit in der Schokoladenfabrik. Denn sein Chef Stuss (Martin Rapold) hat einem Kunden eine Grosslieferung versprochen, weshalb die Maschinen jetzt auch am Wochenende in Betrieb sein müssen. Dumm nur, dass es gerade jenes Wochenende ist, an dem Mama Moll für ein paar Tage Wellness wegfährt und ihren Ehemann mit der Aufsicht der drei Kinder betraut hat.

     

    Es kommt sogar noch schlimmer: Neben der Arbeit und den drei Kindern soll sich Moll auch noch um den Nachwuchs seines Chefs kümmern. Dabei handelt es sich bei Jackie (Lou Vogel) und Johnny (Livius Müller Drossaart) um genau die Goofen, die Molls Kinder regelmässig auf dem Schulweg plagen. Es dauert nicht lange, bis es allen Fronten drunter und drüber geht.

     

    Reservationen per E-Mail oder 079 632 29 44

     

    Die Vorstellung um 16:15 Uhr findet nur bei genügend Reservationen statt!

    Do |27|16:15| CINEMA__SENIORS

    Papa Moll

    Manuel Flurin Hendry, Schweiz 2017, 90', D,

    Der liebevolle Familienvater Papa Moll (Stefan Kurt) lebt mit seiner Frau (Isabella Schmid) und den drei Kindern Evi (Luna Paiano), Fritz (Maxwell Mare) und Willi (Yven Hess) in der kleinen herzigen Gemeinde Murmlikon. Sein Leben wäre ziemlich perfekt, wäre da nicht der Stress bei der Arbeit in der Schokoladenfabrik. Denn sein Chef Stuss (Martin Rapold) hat einem Kunden eine Grosslieferung versprochen, weshalb die Maschinen jetzt auch am Wochenende in Betrieb sein müssen. Dumm nur, dass es gerade jenes Wochenende ist, an dem Mama Moll für ein paar Tage Wellness wegfährt und ihren Ehemann mit der Aufsicht der drei Kinder betraut hat.

     

    Es kommt sogar noch schlimmer: Neben der Arbeit und den drei Kindern soll sich Moll auch noch um den Nachwuchs seines Chefs kümmern. Dabei handelt es sich bei Jackie (Lou Vogel) und Johnny (Livius Müller Drossaart) um genau die Goofen, die Molls Kinder regelmässig auf dem Schulweg plagen. Es dauert nicht lange, bis es allen Fronten drunter und drüber geht.

     

    Reservationen per E-Mail oder 079 632 29 44

     

    Die Vorstellung um 16:15 Uhr findet nur bei genügend Reservationen statt!

    10.-
    Reservaziun:

    Der liebevolle Familienvater Papa Moll (Stefan Kurt) lebt mit seiner Frau (Isabella Schmid) und den drei Kindern Evi (Luna Paiano), Fritz (Maxwell Mare) und Willi (Yven Hess) in der kleinen herzigen Gemeinde Murmlikon. Sein Leben wäre ziemlich perfekt, wäre da nicht der Stress bei der Arbeit in der Schokoladenfabrik. Denn sein Chef Stuss (Martin Rapold) hat einem Kunden eine Grosslieferung versprochen, weshalb die Maschinen jetzt auch am Wochenende in Betrieb sein müssen. Dumm nur, dass es gerade jenes Wochenende ist, an dem Mama Moll für ein paar Tage Wellness wegfährt und ihren Ehemann mit der Aufsicht der drei Kinder betraut hat.

     

    Es kommt sogar noch schlimmer: Neben der Arbeit und den drei Kindern soll sich Moll auch noch um den Nachwuchs seines Chefs kümmern. Dabei handelt es sich bei Jackie (Lou Vogel) und Johnny (Livius Müller Drossaart) um genau die Goofen, die Molls Kinder regelmässig auf dem Schulweg plagen. Es dauert nicht lange, bis es allen Fronten drunter und drüber geht.

     

    Reservationen per E-Mail oder 079 632 29 44

     

    Die Vorstellung um 16:15 Uhr findet nur bei genügend Reservationen statt!

    Do |27|20:15| CINEMA__DOC

    Chris the Swiss

    Anja Kofmel, Schweiz 2018, 90',

    Ein Schweizer Journalist im Jugoslawienkrieg

    Kroatien, Januar 1992. Mitten in den Jugoslawienkriegen wird Chris, ein junger Schweizer Journalist, unter mysteriösen Umständen tot aufgefunden. Zum Zeitpunkt des Todes trug er die Uniform einer internationalen Söldnergruppe. Anja Kofmel, seine Cousine, bewunderte diesen wagemutigen jungen Mann als kleines Mädchen. Als erwachsene Frau beschliesst sie, seiner Geschichte nachzugehen und versucht zu verstehen, was Chris' tatsächliche Beteiligung an diesem Konflikt war ...

     

    Geschickt verwebt Anja Kofmel Animation und Dokumentarisches, Kindheitserinnerungen und Recherche zu einer bewegenden Suche nach ihrem geliebten Cousin in den Wirrnissen der jugoslawischen Sezessionskriege.

    15.-
    Reservaziun:

    Kroatien, Januar 1992. Mitten in den Jugoslawienkriegen wird Chris, ein junger Schweizer Journalist, unter mysteriösen Umständen tot aufgefunden. Zum Zeitpunkt des Todes trug er die Uniform einer internationalen Söldnergruppe. Anja Kofmel, seine Cousine, bewunderte diesen wagemutigen jungen Mann als kleines Mädchen. Als erwachsene Frau beschliesst sie, seiner Geschichte nachzugehen und versucht zu verstehen, was Chris' tatsächliche Beteiligung an diesem Konflikt war ...

     

    Geschickt verwebt Anja Kofmel Animation und Dokumentarisches, Kindheitserinnerungen und Recherche zu einer bewegenden Suche nach ihrem geliebten Cousin in den Wirrnissen der jugoslawischen Sezessionskriege.

    Fr |28|20:15| CINEMA

    The Rider

    Chloé Zhao, USA 2017, 104', E/d,

    Ein zeitgemässes Stück Amerika

    Brady lebt als Rodeo-Reiter in der Sioux Community South Dakotas. Er erholt sich bloss mühsam von einer lebensgefährlichen Kopfverletzung, die er sich beim Rodeo zugezogen hat. Sein bester Freund Lane ist seit einem Sturz vom Pferd querschnittsgelähmt. Am glücklichsten sind sie beide, wenn sie sich gemeinsam die Videos ihrer früheren Auftritte und Triumphe ansehen. Doch Brady findet nur langsam zur Normalität zurück …

     

    In «The Rider», welcher grösstenteils mit Laienschauspielern gedreht wurde, beweist Regisseurin Chloé Zhao ihre grosse Sensibilität für die Nuancen des Geschichtenerzählens. Ihr lyrisches Portrait der Bronco-Reiter-Gemeinschaft ist gespickt mit Kameraeinstellungen, bei denen man den Schweiss und das Heu förmlich zu riechen glaubt. Und doch ist ihr Film keine nostalgische Allegorie über Männer und Pferde, sondern vielmehr eine zeitgemässe Parabel auf die Vergänglichkeit des Lebens und ein starkes, indie-realistisches Stück echtes Amerika.

    15.-
    Reservaziun:

    Brady lebt als Rodeo-Reiter in der Sioux Community South Dakotas. Er erholt sich bloss mühsam von einer lebensgefährlichen Kopfverletzung, die er sich beim Rodeo zugezogen hat. Sein bester Freund Lane ist seit einem Sturz vom Pferd querschnittsgelähmt. Am glücklichsten sind sie beide, wenn sie sich gemeinsam die Videos ihrer früheren Auftritte und Triumphe ansehen. Doch Brady findet nur langsam zur Normalität zurück …

     

    In «The Rider», welcher grösstenteils mit Laienschauspielern gedreht wurde, beweist Regisseurin Chloé Zhao ihre grosse Sensibilität für die Nuancen des Geschichtenerzählens. Ihr lyrisches Portrait der Bronco-Reiter-Gemeinschaft ist gespickt mit Kameraeinstellungen, bei denen man den Schweiss und das Heu förmlich zu riechen glaubt. Und doch ist ihr Film keine nostalgische Allegorie über Männer und Pferde, sondern vielmehr eine zeitgemässe Parabel auf die Vergänglichkeit des Lebens und ein starkes, indie-realistisches Stück echtes Amerika.

    Sa |29|20:15| CINEMA

    Visages villages

    Agnès Varda, JR, Frankreich 2017, 89', F/d,

    Street-Art-Künstler JR unterwegs mit Regie-Ikone Agnès Varda

    In ihrem einzigartigen Fotomobil begeben sich Nouvelle-Vague-Regisseurin Agnès Varda und Street-Art-Künstler JR auf eine gemeinsame Reise durch Frankreich. Sie erleben allerlei Geschichten und halten die Gesichter der Menschen, die ihnen begegnen, in überlebensgrossen Bildern fest. Die riesigen Porträts werden an Fassaden, Züge oder Schiffscontainer gekleistert und die Landschaft wird dadurch zur Bühne für die Kunst des ungleichen Duos.

     

    Ein ungewöhnliches und höchst unterhaltsames Künstler-Selbstportrait, gespickt mit viel Humor, aussergewöhnlichen Begegnungen und Liebe fürs Gegenüber.

     

    Oscar-Nomination: Bester Dokumentarfilm

    15.-
    Reservaziun:

    In ihrem einzigartigen Fotomobil begeben sich Nouvelle-Vague-Regisseurin Agnès Varda und Street-Art-Künstler JR auf eine gemeinsame Reise durch Frankreich. Sie erleben allerlei Geschichten und halten die Gesichter der Menschen, die ihnen begegnen, in überlebensgrossen Bildern fest. Die riesigen Porträts werden an Fassaden, Züge oder Schiffscontainer gekleistert und die Landschaft wird dadurch zur Bühne für die Kunst des ungleichen Duos.

     

    Ein ungewöhnliches und höchst unterhaltsames Künstler-Selbstportrait, gespickt mit viel Humor, aussergewöhnlichen Begegnungen und Liebe fürs Gegenüber.

     

    Oscar-Nomination: Bester Dokumentarfilm

  • PROXIMAMEIN / DEMNAECHST

    Mi |03|10|14:00| CINEMA__KIDS

    Fantoche Kids

    Schweiz 2018, D,

    Schweizer Kurzfilme

    Fantoche ist aktuell und erfrischend – und blickt über den Gartenzaun

    Fantoche ist gleichermassen Publikumsfestival wie Treffpunkt für Film- und Kreativbranchen. Es umfasst einen internationalen und einen nationalen Kurzfilmwettbewerb, eine sorgfältige Auswahl an animierten Langfilmen, eigene Programmgefässe für innovative Computerspiele, Themenschwerpunkte mit vertieften Einblicken in das Medium Animation und Game, ein vielseitiges Programm für Kinder und Jugendliche, Schulklassen und Studentengruppen sowie ein differenziertes Angebot an Vorträgen, Podiumsdiskussionen, Präsentationen und Ausstellungen.

    Fantoche legt grossen Wert auf eine sorgfältig angelegte Programmstruktur, generiert eigene Programmideen und Programminhalte und sucht stets nach einer guten Mischung zwischen Experiment und guter Unterhaltung. Mit seinem breiten Verständnis von Animation und einem gezielten Einbezug von verwandten Kunst- und Kommunikationsformen erweitert Fantoche stetig seinen Blickwinkel, erreicht damit fortwährend ein neues Publikum und erschliesst neue Fachkreise. Es hat eine Vorliebe für den künstlerischen Autorenfilm, erfreut sich an Experimenten und ist auf der ständigen Suche nach neuen Strömungen und jungen Talenten.

    Die vertiefte Auseinandersetzung mit einzelnen Themen, Aspekten oder Stilrichtungen des klassischen Animationsfilmes liegen ihm genauso am Herzen, wie der Einblick in die Entstehung von Animationsfilmproduktionen und die Lust auf Grenzüberschreitungen in artverwandte Gebiete wie Game, Kunst, Medien, Industrie und Unterhaltung.

    Fantoche ist ein Ort für Entdeckungen und Inspiration, Austausch und Begegnung. Die Stadt Baden, mit ihrem kleinstädtischen Charme, der professionellen und auch komfortablen Kinoinfrastruktur und der optimalen Lage innerhalb des Einzugsgebietes des Grossraums Zürich, bietet den idealen Standort.

    15.-
    Reservaziun:

    Fantoche ist aktuell und erfrischend – und blickt über den Gartenzaun

    Fantoche ist gleichermassen Publikumsfestival wie Treffpunkt für Film- und Kreativbranchen. Es umfasst einen internationalen und einen nationalen Kurzfilmwettbewerb, eine sorgfältige Auswahl an animierten Langfilmen, eigene Programmgefässe für innovative Computerspiele, Themenschwerpunkte mit vertieften Einblicken in das Medium Animation und Game, ein vielseitiges Programm für Kinder und Jugendliche, Schulklassen und Studentengruppen sowie ein differenziertes Angebot an Vorträgen, Podiumsdiskussionen, Präsentationen und Ausstellungen.

    Fantoche legt grossen Wert auf eine sorgfältig angelegte Programmstruktur, generiert eigene Programmideen und Programminhalte und sucht stets nach einer guten Mischung zwischen Experiment und guter Unterhaltung. Mit seinem breiten Verständnis von Animation und einem gezielten Einbezug von verwandten Kunst- und Kommunikationsformen erweitert Fantoche stetig seinen Blickwinkel, erreicht damit fortwährend ein neues Publikum und erschliesst neue Fachkreise. Es hat eine Vorliebe für den künstlerischen Autorenfilm, erfreut sich an Experimenten und ist auf der ständigen Suche nach neuen Strömungen und jungen Talenten.

    Die vertiefte Auseinandersetzung mit einzelnen Themen, Aspekten oder Stilrichtungen des klassischen Animationsfilmes liegen ihm genauso am Herzen, wie der Einblick in die Entstehung von Animationsfilmproduktionen und die Lust auf Grenzüberschreitungen in artverwandte Gebiete wie Game, Kunst, Medien, Industrie und Unterhaltung.

    Fantoche ist ein Ort für Entdeckungen und Inspiration, Austausch und Begegnung. Die Stadt Baden, mit ihrem kleinstädtischen Charme, der professionellen und auch komfortablen Kinoinfrastruktur und der optimalen Lage innerhalb des Einzugsgebietes des Grossraums Zürich, bietet den idealen Standort.

    Mi |03|10|20:15| CINEMA

    Fantoche on Tour Erwachsene

    Schweiz 2018, D,

    Schweizer Kurzfilme

    Fantoche ist aktuell und erfrischend – und blickt über den Gartenzaun

    Fantoche ist gleichermassen Publikumsfestival wie Treffpunkt für Film- und Kreativbranchen. Es umfasst einen internationalen und einen nationalen Kurzfilmwettbewerb, eine sorgfältige Auswahl an animierten Langfilmen, eigene Programmgefässe für innovative Computerspiele, Themenschwerpunkte mit vertieften Einblicken in das Medium Animation und Game, ein vielseitiges Programm für Kinder und Jugendliche, Schulklassen und Studentengruppen sowie ein differenziertes Angebot an Vorträgen, Podiumsdiskussionen, Präsentationen und Ausstellungen.

    Fantoche legt grossen Wert auf eine sorgfältig angelegte Programmstruktur, generiert eigene Programmideen und Programminhalte und sucht stets nach einer guten Mischung zwischen Experiment und guter Unterhaltung. Mit seinem breiten Verständnis von Animation und einem gezielten Einbezug von verwandten Kunst- und Kommunikationsformen erweitert Fantoche stetig seinen Blickwinkel, erreicht damit fortwährend ein neues Publikum und erschliesst neue Fachkreise. Es hat eine Vorliebe für den künstlerischen Autorenfilm, erfreut sich an Experimenten und ist auf der ständigen Suche nach neuen Strömungen und jungen Talenten.

    Die vertiefte Auseinandersetzung mit einzelnen Themen, Aspekten oder Stilrichtungen des klassischen Animationsfilmes liegen ihm genauso am Herzen, wie der Einblick in die Entstehung von Animationsfilmproduktionen und die Lust auf Grenzüberschreitungen in artverwandte Gebiete wie Game, Kunst, Medien, Industrie und Unterhaltung.

    Fantoche ist ein Ort für Entdeckungen und Inspiration, Austausch und Begegnung. Die Stadt Baden, mit ihrem kleinstädtischen Charme, der professionellen und auch komfortablen Kinoinfrastruktur und der optimalen Lage innerhalb des Einzugsgebietes des Grossraums Zürich, bietet den idealen Standort.

    15.-
    Reservaziun:

    Fantoche ist aktuell und erfrischend – und blickt über den Gartenzaun

    Fantoche ist gleichermassen Publikumsfestival wie Treffpunkt für Film- und Kreativbranchen. Es umfasst einen internationalen und einen nationalen Kurzfilmwettbewerb, eine sorgfältige Auswahl an animierten Langfilmen, eigene Programmgefässe für innovative Computerspiele, Themenschwerpunkte mit vertieften Einblicken in das Medium Animation und Game, ein vielseitiges Programm für Kinder und Jugendliche, Schulklassen und Studentengruppen sowie ein differenziertes Angebot an Vorträgen, Podiumsdiskussionen, Präsentationen und Ausstellungen.

    Fantoche legt grossen Wert auf eine sorgfältig angelegte Programmstruktur, generiert eigene Programmideen und Programminhalte und sucht stets nach einer guten Mischung zwischen Experiment und guter Unterhaltung. Mit seinem breiten Verständnis von Animation und einem gezielten Einbezug von verwandten Kunst- und Kommunikationsformen erweitert Fantoche stetig seinen Blickwinkel, erreicht damit fortwährend ein neues Publikum und erschliesst neue Fachkreise. Es hat eine Vorliebe für den künstlerischen Autorenfilm, erfreut sich an Experimenten und ist auf der ständigen Suche nach neuen Strömungen und jungen Talenten.

    Die vertiefte Auseinandersetzung mit einzelnen Themen, Aspekten oder Stilrichtungen des klassischen Animationsfilmes liegen ihm genauso am Herzen, wie der Einblick in die Entstehung von Animationsfilmproduktionen und die Lust auf Grenzüberschreitungen in artverwandte Gebiete wie Game, Kunst, Medien, Industrie und Unterhaltung.

    Fantoche ist ein Ort für Entdeckungen und Inspiration, Austausch und Begegnung. Die Stadt Baden, mit ihrem kleinstädtischen Charme, der professionellen und auch komfortablen Kinoinfrastruktur und der optimalen Lage innerhalb des Einzugsgebietes des Grossraums Zürich, bietet den idealen Standort.

    Fr |05|10|20:15| TRIBUNA

    Schnoz’s Darkbeat

    Schnoz's Darkbeat verbindet sphärische Klangteppiche mit groovigen und druckvoll pulsierenden Sounds. Durch die Verschmelzung der unterschiedlichen Klänge und Stimmen eröffnen sich neue Texturen. Der Zuhörer fühlt sich im Sound eingebettet. Statt eines kontemplativen Konzertbesuches taucht er in neue Wellen und Welten ein.

     

    Marie Malou – Voc, Electronics

    Nolan Quinn – Trumpet

    Benjamin Engel – Tenorsax

    Martina Berther – E-Bass

    Fred Bürki – Drums

    Andi Schnoz – E-Gitarre, Komposition

     

    «Schnoz's Darkbeat» ist ein Projekt im Rahmen des 10-Jahre-Jubiläums der Churer Konzertreihe WEEKLY Jazz. Verschiedene Musiker aus dem WEEKLY Jazz Netzwerk wurden eingeladen ein neues Projekt zu entwickeln und dieses an verschiedenen Stationen zu präsentieren. Mehr Informationen dazu unter: www.weeklyjazz.com

     

    25.-
    Reservaziun:

    Schnoz's Darkbeat verbindet sphärische Klangteppiche mit groovigen und druckvoll pulsierenden Sounds. Durch die Verschmelzung der unterschiedlichen Klänge und Stimmen eröffnen sich neue Texturen. Der Zuhörer fühlt sich im Sound eingebettet. Statt eines kontemplativen Konzertbesuches taucht er in neue Wellen und Welten ein.

     

    Marie Malou – Voc, Electronics

    Nolan Quinn – Trumpet

    Benjamin Engel – Tenorsax

    Martina Berther – E-Bass

    Fred Bürki – Drums

    Andi Schnoz – E-Gitarre, Komposition

     

    «Schnoz's Darkbeat» ist ein Projekt im Rahmen des 10-Jahre-Jubiläums der Churer Konzertreihe WEEKLY Jazz. Verschiedene Musiker aus dem WEEKLY Jazz Netzwerk wurden eingeladen ein neues Projekt zu entwickeln und dieses an verschiedenen Stationen zu präsentieren. Mehr Informationen dazu unter: www.weeklyjazz.com

     

    Fr |12|10|20:15| TRIBUNA

    Guelsha Adilji

    «D Gülsha Adilji zeigt ihre Schnägg»

    Bühne, Pult und Beamer. Schonungslos offen und voller Selbstironie erzählt und zeigt Gülsha Adilji in ihrem ersten, multimedialen Soloprogramm, womit sich eine Frau Anfang dreissig auseinandersetzen muss und weshalb sie Quarterlife-Crisis-bedingt mit einer Schnecke zusammenwohnt.

     

    Nach einer steilen aber diskreten Karriere als Moderatorin und Social-Media-Star ist es für Gülsha Adilji an der Zeit, in Kontakt mit echten Menschen zu treten. Facebook und Klickbaiting ade, die Quoten-Ostschweizerin wagt sich auf die Kleinkunstbühne. Und weil man echte Menschen – anders als auf Tinderprofilen – nicht anlügt, packt sie mit «D Gülsha Adilji zeigt ihre Schnägg» vor dem Publikum aus. Während 90 Minuten wird erzählt, gezeigt und vorgetanzt, was in Kopf und Körper des TV-Treasures steckt. Vermutlich wird nicht getanzt, aber das weiss man bei ihr ja irgendwie nie. Mit einem Sinn für das Absurde, tiefgründig und mit einer grossen Portion Humor erzählt sie, was eine Frau Anfang dreissig für Angebote erhält, wie man Spanks anzieht und weshalb sie lieber mit einer Schnecke rumhängt, als sich ständig zu betrinken.

     

    Die Kolumnistin und das ehemalige Aushängeschild des Jugendsenders Joiz widmet sich ganz ihren grossen Leidenschaften Geschichten und Unterhaltung. Ungewohnte Originalität, scharfe Analysen und charmante, kompromisslose Ehrlichkeit zeichnen ihr erstes Soloprogramm aus – Gülsha Adilji verspricht eine Neuentdeckung für die Schweizer Kleinkunstszene zu werden.

     

    Von und mit Gülsha Adilji. Co-Konzeption und Regie: Reeto von Gunten, Produktionsleitung: Anna Engler. Eine Produktion von Atelieer.

     

    (Information für Allergiker: Diese Lesung kann Spuren von Veganismus, Zynismus und Feminismus enthalten.)

     

     

    25.-
    Reservaziun:

    Bühne, Pult und Beamer. Schonungslos offen und voller Selbstironie erzählt und zeigt Gülsha Adilji in ihrem ersten, multimedialen Soloprogramm, womit sich eine Frau Anfang dreissig auseinandersetzen muss und weshalb sie Quarterlife-Crisis-bedingt mit einer Schnecke zusammenwohnt.

     

    Nach einer steilen aber diskreten Karriere als Moderatorin und Social-Media-Star ist es für Gülsha Adilji an der Zeit, in Kontakt mit echten Menschen zu treten. Facebook und Klickbaiting ade, die Quoten-Ostschweizerin wagt sich auf die Kleinkunstbühne. Und weil man echte Menschen – anders als auf Tinderprofilen – nicht anlügt, packt sie mit «D Gülsha Adilji zeigt ihre Schnägg» vor dem Publikum aus. Während 90 Minuten wird erzählt, gezeigt und vorgetanzt, was in Kopf und Körper des TV-Treasures steckt. Vermutlich wird nicht getanzt, aber das weiss man bei ihr ja irgendwie nie. Mit einem Sinn für das Absurde, tiefgründig und mit einer grossen Portion Humor erzählt sie, was eine Frau Anfang dreissig für Angebote erhält, wie man Spanks anzieht und weshalb sie lieber mit einer Schnecke rumhängt, als sich ständig zu betrinken.

     

    Die Kolumnistin und das ehemalige Aushängeschild des Jugendsenders Joiz widmet sich ganz ihren grossen Leidenschaften Geschichten und Unterhaltung. Ungewohnte Originalität, scharfe Analysen und charmante, kompromisslose Ehrlichkeit zeichnen ihr erstes Soloprogramm aus – Gülsha Adilji verspricht eine Neuentdeckung für die Schweizer Kleinkunstszene zu werden.

     

    Von und mit Gülsha Adilji. Co-Konzeption und Regie: Reeto von Gunten, Produktionsleitung: Anna Engler. Eine Produktion von Atelieer.

     

    (Information für Allergiker: Diese Lesung kann Spuren von Veganismus, Zynismus und Feminismus enthalten.)

     

     

    Do |18|10|20:15| CINEMA

    Dogman

    Matteo Garrone, Italien 2018, 102', I/d/f,

    Der neue Film des «Gomorrha»-Regisseurs

    In einem verfallenen italienischen Seebad betreibt der schüchterne Marcello einen Hundesalon. Sein bester Freund ist der hünenhafte, von allen gefürchtete Ex-Boxer Simone. Marcello versorgt ihn mit Kokain und hilft ihm bei seinen Raubzügen. Doch Simones Gewaltausbrüche werden immer unberechenbarer und bald ist Marcello der einzige, der noch zu ihm hält.

    Der furiose Film des «Gomorrha»-Regisseurs Matteo Garrone ist bittere Bestandsaufnahme der italienischen Gesellschaft von heute und universelle Parabel auf die Verlorenheit der menschlichen Kreatur zugleich. Ein bildgewaltiges Drama von physischer Wucht und düsterer Schönheit. Die atemberaubende Performance von Hauptdarsteller Marcello Fonte wird man so leicht nicht vergessen.

    Cannes 2018: Preis Bester Hauptdarsteller für Marcello Fonte

    15.-
    Reservaziun:

    In einem verfallenen italienischen Seebad betreibt der schüchterne Marcello einen Hundesalon. Sein bester Freund ist der hünenhafte, von allen gefürchtete Ex-Boxer Simone. Marcello versorgt ihn mit Kokain und hilft ihm bei seinen Raubzügen. Doch Simones Gewaltausbrüche werden immer unberechenbarer und bald ist Marcello der einzige, der noch zu ihm hält.

    Der furiose Film des «Gomorrha»-Regisseurs Matteo Garrone ist bittere Bestandsaufnahme der italienischen Gesellschaft von heute und universelle Parabel auf die Verlorenheit der menschlichen Kreatur zugleich. Ein bildgewaltiges Drama von physischer Wucht und düsterer Schönheit. Die atemberaubende Performance von Hauptdarsteller Marcello Fonte wird man so leicht nicht vergessen.

    Cannes 2018: Preis Bester Hauptdarsteller für Marcello Fonte

    Do |18|10|13:45| CINEMA__SENIORS

    Die göttliche Ordnung

    Petra Volpe, Schweiz 2017, 97', CH-Dialekt,

    Über das Schweizer Frauenstimmrecht

    Nora ist eine junge Hausfrau und Mutter, die 1971 mit ihrem Mann und zwei Söhnen in einem beschaulichen Schweizer Dorf lebt. Hier ist wenig von den gesellschaftlichen Umwälzungen der 68er-Bewegung zu spüren. Der Dorf- und Familienfrieden kommt jedoch gehörig ins Wanken, als Nora beginnt, sich für das Frauenstimmrecht einzusetzen... 

    «Die göttliche Ordnung» ist der erste Spielfilm über das Schweizer Frauenstimmrecht und dessen späte nationale Einführung 1971. Drehbuchautorin und Regisseurin Petra Volpe («Traumland», Drehbuch von «Heidi») nimmt das Publikum mit auf eine emotionale Reise in die ländliche Schweiz der 70er Jahre und diese bahnbrechende Zeit. «Die göttliche Ordnung» setzt all den Menschen ein Denkmal, die damals für gleiche politische Rechte gekämpft haben, sowie all jenen, die sich auch heute für Gleichberechtigung und Selbstbestimmung engagieren.

    15.-
    Reservaziun:

    Nora ist eine junge Hausfrau und Mutter, die 1971 mit ihrem Mann und zwei Söhnen in einem beschaulichen Schweizer Dorf lebt. Hier ist wenig von den gesellschaftlichen Umwälzungen der 68er-Bewegung zu spüren. Der Dorf- und Familienfrieden kommt jedoch gehörig ins Wanken, als Nora beginnt, sich für das Frauenstimmrecht einzusetzen... 

    «Die göttliche Ordnung» ist der erste Spielfilm über das Schweizer Frauenstimmrecht und dessen späte nationale Einführung 1971. Drehbuchautorin und Regisseurin Petra Volpe («Traumland», Drehbuch von «Heidi») nimmt das Publikum mit auf eine emotionale Reise in die ländliche Schweiz der 70er Jahre und diese bahnbrechende Zeit. «Die göttliche Ordnung» setzt all den Menschen ein Denkmal, die damals für gleiche politische Rechte gekämpft haben, sowie all jenen, die sich auch heute für Gleichberechtigung und Selbstbestimmung engagieren.

    Mi |24|10|14:00| CINEMA__KIDS

    Pettersson und Findus

    Ali Samadi Ahadi, Deutschland 2018, D,

    Findus zieht um (2018)

    Findus findet, dass es langsam Zeit wird, auf eigenen Beinen zu stehen. Er möchte deshalb aus Petterssons Häuschen ausziehen. Ein umgebautes Klohäuschen im Hof soll seine neue Unterkunft werden. Findus ist zufrieden mit der ungewohnten Eigenständigkeit - bis eines Nachts der Fuchs herumschleicht.

    15.-
    Reservaziun:

    Findus findet, dass es langsam Zeit wird, auf eigenen Beinen zu stehen. Er möchte deshalb aus Petterssons Häuschen ausziehen. Ein umgebautes Klohäuschen im Hof soll seine neue Unterkunft werden. Findus ist zufrieden mit der ungewohnten Eigenständigkeit - bis eines Nachts der Fuchs herumschleicht.

    CINEMA

    A Woman at War - Kona fer i stria

    Benedikt Erlingsson, Island 2018, 101', Ov/d/f,

    Halla ist fünfzig und eine unabhängige Frau. Doch hinter der Fassade einer gemächlichen Routine führt sie ein Doppelleben als leidenschaftliche Umweltaktivistin. Bekannt unter dem Decknamen «The Woman of the Mountain» führt sie heimlich einen Ein-Frau-Krieg gegen die lokale Aluminiumindustrie. Mit Vandalismus bis hin zur Industriesabotage gelingt es ihr, die Verhandlungen zwischen der isländischen Regierung und einem internationalen Investor zu stoppen. Doch dann erfährt sie, dass ihr Antrag für die Adoption eines Kindes endlich angenommen wurde. Sie plant ihre letzte und kühnste Operation als Retterin der Highlands.

    Bereits mit seinem grossartig skurrilen Spielfilmdebüt «Of Horses and Men» erregte Benedikt Erlingsson international Aufmerksamkeit. Nun ist der isländische Regisseur zurück mit einer ebenso humorvollen wie politisch scharfzüngigen Komödie. Die Inszenierung der kargen Weiten Islands ist betörend und die Hauptdarstellerin Halldóra Geirharðsdóttir eine Wucht. «Woman at War» begeisterte das Publikum der Semaine de la Critique am Filmfestival Cannes.

    Cannes 2018 – Semaine de la Critique – Prix SACD

    15.-

    Halla ist fünfzig und eine unabhängige Frau. Doch hinter der Fassade einer gemächlichen Routine führt sie ein Doppelleben als leidenschaftliche Umweltaktivistin. Bekannt unter dem Decknamen «The Woman of the Mountain» führt sie heimlich einen Ein-Frau-Krieg gegen die lokale Aluminiumindustrie. Mit Vandalismus bis hin zur Industriesabotage gelingt es ihr, die Verhandlungen zwischen der isländischen Regierung und einem internationalen Investor zu stoppen. Doch dann erfährt sie, dass ihr Antrag für die Adoption eines Kindes endlich angenommen wurde. Sie plant ihre letzte und kühnste Operation als Retterin der Highlands.

    Bereits mit seinem grossartig skurrilen Spielfilmdebüt «Of Horses and Men» erregte Benedikt Erlingsson international Aufmerksamkeit. Nun ist der isländische Regisseur zurück mit einer ebenso humorvollen wie politisch scharfzüngigen Komödie. Die Inszenierung der kargen Weiten Islands ist betörend und die Hauptdarstellerin Halldóra Geirharðsdóttir eine Wucht. «Woman at War» begeisterte das Publikum der Semaine de la Critique am Filmfestival Cannes.

    Cannes 2018 – Semaine de la Critique – Prix SACD

    CINEMA

    Shoplifters

    Hirokazu Koreeda, Japan 2018, 121', Ov/d/f,

    Nach einer erfolgreichen Diebestour durch Lebensmittelgeschäfte entdecken Osamu und sein Sohn Noboyo im winterlichen Tokyo ein halbverfrorenes, verlassenes Mädchen auf einer Terrasse. Ohne zu zögern, beschliesst Osamu die Kleine mitzunehmen, weil sie offensichtlich von ihren Eltern vernachlässigt wird. Yuri wird wie selbstverständlich in die fünfköpfige Familie Osamus integriert, obwohl diese in einer kleinen Wohnung am Rande des Existenzminimums lebt. Es entfaltet sich eine unbeschwert fröhliche Idylle, bis ein Unfall das Geheimnis dieser Familie ans Tageslicht bringt…

    Der neue Film des japanischen Regisseurs Koreeda stellt auf eine berührend moderne Art die Frage, was eine Familie zu einer Familie macht.

    Cannes 2018 – Palme d'Or

    15.-

    Nach einer erfolgreichen Diebestour durch Lebensmittelgeschäfte entdecken Osamu und sein Sohn Noboyo im winterlichen Tokyo ein halbverfrorenes, verlassenes Mädchen auf einer Terrasse. Ohne zu zögern, beschliesst Osamu die Kleine mitzunehmen, weil sie offensichtlich von ihren Eltern vernachlässigt wird. Yuri wird wie selbstverständlich in die fünfköpfige Familie Osamus integriert, obwohl diese in einer kleinen Wohnung am Rande des Existenzminimums lebt. Es entfaltet sich eine unbeschwert fröhliche Idylle, bis ein Unfall das Geheimnis dieser Familie ans Tageslicht bringt…

    Der neue Film des japanischen Regisseurs Koreeda stellt auf eine berührend moderne Art die Frage, was eine Familie zu einer Familie macht.

    Cannes 2018 – Palme d'Or

    CINEMA

    Cold War – Zimna wojna

    Pawel Pawlikowski, Polen 2018, 84', OV/d/f,

    In einer polnischen Musik- und Tanzschule bewirbt sich im Jahr 1949 Zula für einen Platz im Ensemble. Die junge Frau verbüsst gerade noch eine Strafe auf Bewährung, weil sie ihren Vater hat umbringen wollen. Dessen ungeachtet, ist der musikalische Leiter der Schule Wiktor fasziniert von der Blondine - ihres musikalischen Talentes willen, aber nicht nur deswegen. Er nimmt sie ins Team, fördert sie und wird bald darauf auch zu ihrem Liebhaber.

    Das Ensemble ist erfolgreich und erweckt schon bald die Aufmerksamkeit des kommunistischen Bürokraten Kaczmarek (Borys Scyc). Dieser möchte die Darbietungen der Truppe mit patriotischen Progaganda-Inhalten füllen. Wiktor missfällt dies zwar, doch ist er gezwungen, dem Druck von oben nachzugeben. Eines Tages, als Wiktor und Zula mit der Gruppe für eine Aufführung nach Berlin reisen, sieht er die Gelegenheit gekommen, mit seiner Geliebten in den Westen zu fliehen. Die beiden möchten in Paris ein neues Leben beginnen. Doch dann bekommt Zula kalte Füsse, und das Schicksal nimmt seinen Lauf.

    Cannes 2018 - Beste Regie

    15.-

    In einer polnischen Musik- und Tanzschule bewirbt sich im Jahr 1949 Zula für einen Platz im Ensemble. Die junge Frau verbüsst gerade noch eine Strafe auf Bewährung, weil sie ihren Vater hat umbringen wollen. Dessen ungeachtet, ist der musikalische Leiter der Schule Wiktor fasziniert von der Blondine - ihres musikalischen Talentes willen, aber nicht nur deswegen. Er nimmt sie ins Team, fördert sie und wird bald darauf auch zu ihrem Liebhaber.

    Das Ensemble ist erfolgreich und erweckt schon bald die Aufmerksamkeit des kommunistischen Bürokraten Kaczmarek (Borys Scyc). Dieser möchte die Darbietungen der Truppe mit patriotischen Progaganda-Inhalten füllen. Wiktor missfällt dies zwar, doch ist er gezwungen, dem Druck von oben nachzugeben. Eines Tages, als Wiktor und Zula mit der Gruppe für eine Aufführung nach Berlin reisen, sieht er die Gelegenheit gekommen, mit seiner Geliebten in den Westen zu fliehen. Die beiden möchten in Paris ein neues Leben beginnen. Doch dann bekommt Zula kalte Füsse, und das Schicksal nimmt seinen Lauf.

    Cannes 2018 - Beste Regie

    Sa |24|11|21:00| RAIFFEISEN_CULTURA

    Deep Purple Tribute Band

    Einheimischen Rock Gruppe als Deep Purple Tribute Band

    Wir sind mit Deep Purple Sound aufgewachsen und wollten immer so spielen wie Deep Purple. Jahrelang hat uns diese Idee begleitet zu spielen wie in den 70igern. Viel vom Sound wird auch von den Instrumenten bestimmt. So verwenden wir mehrheitlich identische Instrumente wie in den 70iger Jahren.

    An der Ghitarre ist Marcus Caviezel, die Batterie spielt Balzer Spescha, Bassghitarre spielt Gijs Marks, für die Orgel ist Sven Spescha verantwortlich und unser Frontmann und Sänger ist Ian Spescha.

    Unser Ziel ist es, euch die beste Seite dieses Musikstils aus der besten Musikzeit zu präsentieren.

     

    Nus essan carschi si cun la musica da Deep Purple ed adina vuliu sunar sco els. Nus havein gia avon onns giu l‘idea da sunar aschia sco els onns 70. Ina gronda part da quei sound fan segirafranc era ils instruments ora. Aschia sunein nus naturalmein era pli u meins cun instruments identics sco ils originals.

    Vid la ghitarra ei Marcus Caviezel, alla battaria il Balzer Spescha, la ghitarra da bass suna il Gijs Marks, vid l‘orgla ei il Sven Spescha e nies frontman e cantadur ei il Ian Spescha. Nossa finamira ei da presentar a vus la megliera vart dil stil da musica ord ils megliers onns.

    17.- Vorverkauf
    Reservaziun:

    Wir sind mit Deep Purple Sound aufgewachsen und wollten immer so spielen wie Deep Purple. Jahrelang hat uns diese Idee begleitet zu spielen wie in den 70igern. Viel vom Sound wird auch von den Instrumenten bestimmt. So verwenden wir mehrheitlich identische Instrumente wie in den 70iger Jahren.

    An der Ghitarre ist Marcus Caviezel, die Batterie spielt Balzer Spescha, Bassghitarre spielt Gijs Marks, für die Orgel ist Sven Spescha verantwortlich und unser Frontmann und Sänger ist Ian Spescha.

    Unser Ziel ist es, euch die beste Seite dieses Musikstils aus der besten Musikzeit zu präsentieren.

     

    Nus essan carschi si cun la musica da Deep Purple ed adina vuliu sunar sco els. Nus havein gia avon onns giu l‘idea da sunar aschia sco els onns 70. Ina gronda part da quei sound fan segirafranc era ils instruments ora. Aschia sunein nus naturalmein era pli u meins cun instruments identics sco ils originals.

    Vid la ghitarra ei Marcus Caviezel, alla battaria il Balzer Spescha, la ghitarra da bass suna il Gijs Marks, vid l‘orgla ei il Sven Spescha e nies frontman e cantadur ei il Ian Spescha. Nossa finamira ei da presentar a vus la megliera vart dil stil da musica ord ils megliers onns.

    CINEMA_BAR

    Bar

    Mittwoch+Donnertag
    19.00 bis 24:00 Uhr

    Freitag+Samstag
    19.00 bis 2:00 Uhr